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Alle Artikel und Hintergründe

Der gehetzte Engel mit dem Doppelberuf

DER SPIEGEL - 27.10.1986

Martin Lüdke zum 100. Geburtstag des österreichischen Schriftstellers Hermann Broch _____“ Zum Rabbi X kommt ein Fremder und fragt: „Rabbi, was „ _____“ steht höher, das Erken nen oder die Güte?“ Antwortet „ _____“ Rabbi X „Selbstverständlich das Erkennen, denn es ist die „ _____“ Mitte des Lebens. Freilich, wenn einer bloß das Erkennen „ _____“ hat und nicht auch die Güte, so ist's als ob er den „ _____“ Schlüssel zur innersten Kammer besäße, aber den zum „ _____“ Vorraum verloren hätte.“ Hermann Broch an Victor von „ _____“ Kahler. Brief vom 28. Januar 1948 „ * mehr...

BROCH: Geradezu Brauch

DER SPIEGEL - 01.08.1966

SCHRIFTSTELLER; Albert Einstein war von ihm „fasziniert“, Aldous Huxley bescheinigte ihm „unfehlbare Virtuosität“, und Thomas Mann schlug ihn für den Literatur-Nobelpreis vor.Literaten, Literaturhistoriker und… mehr...

BROCH: Auf der Doppelleiter

DER SPIEGEL - 27.04.1960

SCHRIFTSTELLER; Der moderne Mensch - so befand esder aus Österreich stammende, 1951 in den Vereinigten Staaten verstorbene Dichter, Mathematiker und Philosoph Hermann Broch - lebe in der am wenigsten zuverlässigen, in „der unverläßlichsten… mehr...

BROCH-BRIEFE: Der Korrespondent

DER SPIEGEL - 05.03.1958

Ich werde Donnerstag zwecks Abschiedsfeier in New York sein“, schrieb der Gast-Professor an der Yale-Universität in New Haven, Hermann Broch, am 29. Mai 1951 an einen Freund. Der Brief kam nicht mehr in den Briefkasten; die Abschiedsfeier -… mehr...

MUSIL

DER SPIEGEL - 30.05.1956

(Nr. 20/1956, Literatur); Ihr Aufsatz über Robert Musil „Mann ohne Eigenschaften“ hat mich ganz besonders gefreut. Ich habe Musil persönlich gekannt, ihn sehr oft gesehen und Sie können sich denken, daß solche Aufsätze die Musilfreunde… mehr...

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