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Die Bahn-Katastrophe

Als am 3. Juni 1998 ein ICE bei Esche­de in Niedersachsen entgleiste, kamen 101 Menschen ums Leben - das bisher schwerste Zugunglück in Deutschland und ein Schock, da der Hochgeschwindigkeits-Bahnverkehr vorher unproblematisch schien. Den Rettungskräften bot sich ein trauma­tisierender Anblick. Ursache des Un­falls war der Bruch eines Radreifens.

Gedenkfeier in Eschede: Bahn entschuldigt sich 15 Jahre nach ICE-Unglück

Gedenkfeier in Eschede: Bahn entschuldigt sich 15 Jahre nach ICE-Unglück

SPIEGEL ONLINE - 03.06.2013

Bei einer Gedenkfeier für die 101 Opfer des Zugunglücks von Eschede hat sich die Deutsche Bahn bei den Hinterbliebenen entschuldigt. "Wir sind uns des großen Leides bewusst, das Opfern und Hinterbliebenen durch den tragischen Unfall widerfahren ist", sagte Bahnchef Rüdiger Grube. mehr...

Zugunglück vor 15 Jahren: Bahn-Chef Grube will sich für Eschede entschuldigen

Zugunglück vor 15 Jahren: Bahn-Chef Grube will sich für Eschede entschuldigen

SPIEGEL ONLINE - 24.05.2013

Es war das größte Zugunglück der deutschen Nachkriegsgeschichte: Vor 15 Jahren starben in der Nähe des niedersächsischen Orts Eschede 101 Menschen. Die Deutsche Bahn hat sich dafür nie bei den Angehörigen der Opfer entschuldigt. Doch nun setzt Konzernchef Grube auf Versöhnung. mehr...

Zugunglück in Eschede: Sie sah aus, als ob sie schlafen würde

SPIEGEL ONLINE - 18.11.2009

Die Katastrophe geschah auf dem Weg in den Nordsee-Urlaub: Bei Eschede verunglückte im Juni 1998 der ICE "Wilhelm Conrad Röntgen" - an Bord waren der Lehrer Harald Korb und seine Frau Gabriele. Zehn Jahre später erinnert sich der Münchner an die schlimmsten Stunden seines Lebens. mehr...

Doku-Drama über Eschede: Wenn das Leben entgleist

SPIEGEL ONLINE - 30.05.2008

Es war das größte Zugunglück der deutschen Nachkriegsgeschichte: Bei Eschede entgleiste im Juni 1998 ein ICE, 101 Menschen kamen ums Leben. Jetzt hat die ARD ein Doku-Drama zur Katastrophe gezeigt. Den Machern gelang ein Drahtseilakt: zu bewegen - und zu informieren. mehr...

Fernsehen: TV-Rückschau

DER SPIEGEL - 26.05.2008

Fernsehen - Rückblick. Eschede23. Mai, Vox, und Freitag, 21.45 Uhr, ARDEs gibt Momente, da zeigt das Medium Fernsehen seine ganze Stärke. Vergangenen Freitag enthüllte SPIEGEL TV in einer "bemerkenswerten Dokumentation" ("Welt"), dass der Unglücksw... mehr...

Eschede, 10:59 Uhr: Zehn Jahre nach der ICE-Katastrophe

SPIEGEL ONLINE - 15.05.2008

In einer Dokumentation berichtet SPIEGEL TV über das Zugunglück von Eschede, das die Menschen über alle Grenzen erschüttert hat. mehr...

Verfassungsbeschwerde: Niederlage für Eschede-Hinterbliebene

SPIEGEL ONLINE - 01.09.2003

Die Hinterbliebenen des Unglücks von Eschede sind mit ihrer Verfassungsbeschwerde gegen die Einstellung des Strafprozesses abgeblitzt. Damit bleibt der Prozess um die ICE-Katastrophe eingestellt. mehr...

Kommentar: Wenn Schuld zu komplex wird

SPIEGEL ONLINE - 26.04.2003

Im Prozess um das Zugunglück von Eschede wird am Montag über das weitere Verfahren entschieden - erwartet wird allerortens die Einstellung. Ist niemand verantwortlich für den Tod von 101 Menschen? SPIEGEL-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen über das Versagen der Justiz bei technischen Großunfällen. mehr...

Eschede: US-Anwalt droht Bahn mit Milliardenklage

SPIEGEL ONLINE - 19.04.2003

Im Streit um die Entschädigungssummen nach dem ICE-Unglück von Eschede hat nun ein US-Anwalt der Bahn mit einer Klage in Milliardenhöhe gedroht. mehr...

Eschede: Überlebende klagt in USA gegen Deutsche Bahn

SPIEGEL ONLINE - 26.11.2002

Im Kampf um höheres Schmerzensgeld hat eine Überlebende des ICE-Unglücks von Eschede nun in den USA Klage gegen die Deutsche Bahn AG eingereicht. 84 Deutsche wollen sich der US-Bürgerin anschließen. mehr...

STRAFJUSTIZ: Flucht aus dem Schmerz

DER SPIEGEL - 30.09.2002

Im Prozess um das Zugunglück von Eschede werden auf erschütternde Weise die Grenzen der Rechtsprechung deutlich. Zunächst haben die Opfer das Wort. Von Gisela Friedrichsen. Klagen, dass sich die Justiz mit dem Täter weitaus mehr beschäftige als ... mehr...

Eschede-Prozess: Schaffner trifft keine Schuld

SPIEGEL ONLINE - 24.09.2002

Der einzige überlebende Schaffner des ICEs "Wilhelm Konrad Röntgen" trägt keine Schuld am Tod der 101 Menschen, die im Juni 1998 beim größten Zugunglück der deutschen Nachkriegsgeschichte ums Leben kamen. Das bestätigt ein Gutachten, das jetzt im Eschede-Prozess verlesen wurde. mehr...

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