ThemaHSBCRSS

Alle Artikel und Hintergründe

Falschberatung: Britische Banken müssen Milliardenstrafe zahlen

Falschberatung: Britische Banken müssen Milliardenstrafe zahlen

SPIEGEL ONLINE - 22.08.2013

Weil sie ihre Kunden falsch beraten haben, müssen die größten britischen Banken erneut Strafe zahlen, insgesamt rund 1,5 Milliarden Euro. Nach Ansicht der Aufsichtsbehörde FCA haben die Institute unnötige Extra-Versicherungen für Kreditkarten verkauft. mehr... Forum ]

Briefe: Falsches Bild

DER SPIEGEL - 29.07.2013

Nr. 29/2013, Der ehemalige HSBC-Mitarbeiter Hervé Falciani wirft den Banken vor, sich auf Kosten der Gesellschaft zu bereichern. Herr Falciani hat in seinem Interview zahlreiche Vorwürfe gegen die HSBC erhoben, die ein vollkommen falsches Bild über... mehr...

STEUERFLUCHT: Von oben abgesegnet

DER SPIEGEL - 15.07.2013

Der ehemalige HSBC-Mitarbeiter Hervé Falciani will beweisen, dass die Banken systematisch Steuerhinterziehung begünstigen, um sich auf Kosten der Gesellschaft zu bereichern. Falciani beging den wohl folgenschwersten Bankdatenraub der Geschichte. En... mehr...

HSBC: Europas größte Bank verdient 15 Milliarden Dollar

SPIEGEL ONLINE - 04.03.2013

Weniger als im Vorjahr, aber immer noch ein stattlicher Gewinn: Gut 15 Milliarden Dollar bleiben bei Europas größter Bank unter dem Strich übrig - und das, obwohl das Institut mehrere Milliarden für Strafzahlungen und Schadensersatzforderungen zurücklegen musste. mehr...

Lagarde-Liste: Athen prüft Steuerhinterziehung in 9620 Fällen

SPIEGEL ONLINE - 08.01.2013

Das griechische Finanzministerium fordert Zugang zu 6000 Konten von mutmaßlichen Steuerflüchtigen, die auf der "Lagarde-Liste" stehen. Die IWF-Chefin hatte die Liste als französische Finanzministerin weitergegeben, nichts war passiert. Jetzt wollen die Griechen die Fälle untersuchen. mehr...

Milliardenstrafe für die HSBC: Quittung für den Handel mit dem Feind

SPIEGEL ONLINE - 11.12.2012

Es ist die größte Geldbuße in der Bankengeschichte: Mit 1,9 Milliarden Dollar kauft sich die britische HSBC vom Vorwurf der Geldwäsche und Terrorfinanzierung frei. Doch diese Strafe steckt der Finanzkonzern locker weg - so wie die meisten Missetäter in der Londoner City günstig davonkommen. mehr...

Geschäfte mit Iran und Drogenmafia: Großbank HSBC zahlt Milliardenstrafe wegen Geldwäsche

SPIEGEL ONLINE - 11.12.2012

Die britische Großbank HSBC transferierte über Jahre fragwürdige Gelder aus Iran, Mexiko oder Saudi-Arabien, nun muss sie dafür zahlen: Das Institut hat sich mit der US-Regierung auf eine Strafe in Höhe von fast zwei Milliarden Dollar geeinigt - eine Rekordsumme. mehr...

Geldwäsche-Skandal: Großbank HSBC zahlt angeblich Rekordstrafe

SPIEGEL ONLINE - 10.12.2012

Mit einer Rekordstrafe legt die britische Großbank HSBC offenbar ihren Geldwäsche-Skandal in den USA bei. Mindestens 1,9 Milliarden Dollar werde das Institut bezahlen, berichten mehrere Medien. Von den Transaktionen der Bank sollen Terroristen und Drogenhändler profitiert haben. mehr...

Trotz Geldwäscheskandals: HSBC verdient 8,4 Milliarden Dollar

SPIEGEL ONLINE - 30.07.2012

Europas größte Bank macht 8,4 Milliarden Dollar Gewinn in sechs Monaten - obwohl sie im Zentrum eines gewaltigen Geldwäscheskandals steht. Die HSBC hatte über Jahre Geld aus dunklen Kanälen in die USA geschleust und musste erst kürzlich 700 Millionen Dollar Strafe zahlen. mehr...

Geldwäscheskandal bei Großbank HSBC: Das Sündenregister der Musterschüler

SPIEGEL ONLINE - 18.07.2012

Die Finanzkrise hatte HSBC unbeschadet überstanden. Doch die britische Bank hat sich ihren eigenen Skandal eingebrockt: Sie soll im großen Stil Geldwäsche für mexikanische Drogenbarone und saudi-arabische Terrorfinanzierer betrieben haben. Der Vorstandschef bereitet die Mitarbeiter auf weitere Enthüllungen vor. mehr...

Vorwürfe gegen HSBC: Größte Bank Europas soll Geldwäsche ermöglicht haben

SPIEGEL ONLINE - 17.07.2012

Die britische Großbank HSBC soll über Jahre hinweg die Finanzierung krimineller Machenschaften zugelassen haben. Der US-Senat wirft dem Institut vor, durch laxe Kontrollen Geldflüsse für Terror, Drogenhandel und Geldwäsche ermöglicht zu haben. Die Bank gibt sich zerknirscht. mehr...

Themen von A-Z