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Alle Artikel und Hintergründe

Ölpest: Halliburton vernichtete Beweise zur Deepwater-Katastrophe

SPIEGEL ONLINE - 26.07.2013

Die Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" löste eine der schlimmsten Umweltkatastrophen in der US-Geschichte aus. Jetzt bekennt sich der Konzern Halliburton schuldig: Das Unternehmen, das an den Bohrarbeiten beteiligt war, hat laut Justizministerium die Vernichtung von Beweisen eingestanden. mehr...

Ölkatastrophe: BP will 20 Milliarden Dollar Schadensersatz

SPIEGEL ONLINE - 03.01.2012

BP will die Schuld an der schwersten Umweltkatastrophe der US-Geschichte nicht einräumen: Der Ölmulti sieht seinen damaligen Geschäftspartner Halliburton in der Verantwortung - und verklagt ihn jetzt auf 20 Milliarden Dollar Schadensersatz. mehr...

Golf von Mexiko: BP wirft Halliburton Vernichtung von Ölpest-Beweisen vor

SPIEGEL ONLINE - 06.12.2011

Schwere Vorwürfe im Prozess um den Untergang der "Deepwater Horizon": Der Ölkonzern BP behauptet, Geschäftspartner Halliburton habe für das Bohrloch minderwertigen Zement geliefert. Entsprechende Beweise soll das Unternehmen absichtlich vernichtet haben. mehr...

AFFÄREN: Staat im Staate

DER SPIEGEL - 24.01.2011

Eine Bilfinger-Berger-Tochter ist der größte Arbeitgeber in Nigeria. Doch seinen Erfolg sicherte sich der Baukonzern offenbar mit massiver Korruption - bis hinauf zum Präsidenten. Korruption kann töten. Sie vernichtet Jobs, den freien Wettbewerb, z... mehr...

Drohende Anklage: Cheney weist Korruptionsvorwürfe in Nigeria zurück

SPIEGEL ONLINE - 03.12.2010

Dem früheren US-Vizepräsidenten Cheney droht ein Verfahren in Nigeria. Die dortige Anti-Korruptionsbehörde will den Politiker im Zusammenhang mit einem Schmiergeldskandal um ein Energieprojekt anklagen. Cheney wies die Vorwürfe zurück. mehr...

Untersuchungsbericht zur Ölpest: BP und Halliburton ignorierten Risiken

SPIEGEL ONLINE - 29.10.2010

Millionen Barrel Öl flossen in den Golf von Mexiko, als die Bohrinsel "Deepwater Horizon" explodierte. Eine Untersuchungskommission kommt jetzt zu dem Schluss, dass Plattformbetreiber BP und Dienstleister Halliburton schon vor der Katastrophe viele Risiken kannten - aber keine Konsequenzen zogen. mehr...

Ölpest im Golf von Mexiko: BP und Halliburton ignorierten Risiken

SPIEGEL ONLINE - 29.10.2010

Nach der Explosion der Bohrinsel "Deepwater Horizon" flossen Millionen Barrel Öl in den Golf von Mexiko. Eine Untersuchungskommission kommt jetzt zum Schluss, dass Plattformbetreiber BP und Dienstleister Halliburton aus bekannten Risiken vor der Katastrophe keine Konsequenzen zogen. mehr...

Öl-Dienstleister Halliburton: Der unsichtbare Dritte

SPIEGEL ONLINE - 29.06.2010

Alle gegen BP: Der britische Konzern gilt als Verursacher der Ölpest im Golf von Mexiko. Halliburton dagegen muss sich für das Desaster bislang kaum rechtfertigen. Dabei mischte das US-Unternehmen den Zement für das zerstörte Bohrloch - und hat einen zweifelhaften Ruf als Skandalfirma. mehr...

US-Ölkatastrophe: Bohr-Bosse setzen auf Ausflüchte

SPIEGEL ONLINE - 12.05.2010

Showdown im Senat: Stundenlang mussten Top-Manager von BP und Co. zum Öldrama an der US-Südküste Rede und Antwort stehen - gebracht hat es wenig. Die Bosse schoben sich gegenseitig die Schuld zu, Vorschläge zur Lösung der Krise blieben sie schuldig. mehr...

Ex-Halliburton-Tochter: US-Kriegslieferant spart Sozialabgaben - 21.000 Arbeiter in Steueroase gemeldet

SPIEGEL ONLINE - 07.03.2008

Es ist ein Skandal erster Güte: Der größte US-Kriegslieferant im Irak, eine Ex-Halliburton-Tochter, soll Hunderte Millionen Dollar Sozialabgaben gespart haben. Rund 21.000 Mitarbeiter sind laut einem Pressebericht auf den Cayman Islands gemeldet - das Pentagon weiß offenbar schon lange Bescheid. mehr...

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