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Alle Artikel und Hintergründe

Formel 1: Kovalainen ersetzt Räikkönen bei Lotus

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2013

Der Formel-1-Rennstall Lotus hat einen Ersatzfahrer für den verletzten Kimi Räikkönen gefunden. Der Finne Heikki Kovalainen wird die beiden letzten Saisonrennen für seinen Landsmann bestreiten. Konkurrent McLaren hat die Verpflichtung des 21-jährigen Dänen Kevin Magnussen bestätigt. mehr...

Formel 1: Kovalainen wird Testfahrer bei Caterham

SPIEGEL ONLINE - 17.04.2013

Der frühere Formel-1-Pilot Heikki Kovalainen hat einen neuen Job: Der Finne darf als Ersatzfahrer für Caterham starten. Kovalainen war nach der vergangenen Saison beim Rennstall aus Malaysia ausgemustert worden. Nun wird er im Freien Training beim Großen Preis von Bahrain anstelle des Chinesen Ma Qing Hua zum Einsatz kommen. mehr...

Formel 1: Kovalainen schnellster, Force India schert aus

SPIEGEL ONLINE - 05.06.2009

Silberner Hoffnungsschimmer: McLaren-Mercedes-Pilot Heikki Kovalainen ist im Training zum Grand Prix von Istanbul die beste Zeit gefahren. Force India hat sich ohne Bedingungen für die Saison 2010 eingeschrieben - und sich damit gegen die Teamvereinigung Fota gestellt. mehr...

GP in Ungarn: Drama um Massa - Kovalainen siegt vor Glock

SPIEGEL ONLINE - 03.08.2008

Was für ein Pech: Ferrari-Pilot Felipe Massa hatte drei Runden vor Schluss den Sieg und die WM-Führung im Blick - dann blieb sein Ferrari plötzlich stehen. Mercedes-Mann Heikki Kovalainen profitierte und kam zu seinem ersten Grand-Prix-Sieg. Timo Glock fuhr sensationell auf Rang zwei. mehr...

Formel-1-Qualifying: Pole für Kovalainen, Heidfeld auf fünf

SPIEGEL ONLINE - 05.07.2008

Überraschende erste Reihe in Silverstone: McLaren-Mercedes-Pilot Heikki Kovalainen startet von der Pole-Position, neben ihm steht Red-Bull-Fahrer Mark Webber. Lokalmatador Lewis Hamilton geht von Rang vier ins Rennen, bester Deutscher ist Nick Heidfeld als Fünfter. mehr...

Formel 1: Kovalainen darf Krankenhaus verlassen

SPIEGEL ONLINE - 28.04.2008

McLaren-Mercedes-Pilot Heikki Kovalainen ist bei seinem spektakulären Unfall in Barcelona unverletzt geblieben. Der Finne, der mit 240 Stundenkilometern in eine Reifenstapel gerast war, klagt nur über Kopfschmerzen. Unklar ist, wann er wieder starten darf. mehr...

Formel 1: Ferrari feiert Doppelsieg in Barcelona

SPIEGEL ONLINE - 27.04.2008

Souveräne Vorstellung: Beim Großen Preis von Spanien siegte Weltmeister Kimi Räikkönen vor seinem Teamkollegen Felipe Massa. Überschattet wurde das Rennen von einem schweren Unfall, McLaren-Pilot Heikki Kovalainen musste per Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. mehr...

McLaren-Mercedes-Pilot Kovalainen: Auf keinen Fall die Nummer zwei

SPIEGEL ONLINE - 18.12.2007

In der kommenden Saison startet der Finne Heikki Kovalainen in der Formel 1 für McLaren-Mercedes. Im Interview erklärt der 26-Jährige, warum er sich als gleichberechtigten Fahrer neben Shootingstar Lewis Hamilton sieht. mehr...

McLaren-Mercedes: Kovalainen wird Alonso-Nachfolger

SPIEGEL ONLINE - 14.12.2007

Heikki Kovalainen fährt in der kommenden Formel-1-Saison für die Silberpfeile. McLaren-Mercedes bestätigte heute, dass der Finne den Platz von Fernando Alonso einnimmt - der zweimalige Weltmeister hatte zuvor Kovalainen bei Renault verdrängt. mehr...

McLaren-Mercedes: Kovalainen soll Alonso-Nachfolger werden

SPIEGEL ONLINE - 14.12.2007

Der Finne Heikki Kovalainen hat seinen Platz bei Renault an Fernando Alonso verloren - und ist nun als dessen Nachfolger bei den Silberpfeilen im Gespräch. Er würde die Tradition finnischer Piloten bei McLaren fortsetzen. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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