ThemaHelmut HeißenbüttelRSS

Alle Artikel und Hintergründe

AUTOREN: Erotisches Material

DER SPIEGEL - 19.11.2001

Ausstellung in Glückstadt: Helmut Heißenbüttel als Maler und Zeichner. Noch in den sechziger Jahren gab er in Deutschland literaturtheoretisch den Ton an, heute ist der experimentelle Schriftsteller Helmut Heißenbüttel (1921 bis 1996) fast verg... mehr...

GESTORBEN: Helmut Heißenbüttel

DER SPIEGEL - 23.09.1996

Gestorben: Helmut Heißenbüttel. 75. Wie stark seine Präsenz und die seiner Epigonen in der deutschen Literatur der siebziger und achtziger Jahre war, ist heute kaum nachzuvollziehen. Als Essayist und Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk (1957 ... mehr...

Autoren: Postmoderner Plunder

DER SPIEGEL - 28.08.1995

Autoren: Zitier- u. Anspielungseifer. Literatur, so empfahl einst der Poet Helmut Heißenbüttel, brauche weniger Einbildungskraft "als vielmehr Material", an dem sie sich "montierend betätigt". Der Vorschlag hatte Folgen, unter denen die deutsc... mehr...

Ein zackiger Flaneur

DER SPIEGEL - 20.03.1995

Ernst Jünger und die deutsche Literatur - Kniefälle, Attacken und Ratlosigkeit. Ernst Jünger und die deutsche Literatur. Wie immer, wo der Zweifel sich mit Fülle paart, bekehrten wir uns zur Gewalt. Der alte Feldherr blickte skeptisch. "Gar... mehr...

Heißenbüttel über Ludwig Harig: Sprechstunden ... ein Familienroman: Für alle, die Deutsch können

DER SPIEGEL - 03.01.1972

Helmut Heißenbüttel, 50, veröffentlichte "Textbücher" und den Roman "D'Alemberts Ende". -- Ludwig Harigs "Sprechstunden für die deutsch-französische Verständigung und die Mitglieder des Gemeinsamen Marktes, ein Familienroman", nach dem Modell einer g... mehr...

BÜCHER / NEU IN DEUTSCHLAND: Kritikers Toupet

DER SPIEGEL - 21.09.1970

Helmut Heißenbüttel: "D'Alemberts Ende". Luchterhand; 392 Seiten; 24,80 Mark (kartoniert 16,80). "Eduard -- so nennen wir einen Rundfunkredakteur im besten Mannesalter -- Eduard hatte im D-Zug München-Hamburg (Ankunft Hauptbahnhof 21.19) die schöns... mehr...

Helmut Heißenbüttel über Franz Mon: Herzzero: SPRACHE ZUM STEREO-LESEN

DER SPIEGEL - 01.07.1968

Helmut Heißenbüttel, 47, Autor und Herold einer nicht nur mit den literarischen Formen, sondern mit der Sprache selbst experimentierenden Literaturrichtung, ist vor allem durch seine sechs "Textbücher' (1960 bis 19681 bekannt geworden. Er lebt als Ru... mehr...

IST REVOLUTION UNVERMEIDLICH?

DER SPIEGEL - 08.04.1968

Schriftsteller antworten auf eine SPIEGEL-Umfrage. In der englischen Literatur-Zeitschrift "The Times Literary Supplement" behauptete Ende letzten Jahres der inzwischen nach Kuba übersiedelte deutsche Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger, 38: "Tat... mehr...

DIE CLIQUE: Lustig statt lüstern

DER SPIEGEL - 27.10.1965

FILM. Das Buch beschreibt Beischlaf und Busenentwickler, ledige und lesbische Liebe, Geburtenkontrolle und das Ende einer Jungfernschaft. Der Film zeigt davon nichts.Regisseur Sidney Lumet ("Die zwölf Geschworenen") beendete in New York die Dreh... mehr...

HEISSENBÜTTEL: Jemand plus jemand

DER SPIEGEL - 29.05.1963

LITERATUR. Lauter!" forderte eine Stimme im vollbesetzten Hörsaal VI der Johann -Wolfgang-Goethe-Universität, "etwas lauter, bitte!" wiederholte, vom Beifallsgetrommel des Auditoriums sekundiert, eine andere.Aber alles Bitten blieb vergeblich. M... mehr...

Themen von A-Z