DER SPIEGEL - 28.04.2003
1940 bis 2003. Nachruf Herbert Riehl-Heyse.
Erst erschien sein Bild in den "heute"-Nachrichten, dann in der
"Tagesschau". Skeptisch blickte Herbert Riehl-Heyse, 62, über seine
Brille hinweg von den Fernsehschirmen. Er sah überraschend jung
aus... mehr...
DER SPIEGEL - 24.06.2002
Das Abi ist nicht mehr der Garantieschein für eine sichere
Zukunft. Die Professoren sprechen den meisten Abiturienten die
Fähigkeit zum Studium ab, die Universitäten wollen sich die
Erstsemester zunehmend mit eigenen Tests auswählen. Doch nicht bloß
... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.10.1998
Herbert Riehl-Heyse bedenkt sein "liebes Vaterland". Jürgen Leinemann, 61, ist SPIEGEL-Reporter und lebt in Berlin.
Spätestens nach der zweiten Stunde pflegte mich - wenn wir in den
fünfziger Jahren auf der Oberschule "Besinnungsaufsätze" zu
sc... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 11.09.1998
Hellmuth Karasek, ehemals Kultur-Chef des SPIEGEL, hat einen Roman über die Branche geschrieben. Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der "Süddeutschen Zeitung", hielt vor Journalistenkollegen in Hamburg eine enthüllende Laudatio. mehr...
DER SPIEGEL - 28.07.1997
Hiltrud Schröder: Lob für die SZ-Satire.
48, Noch-Ehefrau des niedersächsischen
Ministerpräsidenten Gerhard Schröder, ließ dem SÜDDEUTSCHE
ZEITUNG-Journalisten Herbert Riehl-Heyse telefonisch Grüße und
Glückwünsche zu seinem fingierten Briefwe... mehr...
SPIEGEL SPECIAL - 01.01.1995
Journalisten sollten redlich sein. Meint wenigstens Herbert
Riehl-Heyse. Riehl-Heyse, 54, ist Leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung.
Kürzlich waren wir im schönen Wien versammelt, zu einer dieser
beliebten Tagungen, die sich mit der Situa... mehr...
DER SPIEGEL - 04.01.1993
Herbert Riehl-Heyse in der Süddeutschen Zeitung in seinen zehn
Anmerkungen zur neuen deutschen Demokratieverdrossenheit über den
SPIEGEL:
Was man darüber hinaus auf keinen Fall sein möchte, ist
Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes, je... mehr...
DER SPIEGEL - 23.01.1989
Nach dem Weggang von Chefreporter HerbertRiehl-Heyse gerät die
linksliberale "Süddeutsche Zeitung" in eine "abgrundtiefe Depression" und
"krisenhafte Situation".
Wie gut, daß es Nachrichtenagenturen gibt. So konnte die
"Süddeutsche Zeitung" ("... mehr...