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<title>SPIEGEL ONLINE - Kultur - Heute in den Feuilletons</title>
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<description>Nachrichten zu Kultur und Kunst, Fernsehen und Kino, Pop und Theater. Reportagen, Service, Rezensionen, Interviews - und der Zwiebelfisch.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 21:38:32 +0100</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Heute in den Feuilletons: Nichtmenschen, geboren für Ohrfeigen</title>
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<description>In der "FAZ" erklärt Michail Schischkin, warum Gogol der verzweifelste aller russischen Schriftsteller war. In der "taz" erklärt Bazon Brock, warum man als Humanist gegen den Tod sein muss und in der "FR" beklagt Timothy Snyder das politische links-rechts-Schema in der Wahrnehmung des Holocaust. </description>
<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:43:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Nicht der Gehirnjogginglehrer von Nintendo"</title>
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<description>Die "NZZ" kritisiert den Auftritt von ZDFkultur bei der Midem in Cannes. In der "taz" empfiehlt Detlef Kuhlbrodt den Japaner Kawashima Yuzo. "Die Welt" beschäftigt sich mit Gottschalks Che-Guevara-Porträt.</description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:10:14 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Rollenbilder von vorgestern"</title>
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<description>In der "NZZ" stellt sich der Schriftsteller Georg Klein vor, wie es war, als der Mensch zum ersten Mal Frost erlebte. "Die Zeit" besucht Peter Nadas in Budapest. Die "taz" greift in die "Schmerzensmänner"-Debatte ein.</description>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:23:39 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Derselbe fatale Effekt wie Carla Bruni"</title>
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<description>In der "Welt" mahnt Wolf Lepenies: Die EU sollte nicht nur den Euro in Griechenland, sondern auch die Demokratie in Ungarn retten. Die "FAZ" widmet sich der Dynamik zwischen Merkel und Sarkozy. Die "SZ" ist froh, dass sich die chinesische Sprache so schlecht für Zensur eignet.</description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Der König hat sich nach Windsor retirirt"</title>
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<description>Die "NZZ" zitiert eine Meldung aus ihrem Archiv vom 24. Brachmonat 1780, die später auch in einem Dickens-Roman verarbeitet wurde. In der "FR" warnt Götz Aly vor jenen, die Rinks mit Gut und Lechts mit Böse verwechseln. Und Timothy Garton Ash spekuliert im "Guardian" über britische Austritte.</description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:50:05 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Die Nationalgalerie ist eine Gruselkammer"</title>
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<description>Die "FAZ" erklärt, warum Georg Baselitz so schlecht auf Berlin zu sprechen ist. Die "FR" gelangt nach längerem Nachdenken zur Verneinung eines Tweets von Erika Steinbach. Die "NZZ" ist begeistert über ein kammermusikalisches "Rheingold" in München. </description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:05:43 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Das Symbol amerikanischen Draufgängertums"</title>
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<description>In der "NZZ" sucht Graham Swift das Bleeding Heart von Dickens' London. Die "Welt" rät von Elternratgebern ab. Die "FAZ" stimmt auf die Berlinale ein und stellt fest: Jeder Stummfilm hat mehr Klang als 3-D-Filme Tiefe.</description>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:51:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Wir kommen untrainiert zur Welt und sterben ohne Routine"</title>
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<description>In der "Welt" verabschiedet Martin Andree den "Digital Dream" von einer Demokratisierung der Welt durch das Netz. Der "Guardian" schreibt über Alain de Bottons Idee eines atheistischen Tempels. Alle Zeitungen trauern um Wislawa Szymborska. </description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:18:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Das Mädchen ist spurlos verschwunden"</title>
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<description>"Die Zeit" begibt sich auf die Suche nach einer jungen Frau, die auf dem Kairoer Tahrir-Platz brutal von Polizisten zusammengeschlagen wurde. Anlässlich von Mark Greifs Lesereise durch Deutschland beschäftigen sich "Jungle World" und "Freitag" mit dem Hipster. </description>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Beste Schauspieler in bescheidenen Kulissen"</title>
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<description>Die "SZ" schlägt die Hände über den Kopf zusammen über Helmut Dietls Berlin-Satire "Zettl". Die "FAZ" ist einverstanden mit der Polemik des CDU-Abgeordneten Ansgar Heveling gegen das Web. Und im "Handelsblatt" antwortet Frank Rieger vom Chaos Computer Club auf Hevelings Artikel.</description>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:35:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Also, Bürger, auf zur Wacht!"</title>
