ThemaHelene Weigel

Alle Artikel und Hintergründe

SCHRIFTSTELLER: Sieh an, das Scheusal hat Talent!

DER SPIEGEL - 29.12.1997

Bertolt Brecht gilt rund um die Welt als erfolgreichster Dramatiker dieses Jahrhunderts. Deutschland hat ihn verjagt, Deutschland hat ihn zerrissen - zum 100. Geburtstag streiten die Deutschen nun um seine "schweinischen Methoden" in Vertragsdingen w... mehr...

ERBEN: Tortenschlacht um Brecht

DER SPIEGEL - 07.04.1997

Sie darf entscheiden, wer ihren Papa inszeniert: Brecht-Tochter Barbara Schall ist zur Zielscheibe von Theatermachern geworden, denen zum Erbe des deutschen Jahrhundertdichters nur noch Gezeter einfällt. Von Matthias Matussek. Ungeheuer ist viel,... mehr...

DDR-KULTURPOLITIK: Bonzen in Gewissensqual

DER SPIEGEL - 06.01.1997

Archivfunde enthüllen, wie SED-Funktionäre sich vergebens bemühten, die Intendantin Helene Weigel vom Berliner Ensemble "wegzuekeln". Die alte Dame war den Genossen unbequem; soviel sickerte auch in den Westen durch. Im Sommer 1970 kolportierten... mehr...

Autoren: DIE GELIEBTE IM ZELT

DER SPIEGEL - 15.05.1995

Bislang unbekannte Erzählungen kommen aus dem Nachlaß Bertolt Brechts ans Licht: erotische Miniaturen aus finsterer Zeit - entstanden im Exil, während der Autor mit Frau, Kindern und zwei Freundinnen vor den deutschen Truppen flüchtete. Brecht schrei... mehr...

GESTORBEN: Helene Weigel

DER SPIEGEL - 10.05.1971

Helene Weigel, 70. "Sie ist gutartig, schroff, mutig und zuverlässig", schrieb ihr Ehemann Bertolt Brecht über die "große Schauspielerin unserer Nation". Aber er fügte hinzu: "Sie ist unbeliebt." Als Brecht der Wiener Prokuristentochter 1923 in Berli... mehr...

Martin Morlock: NIX GEGEN DIE WEIGEL

DER SPIEGEL - 23.06.1965

Kunstschaffende, denen das Epitheton "berühmt" gebührt, hinterlassen der Nachwelt nicht nur Werke, sondern - Jean Cocteau zum Leidwesen unseres Bundespräsidialamts ausgenommen - auch dieser Werke rechtmäßige Hüterinnen, ihre Witwen.Schöpfungen, di... mehr...

Helene Weigel: Ui im Netz

DER SPIEGEL - 26.02.1964

THEATER. Sogar Shakespeare hätte sich Mühe geben müssen, ein solches Intrigennetz zu erfinden", klagte der Londoner "Sunday Telegraph" und informierte seine Leser, daß ihnen Bertolt Brechts Hitler-Satire "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui" ... mehr...

BRECHT: Selbstgespräch zu zweit

DER SPIEGEL - 16.08.1961

DICHTER. Im Bahnhofsrestaurant zu Helsinki sitzen zwei Männer, ein großer und ein untersetzter, und unterhalten sich, ab und zu vorsichtig um sich blikkend, über Pässe."Der Paß", meditiert der Untersetzte, "ist der edelste Teil von einem Mensche... mehr...

BRECHT: Braun eingefärbt

DER SPIEGEL - 20.01.1960

Die Szenerie, die Bühnenarbeiter in der Südhalle der Filmatelierstadt Babelsberg errichtet hatten, ähnelte mehr einer Bühnendekoration als einer Filmkulisse. Der Boden war, wie es das Drehbuch vorschrieb, "bis zur deutlich markierten Horizontlinie... mehr...

THEATER / BRECHT: Glotzt nicht so romantisch

DER SPIEGEL - 13.09.1950

(s. Titel) Er wirkt, wenn man ihn so sieht, unscheinbar wie ein Arbeiter, ein Metallarbeiter, doch für einen Arbeiter zu unkräftig, zu grazil, zu wach für einen Bauern, überhaupt zu beweglich für einen Einheimischen, verkrochen und aufmerksam, ... mehr...


Wikipedia

Helene Weigel

Helene Weigel (* 12. Mai 1900 in Wien; † 6. Mai 1971 in Berlin[1]) war eine österreichisch-deutsche Schauspielerin und Intendantin des Berliner Ensembles. Ihre Bedeutung für das Gegenwartstheater geht auf ihr ungewöhnliches schauspielerisches Talent...mehr...

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