DER SPIEGEL - 18.04.2011
Schon 1947 erschien Hans Falladas Widerstandsroman "Jeder stirbt für sich allein". Jetzt wird das Buch weltweit zum Bestseller, auch weil es überraschende Helden hat: gute Deutsche.
Man kann die Sehnsucht nach dem guten Deutschen in Zahlen fassen: ... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 11.03.2011
Säufer, Zocker und Widerstandskämpfer im Nazi-Berlin: Im Morphiumrausch verfasste Hans Fallada 1946 in Rekordzeit "Jeder stirbt für sich allein". Mit 65 Jahren Verspätung wird sein Roman jetzt zum Welterfolg - und erscheint erstmals ohne entstellende Kürzungen. mehr...
DER SPIEGEL - 25.05.2009
Nach mehr als 60 Jahren ist jetzt ein Tagebuch entziffert und publiziert worden, das der Schriftsteller Hans Fallada 1944 heimlich in der Haft schrieb.
Er ist abhängig vom Alkohol, seine literarische Karriere auf dem Nullpunkt, seine Ehe zerbrochen... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 19.04.2009
Arbeitslosigkeit, Ausbeutung, Ausgrenzung: Hans Falladas sozialkritischer Roman "Wer einmal aus dem Blechnapf frisst" (1934) erscheint zeitlos. Die Premiere des Dramas am Schauspielhaus Hamburg aber zeigt: Das Stück hat Staub angesetzt. mehr...
DER SPIEGEL - 06.01.2003
Hat sich Hans Fallada für Nazi-Propaganda missbrauchen lassen?.
Hat sich der berühmte Schriftsteller Hans Fallada ("Wer einmal
aus dem Blechnapf frißt", "Kleiner Mann - was nun?") von den Nazis
für Propagandazwecke missbrauchen lassen? Der SPIE... mehr...
DER SPIEGEL - 27.11.1995
Der Schauspieler und Entertainer Harald Juhnke brilliert in der
ARD-Verfilmung des Hans-Fallada-Romans "Der Trinker".
Ein Promi der Gemütlichkeit. Gesoffen wird in Deutschland wie
sonst nirgends auf der Welt: 2,5 Millionen Menschen sind hierzula... mehr...
DER SPIEGEL - 16.05.1994
Hans Fallada: 'Das Herz, das dir gehört'.
Der Berliner Aufbau-Verlag, der gerade mit Rowohlt um die Rechte
am Werk des Autors Hans Fallada streitet, kündigt für September
demonstrativ einen bisher unveröffentlichten Fallada-Roman an. Das
Werk,... mehr...
DER SPIEGEL - 23.04.1973
Die sechste Fallada-Verfilmung im westdeutschen Fernsehen: Egon Monk hat nun "Bauern, Bonzen und Bomben", ein Kleinstadt-Epos aus der Weimarer Republik, gedreht.
Kleiner Mann -- was nun schon wieder? Wenn deutsche Fernseh-Dramaturgen den Kleinstbür... mehr...
DER SPIEGEL - 22.05.1963
SCHRIFTSTELLER.
Er nannte sich nach dem geschundenen Opfergaul aus dem Märchenbuch
der Brüder Grimm, nach Falada, dem glücklosen Schimmelpferd, dessen
abgeschlagenes Haupt da hängt und die Wahrheit spricht.Der Name war treffend gewählt: Ein ganze... mehr...
DER SPIEGEL - 08.02.1947
Der Chronist des Kleinen Mannes starb.
Im Krankenhaus in Berlin-Pankow starbam 5. Februar der Schriftsteller Hans Fallada an akuter
Herzschwäche. Fallada, der eigentlich Rudolf Dietzen hieß, ist 54
Jahre alt geworden.Es war im Sommer 1945, als Fa... mehr...