DER SPIEGEL - 17.12.2007
Wilhelm Genazino über Günter Eichs "Maulwürfe". Günter Eich (1907 bis 1972), einer der bekanntesten Lyriker und Hörspielautoren der deutschen Nachkriegsliteratur, präsentierte 1968 mit der ersten Sammlung seiner "Maulwürfe" eine höchst eigenwillige K... mehr...
DER SPIEGEL - 29.01.2007
Aus Anlass von Günter Eichs 100. Geburtstag sendet der NDR dessen Nachkriegshörspiel "Träume" in klassischer und neuer Inszenierung.
Ja, sie hatten einen Traum, die Pioniere des Nachkriegsrundfunks. Den Traum von Qualität für Millionen, den Traum v... mehr...
DER SPIEGEL - 21.08.2006
Das überraschende Eingeständnis von Günter Grass, einst bei der Waffen-SS gedient zu haben, hat in Deutschland eine neue Debatte über Verdrängung und Selbstgerechtigkeit entfacht. Die moralische Autorität des Literaturnobelpreisträgers hat Schaden ge... mehr...
DER SPIEGEL - 05.02.1973
"Günter Eich zu Ehren" lasen in Frankfurt 13 prominente Autoren Lyrik- und Prosa-Texte des verstorbenen Kollegen -- eine der erfolgreichsten Dichterlesungen in Deutschland.
Zu Lebzeiten, selber vorlesend, hatte der Dichter so viele Zuhörer auf einm... mehr...
DER SPIEGEL - 25.12.1972
Gerhard Küntscher, 72. Durch seine (1940 eingeführte und bislang allein in Deutschland an 1,6 Millionen Patienten praktizierte) Knochenmark-Nagelung, weltweit als "Küntschern" bekannt, können Operations- und Genesungszeiten nach Knochenbrüchen erhebl... mehr...
DER SPIEGEL - 22.02.1971
Günter Eich: "Ein Tibeter in meinem Büro. 49 Maulwürfe". Suhrkamp; 80 Selten; 10 Mark.
"Je mehr desto jewski", albert Günter Elch, 64, "in eigener Sache" und bemüht sich statt dessen "im Steiße" seines Angesichts um weniger: "um Anfänge". In den 49... mehr...
DER SPIEGEL - 16.09.1968
Peter Bichsel, 33, ist durch die Prosabücher "Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen" und "Die Jahreszeiten" bekannt geworden. 1965 erhielt er den Preis der Gruppe 47. -- Gunter Elch, 61, Gruppe-47-Preisträger von 1950, schrieb Hörspi... mehr...
DER SPIEGEL - 18.04.1951
Es ist ein ganz einmaliger Fall", sagt
NWDR-Dramaturgin Gerda von Uslar
von Günter Eichs Hörspiel "Träume".
"Das Manuskript lief ein, wurde gelesen
und ging sofort in die Produktion. Das
hat es noch nie bei uns gegeben.
"Dabei hatten wir mit ... mehr...
DER SPIEGEL - 06.07.1950
Mit drei Hörspielabschlüssen hat sich der
Monat Juli für Günter Eich finanziell
erfreulich angelassen. Bis das Honorar ankommt,
muß der 1000-Mark-Schein langen,
den ihm die Schriftsteller-"Gruppe 47"
vor zwei Monaten zuerkannt hat*).
Für seine ... mehr...