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<title>SPIEGEL ONLINE - Kultur - Heute in den Feuilletons</title>
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<description>Nachrichten zu Kultur und Kunst, Fernsehen und Kino, Pop und Theater. Reportagen, Service, Rezensionen, Interviews - und der Zwiebelfisch.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:22:58 +0200</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Selbst das nächste Opfer"</title>
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<description>Britische Medien diskutieren nach dem Mord an einem britischen Soldaten, ob man ein Passantenvideo über den Täter zeigen sollte. Die "taz" ergründet den Begriff der "Critical Whiteness". Und die "Welt" beklagt, dass die DDR durch Trabi-Veteranentreffen und Ostalgie-Filme verniedlicht wird. </description>
<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:55:00 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Der weltvergessene Zustand rasender Verliebtheit"</title>
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<description>Die "Zeit" klärt über die Legitimationskrise der öffentlich-rechtlichen Anstalten auf. In der "taz" konstatiert der ehemalige Guantanamo-Häftling Murat Kurnaz: "Obama ist ein Versager für mich." Alle Zeitungen erinnern an Sarah Kirsch, auch an ihre Liebeslyrik.</description>
<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:49:05 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Die Alten hatten viele Tabus errichtet"</title>
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<description>Die "Welt" wirbt um Verständnis für Daniel Cohn-Bendits Aufschneidereien in den wilden Siebzigern. Die "FAZ" empört sich über Obamas heimliche Kriege. Die "NZZ" lobt Marthalers Theaterprojekt "Letzte Tage. Ein Vorabend" zum Thema Fremdenhass. Und alle Zeitungen feiern Wagners 200. Geburtstag.</description>
<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:23:13 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Zelebrierte Rohheit als Symbol der Macht"</title>
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<description>Ist es etwa das Empire latin, in dem wir zu posthistorischen Tieren werden, fragt die "NZZ". Die "Welt" trifft Urs Widmer zum Werkstattgespräch. Die "FAZ" wirft Georg Baselitz vor, den Wirtschaftseliten nahe zu stehen. Viele berichten aus Cannes über Claude Lanzmanns Film "Le Dernier des Injustes". </description>
<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:22:02 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: Vom Schutzgeldkommando heimgesucht</title>
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<description>In Cannes verwandelt die "taz" Papierfetzen in Waffen. Im "New Yorker" erinnert Alex Ross daran, dass Wagner nach Amerika auswandern wollte. In der "NZZ" staunt Nike Wagner, was ihr Urgroßvater alles im Kopf hatte und die "FAZ" gratuliert dem Kookbooks Verlag zum Zehnten. </description>
<pubDate>Sat, 18 May 2013 11:00:19 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Die Geste kommt nicht übers Zuprosten hinaus"</title>
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<description>Die "Süddeutsche Zeitung" echauffiert sich über eine neue Kampagne von Coca Cola, mit der Flaschen persönlicher gestaltet werden sollen. Die "FAZ" beobachtet Trends der chinesischen Mode.  Und die "taz" stellt den ersten chinesischen Blogger vor, der es schaffte, einen Vizeminister zu stürzen. </description>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:26:13 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Aufstacheln von Gehässigkeit durch Gemeinplätze"</title>
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<description>Die "FAZ" erklärt Giorgio Agambens Idee vom "Empire latin" zum Stuss. Im "Freitag" spricht Peter Schneider über seine recht unkonventionelle Mutter, die er in seinem neuen Roman porträtiert. Der Cannes-Eröffnungsfilm "Der große Gatsby" holt sich überall ein blaues Auge.</description>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:14:42 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Cannes wirft die Tradition in die blaue Bucht"</title>
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<description>Die "Welt" kritisiert, das Filmfest von Cannes verliere mit Baz Luhrmanns "Gatsby"-Verfilmung den Selbstrespekt. Die "NZZ" berichtet über das miese soziale Klima in Italien. Die "FAZ" resümiert ein Kolloquium zu deutschen TV-Serien - und zieht eine bittere Bilanz.</description>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:26:00 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Mehr als nur genervte Folgsamkeit"</title>
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<description>"Anfänge sind niemals rein", seufzt Micha Brumlik in der "taz" mit Blick auf Daniel Cohn-Bendit und Theodor Heuss. Die "Welt" könnte einstimmen - mit Blick auf den Militaristen Joseph Beuys. In der "SZ" rät Gustav Seibt, der Idee eines "Empire latin" ein europäisches Ideal entgegenzusetzen.</description>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:21:09 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Die beste Party, die je beschrieben wurde"</title>
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<description>In der "taz" widerspricht Bommi Baumann der These Wolfgang Kraushaars, die radikale Linke sei antisemitisch gewesen: Kunzelmann sei die Ausnahme. Die "NZZ" versucht ein Psychogramm der französischen Gegner der Schwulenehe. Der "Große Gatsby" lässt sich gar nicht verfilmen, beteuert die "FAZ".</description>
<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:11:00 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Wagners verweiblichte Höhen"</title>
