DER SPIEGEL - 23.06.1997
Moskau war 1974 gar nicht glücklich über den größten Coup der
DDR-Spionage: Der Fall Guillaume gefährde die Entspannungspolitik,
befürchtete Breschnew.
Die Singegruppe "Oktoberklub" ließ die Junggenossen johlen.
"Hellalilalilali, hellalilalilu",... mehr...
DER SPIEGEL - 24.06.1991
Das Protokoll der Strausberger Schießbefehl-Konferenz 1974. Schießbefehl-Konferenz 1974 - Protokoll.
Der Nationale Verteidigungsrat der DDR debattierte am 3. Mai 1974
in
Strausberg bei Berlin unter anderem über die "Lage an der
Staatsgrenze"... mehr...
DER SPIEGEL - 07.05.1990
Der frühere Volkskammer-Präsident Horst Sindermann über Macht und
Ende der SED. Sindermann über Macht und Ende der SED.
SPIEGEL: Herr Sindermann, binnen weniger Tage sind Sie von der
Spitze Ihres Staates und Ihrer Partei ins politische Nichts
g... mehr...
DER SPIEGEL - 23.04.1990
Gestorben: Horst Sindermann.
74. Mit 14 Jahren, als Tertianer des
Dürer-Gymnasiums in Dresden, wurde Horst Sindermann Kommunist. Mit
74 Jahren schloß ihn die SED aus, ohne ihn vorher anzuhören und ohne
es ihm zu sagen. Er erfuhr es aus dem Fer... mehr...
DER SPIEGEL - 19.03.1990
Mußte ein Major die Volkspolizei verlassen, weil sein Vater, bis
Ende 1989 hoher SED-Funktionär, der Korruption verdächtig ist?
Major Thomas Sindermann, 33, händigte seine Dienstpistole des
rumänischen Modells 74 seinem Dienstvorgesetzten Rudi B... mehr...
DER SPIEGEL - 20.11.1989
'Taube Ohren machen blind'.
Erich Honecker, 77, abgehalfterter Staats- und Parteichef der
DDR, ist immer noch für Werbegags gut. In einer nur in der Welt
veröffentlichten Anzeige hatte die Fördergemeinschaft Gutes Hören
ein Bild mit Honecker i... mehr...
DER SPIEGEL - 24.02.1986
Bei seinem Bonn-Besuch spielte Volkskammer-Präsident Sindermann
den höflichen Vorboten Erich Honeckers. Der
DDR-Staatsratsvorsitzende möchte bald kommen.
.
Der dritte Mann gelangt durch die weitgeöffneten Flügeltüren mit
der Aufschrift "Ausgang"... mehr...
DER SPIEGEL - 10.02.1986
Mit Protokoll-Mätzchen vor dem Besuch des
DDR-Volkskammerpräsidenten Horst Sindermann bringt die Union vor
allem einen in Verlegenheit: den Bundestagspräsidenten Philipp
Jenninger.
.
Gut eineinhalb Jahre lang mußten die Sozialdemokraten auf ihren... mehr...
DER SPIEGEL - 08.10.1973
Zwei Monate nach Ulbrichts Tod hat Ulbricht-Nachfolger Honecker die Erbfolge geregelt: Regierungschef Stoph wurde Staatsratsvorsitzender, sein bisheriger Vize Sindermann neuer Ministerpräsident.
Volk war nicht erwünscht, als in der DDR-Volkskammer ... mehr...
DER SPIEGEL - 22.11.1971
Seit Walter Ulbrichts Abgang aufs politische Altenteil vollzieht sich in der DDR ein Führungsrevirement. Bisher wichtigste Veränderung: der Aufstieg Horst Sindermanns in die Staatsspitze.
Zur Ankunft des hohen Gastes aus der Hauptstadt sang, wie da... mehr...