ThemaHeinz-Harald FrentzenRSS

Alle Artikel und Hintergründe

AUTORENNEN: So programmiert wie vor 20 Jahren

DER SPIEGEL - 07.04.2014

Heinz-Harald Frentzen über sein Comeback im Autorennsport. Heinz-Harald Frentzen, 46, Formel-1-Vizeweltmeister von 1997, über sein Comeback als Rennfahrer und ehrgeizige KonkurrentenSPIEGEL: Sie werden wieder bei Autorennen antreten. Fällt es Ihn... mehr...

Personalien: Sven Hannawald

DER SPIEGEL - 02.05.2011

Ex-Skispringer Sven Hannawald erhält beim Umstieg in den Automobilsport prominente Schützenhilfe. Sven Hannawald, 36, ehemaliger Skispringer und Sieger der Vierschanzentournee 2002, bedient sich nach seinem Umstieg in den Automobilsport prominenter... mehr...

Frentzens Brief an Schumacher: Ich glaube einfach nicht, dass Du schon genug hast

SPIEGEL ONLINE - 23.10.2006

Formel 1 ohne Schumi? Auch Heinz-Harald Frentzen kann es kaum fassen: "Deinen Ausstieg aus der Formel 1 kann ich nicht nachvollziehen", schreibt er in einem Brief zum Abschied des Rekordweltmeisters - exklusiv auf SPIEGEL ONLINE. Ein Comeback würde ihn nicht überraschen. mehr...

Frentzens Bekenntnis: Bin ein unausstehlicher Beifahrer

SPIEGEL ONLINE - 18.08.2006

Heinz-Harald Frentzen, 39, treibt seit 26 Jahren Motorsport. Zehn Jahre fuhr er in der Formel 1, startete bei 157 Rennen, siegte dreimal und wurde 1997 Vize-Weltmeister. Privat muss er sich derzeit kutschieren lassen - welche Probleme das mit sich bringt, verriet er SPIEGEL ONLINE. mehr...

DTM in Klettwitz: Frentzen verpasst Pole-Position knapp

SPIEGEL ONLINE - 17.09.2005

Der ehemalige Formel-1-Fahrer Heinz-Harald Frentzen wird beim DTM-Rennen am Sonntag auf dem EuroSpeedway Lausitz von Platz zwei starten. In der offiziellen Qualifikation war nur ein Brite schneller als der Opel-Pilot. mehr...

Frentzen-Interview: Michael Schumacher ist unvergleichlich

SPIEGEL ONLINE - 25.03.2004

Nach dem unfreiwilligen Abschied vom Sauber-Team beendete Heinz-Harald Frentzen seine Formel-1-Karriere und startet jetzt für Opel im Deutschen Tourenwagen-Masters. Mit SPIEGEL ONLINE spricht der Vizeweltmeister von 1997 über seine Treue, Eddie Jordans Fehler und Michael Schumacher. mehr...

DTM-Cockpit: Frentzen soll Opel auf Touren bringen

SPIEGEL ONLINE - 12.12.2003

Nach elf Jahren in der Formel 1 sagt Heinz-Harald Frentzen, 36, Adieu. Er lässt sich von Opel engagieren, um den Rüsselsheimern bei der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft auf die Sprünge zu helfen. mehr...

Montoya wittert Verschwörung: Frentzen soll Schumacher abgeschirmt haben

SPIEGEL ONLINE - 18.09.2003

Im spannendsten Formel-1-Endspurt der Geschichte macht ein wildes Gerücht die Runde. Nach der Michelin-Reifen-Affäre wird erneut ein Betrugsvorwurf laut. Michael Schumachers Hauptrivale im Kampf um den WM-Titel, Juan Pablo Montoya, hat nach dem Italien-Grand-Prix Heinz-Harald Frentzen im Visier. mehr...

Interview mit Frentzen: Keine optimale Lösung

SPIEGEL ONLINE - 26.09.2002

Formel-1-Pilot Heinz-Harald Frentzen gibt nach seiner Kündigung bei Arrows beim Großen Preis der USA ein Blitz-Comeback im Sauber-Cockpit. Der Mönchengladbacher gibt zu, dass die Zeit, sich auf das neue Auto einzustellen, zu kurz war. mehr...

FORMEL 1: Fahren und schweigen

DER SPIEGEL - 30.07.2001

Formel 1: Pleitenserie im Jordan-Rennstall. Die Anwälte des Rennfahrers Heinz-Harald Frentzen wollen ihre Klage gegen dessen fristlose Kündigung durch den Jordan-Rennstall unter anderem mit mehreren Interviews stützen, die sein Teamkollege Jar... mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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