Videoserie "In der Haut von" Im Namen des Herrchens

Videoserie "In der Haut von": Im Namen des Herrchens
KarriereSPIEGEL - 13.04.2014

Blindenführhund Hektor hat einen verantwortungsvollen Job: Sein Herrchen vertraut ihm im Großstadtverkehr sein Leben an. Unsere Videoserie "In der Haut von" lässt Sie die Welt mit den Augen des Labradors sehen: subjektiv, rasant und verspielt. Von Martin Sümening und Leonie Voss mehr... Video ]

Prothesendesigner Buntes Bein nach Maß

Prothesendesigner: Buntes Bein nach Maß
KarriereSPIEGEL - 26.03.2014

Kunst oder künstlich? Bei Frank Purk sind Prothesen beides. Mit seinen exzentrischen Entwürfen verhilft der Orthopädietechniker Amputierten zu mehr Selbstbewusstsein. Neben Frauentorso und Whisky-Fass hat der Beinbildhauer auch einen Hai im Angebot, der gerade zubeißt. Von Lisa-Marie Eckardt mehr... Forum ]

Dolmetscher für Gehörlose Von Beruf Mitschreiber

Dolmetscher für Gehörlose: Von Beruf Mitschreiber
KarriereSPIEGEL - 27.12.2013

Er schreibt auf, was Ärzte, Richter oder Lehrer sagen - und löscht es gleich wieder. Mario Kaul ist Schriftdolmetscher. Er übersetzt für Gehörlose, mit Text statt Gebärden. Verblüffende 600 Zeichen schafft er pro Minute. Von Nadine Klees mehr... Video | Forum ]

Brautmoden-Designerin Maßgeschneidert in die Homo-Ehe

Brautmoden-Designerin: Maßgeschneidert in die Homo-Ehe
KarriereSPIEGEL - 12.12.2013

Eingetragene Lebenspartnerschaften gibt es längst. Aber kaum Hochzeitsmode für Homosexuelle. Damit hat die Mainzer Modedesignerin Helen Bender eine Marktlücke entdeckt. Sogar zur Fashion Week in New York wurde sie schon eingeladen. Von Steve Przybilla mehr...

Studie "Arbeitgeber sehen eher Schwächen von Behinderten"

Studie: "Arbeitgeber sehen eher Schwächen von Behinderten"
KarriereSPIEGEL - 03.12.2013

Interview Die Wirtschaft wächst, Unternehmer jubeln - doch Behinderte profitieren kaum von diesem Aufschwung. Der Wirtschaftswissenschaftler Bert Rürup hat den Arbeitsmarkt für Menschen mit Handicap untersucht. Im Interview sagt er, warum sie oft die besseren Mitarbeiter sind. Von Anja Tiedge mehr...

Blinder Journalist Ich kann alles außer Fotos

Blinder Journalist: Ich kann alles außer Fotos
KarriereSPIEGEL - 22.11.2013

Menschen und Orte beschreiben, das gehört zum Job eines Journalisten. Aber wie geht das, wenn man selbst nichts sieht? Thorsten Schweinhardt macht es vor. Mit Scanner und Aufnahmegerät sucht er seinen Weg in den Medienberuf. Von Maximilian Kalkhof mehr... Forum ]

Psychologe mit Behinderung Die gute Seele von der Orthopädie

Psychologe mit Behinderung: Die gute Seele von der Orthopädie
KarriereSPIEGEL - 17.11.2013

Georg Fraberger sagt: "Viele können sich nicht vorstellen, dass ich glücklich bin." Er wurde ohne Arme und Beine geboren. Heute betreut er als Psychologe Patienten, die Gliedmaßen verloren haben. Den Anstoß zu seiner Karriere gab der Film "Harold and Maude". mehr... Forum ]

Homosexuelle Netzwerke Guten Tag, ich bin anders

Homosexuelle Netzwerke: Guten Tag, ich bin anders
KarriereSPIEGEL - 04.11.2013

Sie sind talentiert und ehrgeizig. Sie schließen sich zusammen, kämpfen für Anerkennung und gleiche Rechte. Eine Menge Spaß haben sie auch und dazu beneidenswerte Kontakte: Homosexuelle sind bei vielen Arbeitgebern hochbegehrt. Von Helene Endres mehr... Forum ]

Autisten im Bewerbungsgespräch Alles, nur kein Small Talk

Autisten im Bewerbungsgespräch: Alles, nur kein Small Talk
KarriereSPIEGEL - 03.11.2013

Akribisch und mit unbestechlichem Blick - wegen ihrer analytischen Fähigkeiten sind Autisten begehrt in der IT-Branche. Aber Personaler können im Vorstellungsgespräch viel falsch machen. Am besten verraten sie ihre Fragen vorher. Und lassen das Aftershave weg. mehr... Forum ]

Fantasy-Messen "Früher wurden wir als Vollidioten hingestellt"

Fantasy-Messen: "Früher wurden wir als Vollidioten hingestellt"
KarriereSPIEGEL - 02.11.2013

Er wollte einen Job, bei dem er keinen Anzug tragen muss - und wurde zum Pionier der deutschen Science-Fiction-Szene: Dirk Bartholomä organisiert Events für Trekkies oder Hobbits. Ein Traumjob, auch wenn Captain Kirk für Autogramme Mondsummen kassiert. Von Markus Böhm mehr... Forum ]



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Praktikum statt Werkstätte: Behindert war gestern

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Sonderbare Jobs: Berufe gibt's, die gibt's gar nicht
"Diversity Management" - hä?
Alles nur Diverse hier
Corbis
"Diversity Management" bedeutet, dass Unternehmen systematisch versuchen, soziale Vielfalt konstruktiv zu nutzen. Dabei geht es nicht nur darum, Diskriminierungen abzustellen, sondern gezielt verschiedene Typen in die Belegschaft zu bekommen - und zu halten.
Um wen geht's?
"Diversity Management" richtet sich an alle Gruppen, die oft Nachteile im Berufsleben erfahren oder ausgegrenzt werden: Frauen, Senioren, Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung, mit einer ungewöhnlichen sexuellen oder religiösen Orientierung oder mit einem auffallenden Lebensstil.
Wozu das alles?
Moderne Unternehmen wollen nicht einfach nur frei von Diskriminierung sein, sondern die Andersartigkeit von Menschen wertschätzen. Denn tatsächlich ist sie für die Firmen wertvoll: Belegschaften mit hoher Diversity gelten als kreativer und motivierter, sie werden von den meisten Mitarbeitern als das angenehmere Arbeitsumfeld empfunden.
Und konkret?
Der Phantasie der Personaler bei der Förderung von Diversity sind keine Grenzen gesetzt. Typisch ist es, bei der Neueinstellung gezielt auf "auffällige" Kandidaten zu achten und ihnen im Unternehmen Coaching- und Mentoring-Angebote zu machen. Aber auch die "normalen" Mitarbeiter sollten bei der Integration der ungewöhnlichen Kollegen unterstützt werden.
Das reine Gutmenschentum?
Mitnichten. In den meisten Industriestaaten gibt es auch gesetzliche Vorschriften, die Diskriminierung verhindern sollen. So gilt in Deutschland seit 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und soll Diskriminierung im Beruf verhindern. In den USA können nachgewiesene Verstöße empfindliche Geldbußen nach sich ziehen. Verheerend ist oft auch die öffentliche Wirkung von Verfehlungen.

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