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<description>Der Skandal um den abgesetzten "Tannhäuser" in Düsseldorf sorgt in den Feuilletons für mittelgroße Erregung. Die "NZZ" erkundet die Zukunft der Literaturkritik in Zeiten des Netzes.</description>
<pubDate>Sat, 11 May 2013 12:26:30 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: Gesnobbte Liebesromanautorinnen</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/perlentaucher-heute-in-den-feuilletons-a-899049.html#ref=rss</link>
<description>Die "FAZ" widmet sich der spanischen Selbstzufriedenheit in der Krise. Die "Guardian"-Leser freuen sich mehrheitlich über Stephen Hawkings Israel-Boykott. Und die "Welt" hat auf dem Jahrestreffen der Frauenroman-Autorinnen festgestellt, dass Bestseller kein Zufallstreffer sind.</description>
<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:34:04 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Vier SMS mit Computerbefehlen" </title>
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<description>Die "SZ" spricht mit der kubanischen Bloggerin Yoani Sánchez, die sich an staatlichen Restriktionen vorbeitwittert. Es ist kein Zufall, dass sich Beate Zschäpe Verteidiger namens Stahl, Heer und Sturm gewählt hat, meint Georg M. Oswald in der "Welt". Und die "FAZ" staunt über einen vertikalen Wald. </description>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:26:00 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Nur noch Puritanismus und Pornografie"</title>
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<description>Die "NZZ" erfährt, warum deutsche Journalisten sich ungern kritisieren lassen: Sie wissen, wie weh das tut. Wolf Lepenies kann in der "Welt" mit dem Plan eines "Empire Latin" nicht d'accord gehen. In der "FAZ" verteidigt eine dänische TV-Redakteurin die als sexistisch kritisierte Talkshow "Blachman".</description>
<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:29:56 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Vampirismus unter einverständigen Volljährigen"</title>
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<description>Die "NZZ" fürchtet sich vor dem Umbau der Stadt Istanbul. In der "FAZ" erklärt Yohji Yamamoto, was am weiblichen Körper so schwierig ist und am männlichen so langweilig. "Vocer" fragt nach Chancen eines gemeinnützigen Journalismus. Die "SZ" fand das Staatsballett im Berghain schön und harmlos.</description>
<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:13:00 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: Die Empörung ist eine europäische Sünde</title>
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<description>In der "Welt" spricht Kevin Powers über seinen Roman "Die Sonne war der ganze Himmel". Die "taz" trauert um die einst so angesagte Clubszene von Berlin. Für die "FAZ" legt die Psychoanalytikerin Julia Kristeva ganz Europa auf die Couch und alle gedenken Søren Kierkegaards.</description>
<pubDate>Sat, 04 May 2013 11:09:59 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: Von der Selbstbefreiung zum freien Markt</title>
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<description>Die "SZ" besucht eine Ausstellung über die Geburt der neusten Technik aus dem Geist des Hippietums. In der "NYRB" schreibt Ian Buruma über David Bowie und die Unterschiede zwischen amerikanischem und englischem Rock. Die "FAZ" stellt den Briefwechsel zwischen Willy Brandt und Günter Grass vor.</description>
<pubDate>Fri, 03 May 2013 10:05:29 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Die Schöpfung kommt zur Vollendung" </title>
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<description>Die "Zeit" beschäftigt sich mit Googles Datenbrille und spricht mit Uli Hoeneß über Uli Hoeneß. Die "Welt" prüft Sexismusvorwürfe gegen Wikipedia. Und Brian de Palma erklärt in der "Süddeutschen Zeitung", warum er seinen neuen  Erotikthriller "Passion" nicht digital, sondern auf Film drehte.</description>
<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:09:46 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Wo es ernst wird, reicht das Netz nicht aus"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/perlentauperlentaucher-heute-in-den-feuilletons-a-897314.html#ref=rss</link>
<description>Die "FAZ" nähert sich über HipHop, Fußball und Alkohol der Kulturhauptstadt Marseille. Museen besucht sie dabei aber auch. Die "NZZ" erkundet die Möglichkeiten des Netzes als Medium des Protestes. "Brigitte" eröffnet die Berichterstattung über den NSU-Prozess. </description>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:13:27 +0200</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Unterm Herrenhabit der Strickpulli von einst"</title>
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<description>Im "Standard" plädiert Franzobel klar gegen Arbeit. In der "NZZ" findet der syrische Schriftsteller Fawwaz Haddad die Heuchelei des Westen grenzenlos. In der "Welt" fragt Hans-Joachim Müller, ob Künstlerinnen benachteiligt werden. Für die "SZ" fühlte sich Gustav Seibt fremd unter 68ern. </description>
<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:49:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/images/image-219018-thumbsmall-zdvl.jpg" hspace="5" align="left" >Im "Standard" plädiert Franzobel klar gegen Arbeit. In der "NZZ" findet der syrische Schriftsteller Fawwaz Haddad die Heuchelei des Westen grenzenlos. In der "Welt" fragt Hans-Joachim Müller, ob Künstlerinnen benachteiligt werden. Für die "SZ" fühlte sich Gustav Seibt fremd unter 68ern. ]]></content:encoded>
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