Blinde Rechtsanwältin Sie hört's, wenn einer lügt

Blinde Rechtsanwältin: Sie hört's, wenn einer lügt
KarriereSPIEGEL - 01.09.2013

Zum Gericht fahren, Prozessakten suchen, Briefe beantworten - nichts davon geht Pamela Pabst leicht von der Hand. Die Strafrechtlerin ist blind. Ihre Mandanten merken davon wenig. Und als Anwältin hört sie besonders genau hin. mehr... Forum ]

Konzert-Dolmetscherin für Gehörlose Die mit den Händen singt

Konzert-Dolmetscherin für Gehörlose: Die mit den Händen singt
KarriereSPIEGEL - 03.08.2013

Sie steht auf der Bühne, aber gehört nicht zur Band. Sie tanzt im Rampenlicht, will aber gar nicht auffallen: Laura Schwengber übersetzt Konzerte in Gebärdensprache. Davon sind nicht nur Gehörlose begeistert. Von Anja Tiedge (Text) und Christine Lehner und Thies Schnack (Video) mehr... Video | Forum ]

Begnadete Fehlersucher IT-Consultants mit Autismus gesucht

Begnadete Fehlersucher: IT-Consultants mit Autismus gesucht
KarriereSPIEGEL - 26.02.2013

Das Potential von Autisten wird stark unterschätzt, findet ein Berliner IT-Unternehmer. Er bietet Fehler-Checks für Computerprogramme an und stellt dafür gezielt Menschen mit Asperger-Syndrom ein. Sie graben sich wie Archäologen durch das Buchstaben- und Zahlengewirr - mit Erfolg. mehr... Forum ]

Mode für Behinderte "Wenn man Räder hat, ist das wie eine Bühne"

Mode für Behinderte: "Wenn man Räder hat, ist das wie eine Bühne"
KarriereSPIEGEL - 14.09.2012

Ein Kleid kann auch im Sitzen gut aussehen - sofern es sich nicht verheddert. Genau das passiert aber Rollstuhlfahrerinnen oft. Modedesignerin Vivien Schlüter schneidert schicke Kleidung für Behinderte. In Moskau fuhren schon Models mit ihrer Kollektion im Rolli über den Catwalk. mehr... Forum ]

Katholisches Dorf Schwuler Lehrer zieht Bewerbung als Rektor zurück

Katholisches Dorf: Schwuler Lehrer zieht Bewerbung als Rektor zurück
KarriereSPIEGEL - 03.05.2012

Er ist bestens qualifiziert, erfahren, beliebt. Und er war der einzige Bewerber. Die Stelle als Rektor einer niedersächsischen Grundschule hatte ein Bremer Lehrer schon in der Tasche. Bis Dorfbewohner erfuhren, dass er evangelisch ist - und schwul. mehr... Forum ]

Erste Hilfe Karriere Soll ich mein Hobby zum Beruf machen?

Erste Hilfe Karriere: Soll ich mein Hobby zum Beruf machen?
KarriereSPIEGEL - 02.12.2011

Kolumne "Hör auf zu träumen!" Angestellte, die lieber von ihrem Hobby leben wollen, treffen oft auf Unverständnis. Kein Wunder, dass viele nie den Absprung wagen. Dabei gibt es kaum Grund zur Sorge, findet Karriereberaterin Svenja Hofert: Wer sich traut, wird zwar selten reich, aber häufig glücklich. mehr... Forum ]

Erste Hilfe Karriere "Der Herr Kufer ist vom anderen Ufer"

Erste Hilfe Karriere: "Der Herr Kufer ist vom anderen Ufer"
KarriereSPIEGEL - 25.10.2011

Den schwulen Pferdewirt in "Bauer sucht Frau" sehen wir mit einer Mischung aus Voyeurismus und Stolz auf die eigene Toleranz. Akzeptieren wir auch schwule Banker und lesbische Managerinnen? Svenja Hofert über anstrengende Versteckspiele, Mitlachertum und nur scheinbare Liberalität in deutschen Büros. mehr... Forum ]

