Pressestimmen zur Formel 1: "Es war ein episches Rennen"

Pressestimmen zur Formel 1: "Es war ein episches Rennen"

SPIEGEL ONLINE - 28.07.2014

"Spektakel", "Thriller", "Action-Krimi": Das Formel-1-Rennen in Ungarn begeistert die internationale Presse: Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo verdarb den dominanten Mercedes-Fahrern den nächsten Triumph. mehr... Forum ]

Missachtete Stallorder bei Mercedes: Wolff schließt Strafe für Hamilton aus

SPIEGEL ONLINE - 28.07.2014

Die Mercedes-Stars Nico Rosberg und Lewis Hamilton sind sich erneut in die Quere gekommen. In Ungarn missachtete der Brite eine Stallorder, muss dennoch keine Strafe fürchten. Während sich Hamilton verteidigt, kündigt Rosberg eine aggressive Fahrweise an. mehr...

Red-Bull-Sieg in Ungarn: Die Kaltschnäuzigen

SPIEGEL ONLINE - 27.07.2014

Extreme Coolness und eine strategische Meisterleistung: Daniel Ricciardo und Red Bull gehen durch den Sieg in Budapest gestärkt in die Sommerpause der Formel 1. Bei Mercedes gibt es wieder Ärger zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg. mehr...

Formel 1 in Ungarn: Ricciardo triumphiert auf dem Hungaroring

SPIEGEL ONLINE - 27.07.2014

Red Bull kann doch noch gewinnen: Beim Großen Preis von Ungarn siegte Sebastian Vettels Teamkollege Daniel Ricciardo. Es war erst der zweite Erfolg des Teams in dieser Saison. Nico Rosberg wurde Vierter. mehr...

Formel 1 in Ungarn: Rosberg sichert sich dritte Pole in Folge

SPIEGEL ONLINE - 26.07.2014

Erst Großbritannien, dann Deutschland und jetzt Ungarn: Nico Rosberg war der Schnellste im Qualifying und holte sich seine dritte Poleposition in Folge. Für den Teamkollegen des WM-Führenden war der Wettkampf hingegen früh zu Ende. mehr...

Großer Preis von Ungarn: Souveräner Hamilton bleibt in der Hitze cool

SPIEGEL ONLINE - 28.07.2013

Lewis Hamilton redet im Titelrennen um die Formel 1 wieder mit. Mit seinem Sieg beim Großen Preis von Ungarn hat der britische Mercedes-Pilot seine WM-Ambitionen untermauert. Sebastian Vettel wurde im Red Bull Dritter und führt die WM-Wertung nach wie vor an. mehr...

GP von Ungarn: Vettel-Kollege Webber kritisiert eigenen Rennstall

SPIEGEL ONLINE - 27.07.2013

Angespannte Stimmung: Red-Bull-Pilot Mark Webber ist unzufrieden mit seinem eigenen Team. Wegen technischer Probleme verpasste der 36-Jährige, der den F1-Rennstall am Ende der Saison verlässt, eine bessere Platzierung beim Qualifying zum Großen Preis von Ungarn - und schob anschließend Frust. mehr...

Qualifying zum GP von Ungarn: Hamilton sichert sich die Pole-Position, Vettel Zweiter

SPIEGEL ONLINE - 27.07.2013

Lewis Hamilton hat sich die Pole-Position für den Großen Preis von Ungarn geholt. Der Mercedes-Pilot verwies Sebastian Vettel im Qualifying auf dem Hungaroring auf den zweiten Platz. Dritter wurde Romain Grosjean im Lotus. mehr...

Formel 1: Anfängerfehler von Schumacher sorgt für Startabbruch

SPIEGEL ONLINE - 30.07.2012

Auch einem Rekordweltmeister können Fehler unterlaufen, dieser hatte es aber in sich: Statt auf Startplatz 17 reihte sich Formel-1-Pilot Michael Schumacher beim Ungarn-GP aus Versehen auf Rang 19 ein und bemerkte seinen Fauxpas nicht. Als Konsequenz ging er aus der Box ins Rennen. mehr...

Ungarn-Zweiter Räikkönen: Cool, cooler, Kimi

SPIEGEL ONLINE - 29.07.2012

Kimi Räikkönen ist derzeit einer der beständigsten Fahrer der Formel 1. Fünfmal fuhr er in den vergangenen acht Rennen aufs Podium, beim Großen Preis von Ungarn wurde er Zweiter. Der erste Sieg ist nur noch eine Frage der Zeit - weil sich der "Iceman" niemals aus der Ruhe bringen lässt. mehr...

Großer Preis von Ungarn: Vettel Vierter bei Hamilton-Sieg

SPIEGEL ONLINE - 29.07.2012

Heißsporn vor dem Iceman: Lewis Hamilton hat den Großen Preis von Ungarn ganz knapp vor Kimi Räikkönen gewonnen. Sebastian Vettel wurde am Ende Vierter, verpasste das Podium aber deutlich. Einen komplett gebrauchten Tag erwischte Michael Schumacher. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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