Der Verein Mensa will hochintelligente Menschen unabhängig von Nationalität, Hautfarbe und Glauben an einen Tisch, lateinisch "mensa", bringen - in dem Namen steckt auch "mens", lateinisch Verstand. Die Mitglieder organisieren lokale, überregionale und internationale Treffen, Interessen- und Diskussionsgruppen.
Gegründet wurde der Verein 1946 in Großbritannien. Der deutsche Ableger entstand 1979. Bei der Eintragung ins Vereinsregister zählte der Verein in Deutschland 45 Mitglieder, heute sind es 5700. Mit 110.000 Mitgliedern in insgesamt 85 Ländern ist Mensa der weltweit größte Verein für hochbegabte Menschen.
Aufnahmekriterium ist ein Intelligenzquotient von mindestens 130. Damit gehören Mensaner zu den schlauesten zwei Prozent in ihrer Altersgruppe. Um Mitglieder zu akquirieren, bietet der Verein selbst einen Test an. Kosten: 49 Euro.