Großer Preis von Singapur: Webber kann Kritik an Taxifahrt nicht nachvollziehen

SPIEGEL ONLINE - 24.09.2013

Gefährlich? Mark Webber kann das nicht finden. Die Kritik an seiner "Taxifahrt" beim Großen Preis von Singapur hält der Red-Bull-Pilot für komplett übertrieben. Der Australier hatte sich auf dem Kurs vom Kollegen Fernando Alonso über die Ziellinie chauffieren lassen. mehr...

F-1-Pilot Webber: Per Anhalter über den Kurs von Singapur

SPIEGEL ONLINE - 23.09.2013

Es sah aus wie eine fröhliche Taxifahrt, war aber eine gefährliche Aktion: Beim Rennen in Singapur schied Mark Webber kurz vor Schluss aus und wurde von Fernando Alonso in die Boxengasse chauffiert. Beide erhielten eine Verwarnung, die für Webber Folgen hat. mehr...

Pfiffe nach Sieg in Singapur: Vettels Imageproblem

SPIEGEL ONLINE - 23.09.2013

Sebastian Vettel wurde bei der Siegerehrung ausgepfiffen und ausgebuht - schon zum dritten Mal in dieser Saison. Während Formel-1-Boss Ecclestone nur enttäuschte Ferrari-Fans als Urheber ausmacht, liegt der wahre Grund wohl woanders. mehr...

Formel 1: Vettel triumphiert in der Nacht von Singapur

SPIEGEL ONLINE - 22.09.2013

Im Nachtrennen von Singapur war Titelverteidiger Sebastian Vettel hellwach. Der Deutsche entschied den Großen Preis mit einem souveränen Start-Ziel-Erfolg für sich. Enttäuschung herrschte dagegen bei Nico Rosberg und Mercedes. mehr...

Qualifying zum Singapur-GP: Vettel holt die Pole-Position, Rosberg Zweiter

SPIEGEL ONLINE - 21.09.2013

Die zweite Pole-Position in Folge: Wie beim Großen Preis in Italien hat sich Weltmeister Sebastian Vettel auch in Singapur Platz eins im Qualifying gesichert. Nico Rosberg komplettierte eine deutsche erste Startreihe. Vettels schärfster Konkurrent enttäuschte. mehr...

Formel-1-Rennen in Singapur: Schlussspurt der roten Bullen

SPIEGEL ONLINE - 24.09.2012

Der Weltmeister ist wieder da. Sebastian Vettel hat sich mit seinem Triumph in Singapur eindrucksvoll im Titelkampf zurückgemeldet. Der WM-Führende Fernando Alonso muss wieder zittern. Sein Team Ferrari kann kaum mit den vielen Innovationen der Red-Bull-Ingenieure mithalten. mehr...

Auffahrunfall mit Vergne: Schumacher für Crash bestraft

SPIEGEL ONLINE - 23.09.2012

Erst aufgefahren, dann abgestraft - Michael Schumacher verliert beim nächsten Formel-1-Rennen in Suzuka zehn Startplätze. Der Rekord-Weltmeister erhielt von den Rennkommissaren damit die Quittung für den Crash mit Jean-Eric Vergne beim Grand Prix in Singapur. mehr...

Singapur-Sieger Vettel: Die Strecke ist ein echter Killer

SPIEGEL ONLINE - 23.09.2012

Erstmals nach 154 Tagen hat Sebastian Vettel in Singapur wieder ein Formel-1-Rennen gewonnen. Im Interview spricht der Red-Bull-Fahrer über die Bedeutung seines Erfolges, das herausfordernde Streckenprofil und den Ausfall von Lewis Hamilton. mehr...

Formel 1: Vettel rast in Singapur zum zweiten Saisonsieg

SPIEGEL ONLINE - 23.09.2012

Für Red Bull sind es wichtige Punkte im Titelkampf gegen Ferrari: Sebastian Vettel hat den Großen Preis von Singapur gewonnen. Dabei profitierte er vom Pech Lewis Hamiltons, der wegen eines Defekts aufgeben musste. Das Rennen wurde wegen zweier Safety-Car-Phasen vorzeitig beendet. mehr...

Qualifying in Singapur: Vettel verpasst Pole-Position

SPIEGEL ONLINE - 22.09.2012

Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat das Qualifying zum Großen Preis von Singapur als Drittschnellster beendet. Von der Pole-Position startet am Sonntag Lewis Hamilton im McLaren. WM-Spitzenreiter Fernando Alonso fuhr auf Rang fünf. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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