Berater ohne BWL Die bringen Farbe in die Firma

Berater ohne BWL: Die bringen Farbe in die Firma
KarriereSPIEGEL - 22.07.2011

Ein Dirigent, der Unternehmen berät. Eine Pilotin, die Firmen umstrukturiert. Wer heute als Consultant arbeitet, muss längst nicht BWL studiert haben. Dass sich Beraterfirmen immer häufiger Exoten an Bord holen, ist gut fürs Geschäft: Bunte Teams sind einfach kreativer. Von Christoph Stehr mehr... Forum ]

Schwule Lehrer Outen oder besser nicht?

Schwule Lehrer: Outen oder besser nicht?
KarriereSPIEGEL - 13.06.2011

In vielen Schulen herrscht ein schwulenfeindliches Klima - unter Schülern, aber auch im Lehrerzimmer. Beim Hamburger Stammtisch für schwule Lehrer sprechen Pädagogen über alltägliche Quälerei in ihrem Job und über die entscheidende Frage: Soll ich's wirklich machen, oder lass ich's lieber sein? Von Frauke Lüpke-Narberhaus mehr... Forum ]

Pro & Contra Anonymbewerbung Ich bin ein Niemand - nimm mich!

Pro & Contra Anonymbewerbung: Ich bin ein Niemand - nimm mich!
KarriereSPIEGEL - 11.06.2011

Türkischer Nachname? Schon angejahrt? Das falsche Geschlecht? Alles Gründe, die Job-Hoffnungen zerstören können. Bewerbungen ohne Namen, Fotos und persönliche Details sollen helfen - ein Weg zu mehr Gerechtigkeit oder nutzlose Verschleierung? Zwei Experten antworten. mehr... Forum ]



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Sonderbare Jobs: Berufe gibt's, die gibt's gar nicht
"Diversity Management" - hä?
Alles nur Diverse hier
Corbis
"Diversity Management" bedeutet, dass Unternehmen systematisch versuchen, soziale Vielfalt konstruktiv zu nutzen. Dabei geht es nicht nur darum, Diskriminierungen abzustellen, sondern gezielt verschiedene Typen in die Belegschaft zu bekommen - und zu halten.
Um wen geht's?
"Diversity Management" richtet sich an alle Gruppen, die oft Nachteile im Berufsleben erfahren oder ausgegrenzt werden: Frauen, Senioren, Menschen mit Migrationshintergrund oder Behinderung, mit einer ungewöhnlichen sexuellen oder religiösen Orientierung oder mit einem auffallenden Lebensstil.
Wozu das alles?
Moderne Unternehmen wollen nicht einfach nur frei von Diskriminierung sein, sondern die Andersartigkeit von Menschen wertschätzen. Denn tatsächlich ist sie für die Firmen wertvoll: Belegschaften mit hoher Diversity gelten als kreativer und motivierter, sie werden von den meisten Mitarbeitern als das angenehmere Arbeitsumfeld empfunden.
Und konkret?
Der Phantasie der Personaler bei der Förderung von Diversity sind keine Grenzen gesetzt. Typisch ist es, bei der Neueinstellung gezielt auf "auffällige" Kandidaten zu achten und ihnen im Unternehmen Coaching- und Mentoring-Angebote zu machen. Aber auch die "normalen" Mitarbeiter sollten bei der Integration der ungewöhnlichen Kollegen unterstützt werden.
Das reine Gutmenschentum?
Mitnichten. In den meisten Industriestaaten gibt es auch gesetzliche Vorschriften, die Diskriminierung verhindern sollen. So gilt in Deutschland seit 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und soll Diskriminierung im Beruf verhindern. In den USA können nachgewiesene Verstöße empfindliche Geldbußen nach sich ziehen. Verheerend ist oft auch die öffentliche Wirkung von Verfehlungen.

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