DER SPIEGEL - 05.02.1996
Erstmals veröffentlichte Dokumente zum Verhältnis zwischen China
und der DDR belegen die ideologische Allianz der Betonköpfe in
Peking und Ost-Berlin gegen die Reformkräfte in Moskau: Noch kurz
vor der Wende buhlten SED-Spitzen um Beistand aus Fernos... mehr...
DER SPIEGEL - 24.04.1989
Wie Chinas Parteichef Hu Yaobang 1987 die Macht verlor.
Zehntausende Studenten hatten in Chinas großen Städten um die
Jahreswende 1986/87 nach Demokratie gerufen und die Partei
verunsichert - für den Aufruhr eignete sich Hu Yaobang, der
Partei... mehr...
DER SPIEGEL - 24.04.1989
Aufruhr der Intellektuellen gegen die KP: Weil die Partei die zaghaft
begonnene Liberalisierung auf halbem Weg gestoppt hat, nutzten
Tausende von Studenten den Tod des Reform-Parteichefs Hu Yaobang,
um gegen die herrschende Bürokratie zu protestiere... mehr...
DER SPIEGEL - 19.01.1987
Die wochenlangen Studentenproteste könnten nicht folgenlos
bleiben: Pekings starker Mann Teng Hsiao-ping opferte den
Generalsekretär Hu Yaobang, um seinen Kurs gegen die Attacken
konservativer Gegner abzusichern. Die von den Studenten geforderte
"Dem... mehr...
DER SPIEGEL - 31.12.1984
Die große kapitalistische Revolution geht weiter. Nun sollen die
Chinesen auch noch beim Essen auf ihre Stäbchen verzichten.
.
Erst lösten sich Chinas Kommunisten von Mao, dann von den
Volkskommunen, dann schworen sie Karl Marx ab, nun geht es a... mehr...
DER SPIEGEL - 11.10.1982
Ein Stück Machtwechsel in China: Mit Hu Yaobang als Parteichef
regiert jetzt die Generation der Nachfolger.
Bilder von ihm gibt es nicht zu kaufen. Geschichten über sein Leben
stehen in keiner Zeitung. Nirgendwo hängen Poster, die ihm als neuem
... mehr...
DER SPIEGEL - 13.09.1982
Der Parteitag in Peking gehörte wieder Mao-Parolen, von
Westkontakten und materiellem Anreiz war kaum die Rede - ein neuer
Kurs: Die Partei predigt wieder "edlen Geist". An ihrer Spitze steht
künftig der Generalsekretär, nach dem Modell der Sowjet-Un... mehr...
DER SPIEGEL - 06.07.1981
Über den toten Mao und auch über dessen Nachfolger Hua siegte jetzt
Teng Hsiao-ping - aber nicht ganz.
Im Sozialismus machen Männer die Geschichte, und ihre Erben müssen
sie dann neu schreiben.
Drei Jahre nach Stalins Tod wurde der Volksvater... mehr...