ThemaHerbert Achternbusch

Alle Artikel und Hintergründe

FILM: Andechser Andacht

DER SPIEGEL - 12.08.1985

"Die Föhnforscher". Spielfilm von Herbert Achternbusch. Deutschland 1985. 133 Minuten; Farbe. . Der Kulturbetrieb braucht seine Märtyrer. Ich erinnere mich noch jenes Leidenspaares der 60er Jahre, Jean-Marie Straub und Daniele Huillet, die so s... mehr...

SCHRIFTSTELLER: Sprachschlachten

DER SPIEGEL - 06.05.1985

Von Herbert Achternbusch, Bayerns Ärgernis und Nationalheiligtum, laufen in München zwei Stücke: "Gust" im Residenztheater und "Mein Herbert" an den Kammerspielen. . Das haben die Bayern nun davon. Weil ihr Zimmermann dem "Gespenst"-Filmer Achte... mehr...

Ichsüchtig ohne Spur von Eitelkeit

DER SPIEGEL - 30.07.1984

Peter Hamm über den Filmer und Erzähler Herbert Achternbusch Der Kritiker Peter Hamm, 47, ist Kulturredakteur am Bayerischen Rundfunk. . Wer ist Herbert Achternbusch? Jetzt habe ich (fast) alle seine Bücher (wieder) gelesen, habe (fast) alle sei... mehr...

FILM: Vatermutterkind

DER SPIEGEL - 05.12.1983

"Die Olympiasiegerin". Spielfilm von Herbert Achternbusch. Deutschland 1983. 107 Minuten, Farbe. . Sie war stolz und schön, die schönste Frau von München, mindestens, und sie trainierte täglich mit Leidenschaft beim TSV 1860, denn der Traum ihr... mehr...

Filmschaffende, rechtsum, rückwärts marsch!

DER SPIEGEL - 04.07.1983

Aus der Kontroverse um den angeblich blasphemischen Jesus-Film "Das Gespenst" hat Innenminister Zimmermann eine kulturpolitische Offensive entwickelt: Die Filmförderung seines Ministeriums, bisher strikt auf "künstlerische Qualität" gerichtet, soll s... mehr...

FILM: Widerwärtig, säuisch

DER SPIEGEL - 09.05.1983

Weil der Film "Das Gespenst" religiöse Gefühle verletze, will Innenminister Zimmermann von Regisseur Achternbusch öffentliche Fördermittel zurückverlangen. . Friedrich Zimmermann, so erzählt der kauzige Regisseur Herbert Achternbusch in letzter ... mehr...

Achternbusch heilandsmäßig

DER SPIEGEL - 28.03.1983

In seinem letzten Film war er "Der Depp", dem bei einer Hofbräuhaus-Schlägerei jemand einen Maßkrug tief in den Schädel gehauen hat. Jetzt ist er "Das Gespenst", aber in Wahrheit unser Herrgott, vom Kreuz herabgestiegen aus Neigung zu einer schöne... mehr...

BÜCHER: Der letzte Bayer

DER SPIEGEL - 03.05.1982

Herbert Achternbusch: "Die Olympiasiegerin". Suhrkamp Verlag, Frankfurt; 140 Seiten; 18 Mark. Was so in Herbert Achternbuschs bayrischer Dichterklause entsteht, wird bei Suhrkamp in Frankfurt neuerdings Jahr für Jahr zu einem Buch zusammengepac... mehr...

BÜCHER: Sei kein Frosch

DER SPIEGEL - 16.11.1981

Herbert Achternbusch: "Das Haus am Nil". Suhrkamp Verlag, Frankfurt; 188 Seiten; 36 Mark. In seinem jüngsten Film "Das letzte Loch" leistet der bayerische Kunstspinner Herbert Achternbusch Trauerarbeit auf seine Weise: Pro ärztlich verordnetem ... mehr...

FERNSEHEN: Ein grantiger Freund

DER SPIEGEL - 11.02.1980

"Der Komantsche". Spielfilm von Herbert Achternbusch. ZDF, 14. 2., 22.05 Uhr. Der Vorstoß in Gebiete nördlich der Mainlinie scheint dem Filmemacher Herbert Achternbusch fast nur im Fernsehen zu gelingen. In den Gefilden, die aus bayrischer Sich... mehr...


Wikipedia

Herbert Achternbusch

Herbert Achternbusch (* 23. November 1938 in München; geboren als Herbert Schild) ist ein deutscher Schriftsteller, Filmregisseur und Maler. Er ist besonders für seine avantgardistischen Filme bekannt.mehr...

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