Dienstag, 21. Mai 2013
Wirtschaft


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Alle Artikel und Hintergründe

Ifo-Index: Stimmung in deutschen Chefetagen verschlechtert sich

SPIEGEL ONLINE - 24.04.2013

Der Ifo-Index - das wichtigste Konjunkturbarometer des Landes - ist im April stärker eingebrochen als erwartet. Es ist der zweite Rückgang in Folge. Die befragten Manager bewerteten vor allem die Aussichten auf die kommenden Monate schlechter. mehr...

Frühjahrsgutachten: Institute erwarten 0,8 Prozent Wachstum

SPIEGEL ONLINE - 17.04.2013

Es geht aufwärts, aber nur langsam: Führende Forschungsinstitute rechnen im laufenden Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 0,8 Prozent. Ihre Prognose ist deutlich optimistischer als die der Bundesregierung - aber pessimistischer als ihre eigene Vorhersage aus dem Herbst. mehr...

Ifo-Index: Euro-Krise schlägt auf Stimmung in deutschen Firmen

SPIEGEL ONLINE - 22.03.2013

Die europäische Schuldenkrise holt deutsche Unternehmen ein. Der Ifo-Index - das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer - ist im März überraschend gefallen. Ifo-Chef Sinn sieht dennoch keinen Grund für Pessimismus. mehr...

Ifo-Index: Stimmung in der deutschen Wirtschaft deutlich verbessert

SPIEGEL ONLINE - 22.02.2013

"Die deutsche Wirtschaft nimmt Fahrt auf": Mit diesen Worten erklärt Ifo-Chef Hans-Werner Sinn das erneute Plus beim Geschäftsklima. Das Stimmungsbarometer der Unternehmen legte zum vierten Mal in Folge zu. mehr...

Jahreswirtschaftsbericht: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose

SPIEGEL ONLINE - 15.01.2013

2013 wird ein eher maues Jahr für die deutsche Wirtschaft - so sieht es zumindest die Bundesregierung. Laut einem Zeitungsbericht erwartet sie ein Wachstum von etwa 0,5 Prozent - deutlich weniger als zuletzt. Angesichts der schwachen Konjunktur werde auch die Zahl der Arbeitslosen leicht steigen. mehr...

Konjunkturausblick 2013: Alles halb so wild für Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 31.12.2012

Droht der deutschen Wirtschaft 2013 eine Rezession - oder kann sie sich gegen die Krise behaupten? Viel spricht dafür, dass der große Absturz ausbleibt. An den Finanzmärkten herrscht sogar verhaltener Optimismus. mehr...

Jahreswirtschaftsbericht: Regierung erwartet Fortsetzung des Jobwunders

SPIEGEL ONLINE - 27.12.2012

Der aktuelle Boom auf dem Arbeitsmarkt läuft aus, viele Forscher rechnen 2013 mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Nicht so die Bundesregierung: In der Vorbereitung für den Jahreswirtschaftsbericht geht sie davon aus, dass die Quote in etwa unverändert bleibt, wie das "Handelsblatt" berichtet. mehr...

Euro-Krise: Wirtschaftsweiser Schmidt erwartet 2013 magere Konjunktur

SPIEGEL ONLINE - 25.12.2012

Führende Wirtschaftsinstitute blicken mit Sorge auf das kommende Jahr. Christoph Schmidt, Wirtschaftsweiser und Chef des RWI, mahnt: Die Euro-Krise sei längst nicht gelöst. Auch Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt warnt vor der Staatsschuldenkrise, die wie ein "Damokles-Schwert über Europa" schwebe. mehr...

Abwanderung der Jungen: Exodus führt zu Vollbeschäftigung im Osten

SPIEGEL ONLINE - 19.12.2012

Es klingt wie ein Jobwunder: Laut einer Prognose des Ifo-Instituts erreichen ostdeutsche Länder in zehn Jahren Vollbeschäftigung. Von einem echten Aufschwung kann allerdings keine Rede sein. mehr...

Ifo-Index: Deutsche Unternehmer hoffen auf Besserung

SPIEGEL ONLINE - 19.12.2012

Zum zweiten Mal in Folge ist der Ifo-Geschäftsklimaindex gestiegen. Deutsche Unternehmen erwarten laut der Umfrage im kommenden halben Jahr eine Besserung. Damit könne Deutschland "haarscharf an einer Rezession vorbei schrammen", hoffen Analysten. mehr...



Der Ifo-Index
Das Ifo-Institut bittet monatlich rund 7000 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Großhandels und des Einzelhandels, ihre gegenwärtige Geschäftslage zu beurteilen und ihre Erwartungen für die kommenden sechs Monate mitzuteilen. Die Unternehmen können ihre Lage mit "gut", "befriedigend" oder "schlecht" und ihre Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate als "günstiger", "gleichbleibend" oder "ungünstiger" kennzeichnen.

Der Saldowert der gegenwärtigen Geschäftslage ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "gut" und "schlecht", der Saldowert der Erwartungen ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "günstiger" und "ungünstiger".

Das Geschäftsklima errechnet sich aus dem Mittelwert der Umfrageergebnisse zur Geschäftslage und zu den Erwartungen. Zur Berechnung der Indexwerte werden diese transformierten Salden jeweils auf den Durchschnitt des Jahres 2000 bezogen.





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