SPIEGEL ONLINE - 27.02.2013
Burnout: Vor drei Monaten trat Staffan Valdemar Holm als Intendant des Düsseldorfer Schauspielhauses zurück. Nach einer Auszeit in Lappland ist er nun wieder da - mit Henrik Ibsens "Peer Gynt", einem Stück über Vitalität und den Moment des Innehaltens. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.10.2012
Nachdem es Birgit Minichmayr im Film "Gnade" an den Polarkreis verschlug, spielt sie jetzt die "Hedda Gabler" des norwegischen Autors Henrik Ibsen. Eine Rolle, die man von ihr zu kennen meint. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 18.09.2009
Doppelter Henrik in Hamburg: Nach der Premierenserie im Thalia Theater eröffnet auch das Deutsche Schauspielhaus die Saison mit einem Stück von Ibsen. Der Gewinner dieser kleinen Theater-Fehde? Das Publikum. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 23.11.2008
Henrik Ibsens Drama "Ein Volksfeind" bietet viel Aktuelles: Umweltpolitik, Wirtschaft, politische Interessenkonflikte. Jarg Patakis neue Inszenierung am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg hinterfragte Stück und Figuren - und bekam überraschende Antworten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 11.10.2008
Was kann uns ein 130 Jahre altes Drama heute noch bedeuten? Jede Menge. Und wenn ein Autor wie der Norweger Matias Faldbakken sich "Noras Babys" von Ibsen vorknöpft, sind Überraschungen vorprogrammiert. Schlimme - und sehenswerte. mehr...
DER SPIEGEL - 03.06.2006
"Baumeister Solness": Premiere am Münchner Residenz Theater.
Der Baumeister Solness, ein alternder Titan, ist hin- und hergerissen zwischen der Sehnsucht nach Jugendlichkeit und der Angst vor der nachdrängenden Jugend. Mit Ehefrau Aline verbindet i... mehr...
KulturSPIEGEL - 29.05.2006
Die 13 wichtigsten freien Theatermacher Berlins inszenieren gemeinsam "Peer Gynt".
Ein "Stationendrama" wird Henrik Ibsens Märchenstück über das Leben des größenwahnsinnigen Weltenbummlers Peer Gynt genannt. Genau das macht es zum idealen Stoff für... mehr...
DER SPIEGEL - 25.02.2006
Katharina Schüttler ist ein Star im jungen deutschen Film und im Theater. In der Berliner Schaubühne tritt sie nun in einem glänzend besetzten Inzest- und Gewaltdrama auf.
Wenn Kulturhistoriker in ferner Zukunft mal die seelische Verfassung der Deu... mehr...
DER SPIEGEL - 01.10.2005
Die Hamburger Saisoneröffnung mit Ibsens "Die Frau vom Meer" geriet zum Härtetest fürs Publikum.
Das deutsche Theater ist das beste der Welt und manchmal das schlechteste. Das Letztere hat einen Helden. Es ist der Abonnent.Wie kultiviert und wie ta... mehr...
KulturSPIEGEL - 28.10.2002
Die deutschen Theater entdecken Henrik Ibsen wieder - als
modernen Autor, der die Frauen versteht.
Nora raucht. In ihrem blassroten Designermantel steht sie da,
schön, groß, elegant. Aber sie steht nicht drinnen in der
loftartigen, noch leeren ... mehr...