Arbeitsrecht Übergewicht ist kein Kündigungsgrund

Arbeitsrecht: Übergewicht ist kein Kündigungsgrund
KarriereSPIEGEL - 18.12.2014

Ist Leibesfülle eine Behinderung, die gesetzlichen Schutz verdient? Im Arbeitsrecht könnte das bald gelten. Ein 160 Kilo schwerer Kinderbetreuer klagte gegen seinen Rauswurf vor dem Europäischen Gerichtshof und bekam recht. mehr... Forum ]

Business-Punks im Video Tattoo im Job - geht das?

Business-Punks im Video: Tattoo im Job - geht das?
KarriereSPIEGEL - 11.11.2014

Sie gehen ein und aus in Vorstandsbüros, Klassenzimmern oder Gerichtssälen. Und haben überall Tattoos. Verdecken, verstecken, offen tragen? Im SPIEGEL-JOB-Video zeigen fünf Business-Punks ihre Körperkunst. mehr... Video | Forum ]

Reisebüro für Behinderte Mit dem Rollstuhl um die Welt

Reisebüro für Behinderte: Mit dem Rollstuhl um die Welt
KarriereSPIEGEL - 10.08.2014

Wer reisen will, muss mobil sein. Oder? Martin Smik bringt Menschen mit Behinderung bis nach Kenia, Rollstuhl oder Sauerstofflasche kommen mit. Doch die Reisen haben ihren Preis. Von Dennis Betzholz mehr... Forum ]

Blinder App-Entwickler Programmierer ohne Bildschirm

Blinder App-Entwickler: Programmierer ohne Bildschirm
KarriereSPIEGEL - 02.08.2014

Dank der Apps von Jan Blüher können Sehbehinderte die Farbe ihres Anzugs erkennen und online Hörbücher bestellen. Der promovierte Informatiker weiß, worauf es bei den Programmen ankommt: Er ist selbst blind. mehr... Forum ]

Alternative Jobmesse "Bloß nicht den ganzen Tag im Business-Kostüm"

Alternative Jobmesse: "Bloß nicht den ganzen Tag im Business-Kostüm"
KarriereSPIEGEL - 29.06.2014

"Du kannst schon homophob sein, aber dann biste halt kacke." So das diesjährige Motto der "Sticks & Stones", die als schwul-lesbische Karrieremesse gestartet ist. Dabei geht es dort oft gar nicht um Geschlechterfragen. Von Verena Töpper mehr... Forum ]

Jobmesse "Sticks & Stones" Und jetzt outen sich die Unternehmen

Jobmesse "Sticks & Stones": Und jetzt outen sich die Unternehmen
KarriereSPIEGEL - 27.06.2014

Gastbeitrag Braucht man eine Karrieremesse für Lesben und Schwule? Ökonom Jens Schadendorf erklärt, wieso die "Sticks & Stones" gerade jetzt wichtig ist - und warum Banken sie dennoch meiden. mehr... Forum ]

Homosexualität im Job Bei diesen Firmen dürfen Sie sich outen

Homosexualität im Job: Bei diesen Firmen dürfen Sie sich outen
KarriereSPIEGEL - 11.06.2014

Sag ich's oder sag ich's nicht? Übers Outing im Job sollte niemand grübeln müssen, meint Stuart Cameron. Der Initiator der schwul-lesbischen Karrieremesse "Sticks & Stones" vergibt jetzt ein Siegel an Unternehmen, bei denen sich Angestellte nicht verstellen müssen. Von Paul Middelhoff mehr... Forum ]

Outing im Vorstellungsgespräch Ach übrigens, ich bin schwul

Outing im Vorstellungsgespräch: Ach übrigens, ich bin schwul
KarriereSPIEGEL - 02.05.2014

Für den Personaler war es Small Talk, für Stefan Dowe eine heikle Frage: Waren Sie mit Ihrer Freundin da? Er hat sich geoutet - und den Job gekriegt. mehr... Forum ]

Redakteure mit Down-Syndrom "Da rein, da raus - und drin bleibt der Ohrenkuss"

Redakteure mit Down-Syndrom: "Da rein, da raus - und drin bleibt der Ohrenkuss"
KarriereSPIEGEL - 21.04.2014

In diesem Magazin sind Rechtschreibung und Grammatik egal: Die Artikel im "Ohrenkuss" werden von Autoren mit Down-Syndrom geschrieben. Sie finden erstaunlich berührende Worte - für Liebe, Glück oder Krieg. mehr... Forum ]

Videoserie "In der Haut von" Im Namen des Herrchens

Videoserie "In der Haut von": Im Namen des Herrchens
KarriereSPIEGEL - 13.04.2014

Blindenführhund Hektor hat einen verantwortungsvollen Job: Sein Herrchen vertraut ihm im Großstadtverkehr sein Leben an. Unsere Videoserie "In der Haut von" lässt Sie die Welt mit den Augen des Labradors sehen: subjektiv, rasant und verspielt. Von Martin Sümening und Leonie Voss mehr... Video ]



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Praktikum statt Werkstätte: Behindert war gestern

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Sonderbare Jobs: Berufe gibt's, die gibt's gar nicht
"Diversity Management" - hä?
Alles nur Diverse hier
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"Diversity Management" bedeutet, dass Unternehmen systematisch versuchen, soziale Vielfalt konstruktiv zu nutzen. Dabei geht es nicht nur darum, Diskriminierungen abzustellen, sondern gezielt verschiedene Typen in die Belegschaft zu bekommen - und zu halten.
Um wen geht's?
"Diversity Management" richtet sich an alle Gruppen, die oft Nachteile im Berufsleben erfahren oder ausgegrenzt werden: Frauen, Senioren, Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung, mit einer ungewöhnlichen sexuellen oder religiösen Orientierung oder mit einem auffallenden Lebensstil.
Wozu das alles?
Moderne Unternehmen wollen nicht einfach nur frei von Diskriminierung sein, sondern die Andersartigkeit von Menschen wertschätzen. Denn tatsächlich ist sie für die Firmen wertvoll: Belegschaften mit hoher Diversity gelten als kreativer und motivierter, sie werden von den meisten Mitarbeitern als das angenehmere Arbeitsumfeld empfunden.
Und konkret?
Der Phantasie der Personaler bei der Förderung von Diversity sind keine Grenzen gesetzt. Typisch ist es, bei der Neueinstellung gezielt auf "auffällige" Kandidaten zu achten und ihnen im Unternehmen Coaching- und Mentoring-Angebote zu machen. Aber auch die "normalen" Mitarbeiter sollten bei der Integration der ungewöhnlichen Kollegen unterstützt werden.
Das reine Gutmenschentum?
Mitnichten. In den meisten Industriestaaten gibt es auch gesetzliche Vorschriften, die Diskriminierung verhindern sollen. So gilt in Deutschland seit 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und soll Diskriminierung im Beruf verhindern. In den USA können nachgewiesene Verstöße empfindliche Geldbußen nach sich ziehen. Verheerend ist oft auch die öffentliche Wirkung von Verfehlungen.

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