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Alle Artikel und Hintergründe

Alte Jura-Hasser: „Ich scheiße auf die Rechtswissenschaften“

SPIEGEL ONLINE - 03.04.2011

Hadert da draußen jemand mit dem Jurastudium? Dann ist er in bester Gesellschaft: Juristerei und Schriftstellerei, bei dieser Mesalliance dräut Unheil. Das zeigen grimmige Attacken von Dichtern wie Flaubert und Wedekind, Heym und Handke gegen das „gottverfluchte Studium“. Ein literarischer Rundflug. mehr...

AUTOREN: Weltmeister der schlechten Laune

DER SPIEGEL - 26.07.2004

Der nun erstmals ins Deutsche übersetzte Briefwechsel zwischen dem Schriftsteller Gustave Flaubert und den Brüdern Goncourt zeigt drei frauenferne Männer als Artisten der Einfühlsamkeit. mehr...

LITERATUR: Neue Bücher

KulturSPIEGEL - 29.05.2004

Belletristik Juan Bonilla: „Der nubische Prinz“. Aus dem Spanischen von Silke Kleemann. Verlag Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins; 296 Seiten; 15,90 Euro. Sein Job, sagt er, sei es, „Leben zu retten“. Das heißt:… mehr...

AUTOREN: Die Feigheit des Geliebten

DER SPIEGEL - 10.04.2000

In ihrem Roman „Frau Sartoris“ zeichnet die Journalistin Elke Schmitter das faszinierende Porträt einer Ehebrecherin aus der deutschen Provinz. mehr...

FOTOGRAFIE: Gips am Pharao

DER SPIEGEL - 02.02.1998

Bildband 'Die Reise zum Nil'; Die beiden Touristen hätten kaum verschiedener sein können: Gustave Flaubert, polternder Egomane und Prosafex, hatte sich Ägypten in seinem Junggesellen-Übermut viel üppiger ausgemalt, mit „dampfenden Stuten und… mehr...

Literatur: Zudringliche Wünsche

DER SPIEGEL - 08.01.1996

Gustave Flaubert lebte enthaltsam, bis er Louise Colet begegnete. Seine Liebesbriefe sind ein Zeugnis von Leidenschaft und Abwehr. mehr...

Schriftsteller: Die Lady und der Bär

DER SPIEGEL - 27.04.1992

Erstmals auf deutsch: Flauberts Briefwechsel mit George Sand zeigt die Dichterkollegen im Rollenspiel von Mutter und Sohn. mehr...

Kino: Madonna in Rot

DER SPIEGEL - 07.10.1991

„Madame Bovary“. Spielfilm von Claude Chabrol. Frankreich 1991; 140 Minuten; Farbe. mehr...

„Die Poesie sitzt uns im Nacken“

DER SPIEGEL - 04.12.1989

SPIEGEL-Redakteur Gunar Ortlepp über den Briefwechsel zwischen Gustave Flaubert und Iwan Turgenjew; Briefwechsel zwischen Flaubert und Turgenjew; Ich bin zum Krepieren traurig“, „ich wälze mich in einer grenzenlosen Melancholie“,… mehr...

Wo steckt Loulou?

DER SPIEGEL - 01.06.1987

SPIEGEL-Redakteur Gunar Ortlepp über Julian Barnes: „Flauberts Papagei“ * mehr...

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