SPIEGEL SPECIAL Geschichte - 21.08.2007
Von Günter de Bruyn. Friedrich der Große hielt deutsche Dichtung für noch größtenteils barbarisch. Seit 1800 aber verwandelten junge Autoren das aufstrebende Berlin in ein Experimentierfeld neuer Literatur - immer auch mit engagiertem Blick auf die P... mehr...
DER SPIEGEL - 29.01.2007
Günter de Bruyn: "Als Poesie gut - Schicksale aus Berlins
Kunstepoche 1786 bis 1807".
Das Register der Namen füllt fast 14 engbedruckte Seiten, und in der Tat ist es zunächst die überwältigende Vielzahl namhafter Persönlichkeiten - von Börne bis Sc... mehr...
KulturSPIEGEL - 30.12.2006
BelletristikValeria Parrella: "Der erfundene Freund". Aus dem Italienischen von Suse Vetterlein. Klaus Wagenbach, Berlin; 124 S.; 15,50 Euro.Neapel ist eine gierige Stadt, eine Stadt der Gegensätze und der Extreme. Hitze, Lärm, Menschen, Müll, Mafia.... mehr...
DER SPIEGEL - 18.01.1999
Dichter-Manifest gegen Windkraftanlagen.
Es muß nur genügend Wind in ihren Vorgärten gemacht werden,
dann mischen sich sogar deutsche Schriftsteller wieder in die
Politik ein. Am Rande des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin in
der brandenb... mehr...
DER SPIEGEL - 06.07.1998
Günter de Bruyn über den "Wanderer" Theodor Fontane.
De Bruyn, 71, zählte zu den bedeutendsten DDR-Schriftstellern und
lebt im südöstlichen Brandenburg. Seine Romane und Erzählungen
machten ihn auch im Westen bekannt. Den größten Erfolg hatte... mehr...
DER SPIEGEL - 11.08.1997
Vita Günter de Bruyn.
hat Günter de Bruyn aus Überzeugung gewählt, als er seinen
Wohnsitz von Berlin in ein kleines brandenburgisches Dorf bei
Beeskow verlegte. In dem einsamen Gehöft, 40 Kilometer von der Oder
entfernt, formulierte er 1993 se... mehr...
DER SPIEGEL - 11.08.1997
Der Schriftsteller Günter de Bruyn über das Oderbruch, die
Verbundenheit der Bewohner mit dem ständig gefährdeten Landstrich
und die vielen Heimsuchungen.
Schuld an den Sorgen, die wir uns wochenlang um das Oderbruch
machen mußten, ist eigentlic... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.10.1996
DE-BRUYN-MEMOIREN.
Traurige Worte, mit denen Günter de Bruyn, 69, den Fall der Mauer
am 9. November 1989 kommentiert: "Es ist zu spät für dich, nun
bist du zu alt."
Die Trauer gilt einem undeutlichen Leben, nämlich 40 Jahren
moralischer und... mehr...
DER SPIEGEL - 12.08.1996
Günter de Bruyns Memoiren 'Vierzig Jahre'.
Das war schon die Maxime der Mutter: "Schlimmer kommen können
hätte es auch." Da wollte der Sohn, der spätere Schriftsteller
Günter de Bruyn ("Buridans Esel"), nicht unbedingt mit
ungebührlichem "Klag... mehr...
DER SPIEGEL - 25.07.1994
Günter de Bruyn.
gehörte zu den bedeutendsten Autoren der DDR. Nach dem Krieg
schlug sich der gebürtige Berliner als Landarbeiter, Lehrer und
Bibliothekar durch. Seit 1961 lebt er als freier Schriftsteller und
Essayist. Zuletzt machte er mit s... mehr...