ThemaHeide Simonis

Alle Artikel und Hintergründe

POLITIKER: Auge für Auge, Wunde für Wunde

DER SPIEGEL - 06.12.2010

Rache ist eine der stärksten Triebfedern für das politische Geschäft. Sie kann Karrieren knicken und Parteien zerreißen - wer sich ihr hingibt, wird leicht selbst zerstört. Begegnungen mit Rächern und Racheopfern. Von Jan Fleischhauer und René Pfiste... mehr...

Ex-Politikerin Heide Simonis: Plötzlich macht es 'Flupp', und alles ist weg

SPIEGEL ONLINE - 26.10.2010

Politik braucht Inszenierung, findet Heide Simonis. Die ehemalige Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein spricht im Interview über ihre Erfahrungen mit der "Bild"-Zeitung, Hochwasserhosen im Parlament und wie es war, bei 40 Grad für RTL zu tanzen. mehr...

HESSEN-WAHL: Erhebliches Risiko

DER SPIEGEL - 03.11.2008

Ralf Stegner, 49, SPD-Fraktionsführer in Schleswig-Holstein, über politische Heckenschützen und die Parallelen zwischen der Wahl von Heide Simonis und der von Andrea Ypsilanti. SPIEGEL: Herr Stegner, Sie waren im Frühjahr 2005 dabei, als ein unbeka... mehr...

AFFÄREN: Helfer in Not

DER SPIEGEL - 11.02.2008

Der Skandal um die Unicef-Finanzen bringt eine ganze Branche in Schwierigkeiten. Er verunsichert die Spender, Politiker fordern schärfere Kontrollen. Am vergangenen Donnerstag machten sich die Archivare des Deutschen Bundestags auf die Suche nach P... mehr...

Simonis zu ihrem Unicef-Rücktritt: Es hatte keinen Zweck mehr

SPIEGEL ONLINE - 04.02.2008

Der Machtkampf bei Unicef Deutschland ist beendet - Heide Simonis nimmt ihren Hut. Nach zwei Jahren an der Spitze der Kinderhilfsorganisation spricht sie mit SPIEGEL ONLINE über Intrigen, Vorwürfe und die Gründe für ihren Rücktritt. mehr...

Gier ist geil

DER SPIEGEL - 06.11.2006

Ortstermin: In einer Hamburger Kirche redet Heide Simonis über die Todsünde Geiz - und offenbart die Sucht des Politikers. Nichts kann jetzt schöner sein für Heide Simonis, als in der Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg zu stehen und einen Vortra... mehr...

Maden-Fotomontage: Simonis scheitert mit Klage

SPIEGEL ONLINE - 10.10.2006

Heide Simonis mit Maden übersät - diese Fotomontage der "Bild"-Zeitung wollte die SPD-Politikerin nicht hinnehmen, sie verklagte das Blatt. Doch das Berliner Landgericht wie die Klage ab: Es stufte die Bilder als Karikaturen ein. mehr...

Bild-Zeitung: Simonis erzwingt Richtigstellung auf Seite eins

SPIEGEL ONLINE - 15.07.2006

Nur wenige Tage, nachdem die "Bild"-Zeitung die neue Rubrik "Berichtigung" eingeführt hat, muss sie heute eine unfreiwillige Korrektur abdrucken: Die frühere Ministerpräsidentin Heide Simonis erzwang eine rekordverdächtige Gegendarstellung. mehr...

TV-KARRIEREN: Gefährliches Parkett

DER SPIEGEL - 29.04.2006

Heide Simonis war mal eine mächtige Politikerin. Nun blamiert sie sich allwöchentlich in einer RTL-Tanzshow. Davon könnten sie wie auch der Sender profitieren. Norbert Blüm zum Beispiel. Der taucht ständig im Fernsehen auf, seitdem er nicht mehr in... mehr...

Tanzshow auf RTL: Endstation Walzer

SPIEGEL ONLINE - 04.04.2006

Heide Simonis auf dem RTL-Parkett: Die gestrauchelte Ministerpräsidentin sorgte für einen Quotenerfolg beim gestrigen Auftakt der Tanzshow "Let's Dance". Nach Superstar und Topmodel wird nun der "Dancing Star" gesucht - unter lauter B- und Ex-Promis. mehr...


Wikipedia

Heide Simonis

Heide Simonis, geb. Steinhardt (* 4. Juli 1943 in Bonn), ist eine ehemalige deutsche sozialdemokratische Politikerin. Von 1988 bis 1993 war sie Finanzministerin und von 1993 bis 2005 Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein. Von 2005 bis 20...mehr...

Fotostrecken
  • Der Fall Simonis:Das Debakel von Kiel - (4 Bilder)

Eklat bei der Ministerpräsidentenwahl
DPA
"Wer ist der Heide-Mörder?", titelte die "tageszeitung" im März 2005. Schleswig-Holsteins Ministerpräsidentin Heide Simonis scheiterte spektakulär mit ihrem Versuch, in dem nördlichen Bundesland eine rot-grüne Minderheitsregierung zu bilden. Am 17. März erhielt sie in vier Wahlgängen keine Mehrheit , weil ein Abgeordneter aus dem eigenen Lager ihr die Stimme verweigerte. Vor dem vierten Wahlgang berief die SPD eine interne Geheimabstimmung ein: Alle 29 Fraktionsmitglieder stimmten für Simonis - doch bei der Abstimmung im Landtag fiel sie erneut durch. Simonis zog sich aus der schleswig-holsteinischen Politik zurück, ihre zwölfjährige Amtszeit war beendet.
Verpatzt, versagt, verrechnet
AP
Die CDU-Politikerin Christine Lieberknecht , bisherige Sozialministerin, sollte im Oktober 2009 zur Ministerpräsidenten einer Großen Koalition gekürt werden. Doch Lieberknecht verfehlte in den ersten beiden Wahlgängen die nötige Mehrheit. Erst im dritten Wahlgang wurde sie gewählt. Linke-Spitzenpolitiker Bodo Ramelow hatte angekündigt, als Gegenkandidat anzutreten. Das brachte offenbar auch die oppositionellen FDP-Parlamentarier dazu, für Lieberknecht zu stimmen.

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