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<description>Aufschrei im Netz: Aufregung über eine Polemik des CDU-Politikers Ansgar Heveling im "Handelsblatt", der das "geistige Eigentum" mit Rekurs auf die Französische Revolution verteidigt. "Carta" veröffentlicht einen "ergreifenden" Brief des ZDF-Hierarchen Elmar Theveßen an seine Kollegen.</description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:48:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Jetzt noch die übermäßigen Staatsschulden!"</title>
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<description>Jonathan Franzen erklärt im "Telegraph", warum Kapitalisten gedruckte Bücher hassen. Die "FAZ" ist sich uneins über den Kapitalismus. Die "Welt" stellt das Leipziger Architekten-Team Karo vor, das sich mit dem Leerstand in Ostdeutschland auseinandersetzt. </description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:09:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Ein Stück Literatur"</title>
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<description>In der "taz" besteht Reyhan Sahin darauf, dass sie zugleich Professorin und Lady Bitch Ray sein kann. Die "FAZ" träumt vom Anarchismus, die "SZ" beobachtet, wie er totdiskutiert wird. Alle sind beeindruckt von Marcel Reich-Ranickis Rede im Bundestag.</description>
<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:23:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Der wichtigste Wert ist Stabilität"</title>
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<description>"Wir schaffen es nicht, uns von uns selbst zu befreien", seufzt Michail Schischkin in der "NZZ". Julian Assange kooperiert mit einem Kreml-treuen Sender, weiß die "taz". Die "SZ" sieht Lana Del Rey als "erzkonservative Männerphantasie". Nein, sie inszeniert sich selbst, widerspricht die "Welt". </description>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:03:17 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Cut für den Meister der Langsamkeit"</title>
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<description>Die "Welt" und alle anderen würdigen Theo Angelopoulos, der bei einem Unfall starb. Im "Freitag" annoncieren die neuen Macher des "Merkur", dass sie bald ein Blog eröffnen. Gegen das Internet kann man sowieso nichts mehr machen, konstatiert die "Zeit". Und die "FAZ" würdigt, was in Retro überlebt.</description>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:00:26 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Revolution kann jeder"</title>
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<description>Die "Welt" lernt in Frankfurt am Main die Sprache der Revolution sprechen. Die "FR" hätte sich statt Helmut Dietls Berlin-Film "Zettl" lieber eine Satire über Hannover gewünscht. Die "SZ" erklärt den Wandel von der Leistungs- zur Performance-Gesellschaft.</description>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:08:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Zauber der Vergegenwärtigungskunst"</title>
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<description>In der französischen "Huffington Post" attackiert Caroline Fourest den tunesischen Präsidenten Moncef Marzouki. Wer sich für Freiheit im Netz einsetzt, arbeitet dem Kapital in die Hände, findet der "Tagesspiegel". Die "SZ" staunt über Hans Holbeins Schutzmantelmadonna in Schwäbisch Hall. </description>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:48:02 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Friedrich der Große wäre heute ein monströser Blogger"</title>
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<description>Die "Welt" kann mit Friedrich dem Großen ehrlich gesagt nicht so viel anfangen. Die "taz" porträtiert die große chinesische Autorin Eileen Chang und die "NZZ" den Schriftsteller und Psychiater Ion Vianu. Die Sarah-Kane-Trilogie in München findet fast überall Anklang. </description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:03:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Mimikry des guten Benehmens"</title>
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<description>In der "Welt" fragt Georg M. Oswald: Nutzen die Wutbürger der Demokratie? In der "SZ" erklärt Georges-Arthur Goldschmidt, warum das Deutsche eine Untertanensprache ist. Gibt es überhaupt noch echte Kunst, fragt die "FAZ" nach der neuesten Fälschung. </description>
<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:39:00 +0100</pubDate>
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<title>Heute in den Feuilletons: "Unter säkularen Vorzeichen durchmoralisiert"</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,810296,00.html#ref=rss</link>
<description>"Nachhaltig ist das neue Gottgefällig" meint Richard Kämmerlings in der "Welt". Bundesbauminister Ramsauer möchte das Berliner Marx-Engels-Denkmal verschwinden lassen - die "taz" kommentiert. Die "NZZ" analysiert die in Dresden herrschende Barock-Ideologie.</description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:52:37 +0100</pubDate>
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