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Alle Artikel und Hintergründe

DIW-Prognose: Wachstum in Deutschland schwächt sich ab

SPIEGEL ONLINE - 25.09.2013

Die deutsche Wirtschaft verliert an Schwung. Für das dritte Quartal erwarten die Forscher des DIW nur noch ein schwaches Wachstum von 0,2 Prozent - noch im August hatten sie mit einem deutlich höheren Anstieg gerechnet. mehr...

Ifo-Index: Stimmung in der deutschen Wirtschaft immer besser

SPIEGEL ONLINE - 27.08.2013

Die Laune in den deutschen Chefetagen ist so gut wie noch nie in diesem Jahr: Der Ifo-Index legt zum vierten Mal in Folge zu. Der Anstieg fällt sogar höher aus als von Experten erwartet. mehr...

Konjunktur: Ifo-Geschäftsklimaindex steigt zum dritten Mal in Folge

SPIEGEL ONLINE - 25.07.2013

Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli weiter verbessert. Der vom Ifo-Institut ermittelte Geschäftsklimaindex ist zum dritten Mal in Folge gestiegen, auf jetzt 106,2 Punkte. Die Chefs bewerten vor allem die aktuelle Lage besser als im Juni. mehr...

Ifo-Index: Gute Stimmung in deutschen Chefetagen wird noch besser

SPIEGEL ONLINE - 24.06.2013

Die Manager der deutschen Wirtschaft erwarten immer bessere Geschäfte: Der Ifo-Index - ist im Juni erneut gestiegen. Vor allem das Geschäft mit dem Ausland weckt viele Hoffnungen. Bereits im Mai hatte das wichtigste Konjunkturbarometer überraschend zugelegt. mehr...

Ifo-Index: Stimmung in deutschen Chefetagen verschlechtert sich

SPIEGEL ONLINE - 24.04.2013

Der Ifo-Index - das wichtigste Konjunkturbarometer des Landes - ist im April stärker eingebrochen als erwartet. Es ist der zweite Rückgang in Folge. Die befragten Manager bewerteten vor allem die Aussichten auf die kommenden Monate schlechter. mehr...

Frühjahrsgutachten: Institute erwarten 0,8 Prozent Wachstum

SPIEGEL ONLINE - 17.04.2013

Es geht aufwärts, aber nur langsam: Führende Forschungsinstitute rechnen im laufenden Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 0,8 Prozent. Ihre Prognose ist deutlich optimistischer als die der Bundesregierung - aber pessimistischer als ihre eigene Vorhersage aus dem Herbst. mehr...

Ifo-Index: Euro-Krise schlägt auf Stimmung in deutschen Firmen

SPIEGEL ONLINE - 22.03.2013

Die europäische Schuldenkrise holt deutsche Unternehmen ein. Der Ifo-Index - das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer - ist im März überraschend gefallen. Ifo-Chef Sinn sieht dennoch keinen Grund für Pessimismus. mehr...

Ifo-Index: Stimmung in der deutschen Wirtschaft deutlich verbessert

SPIEGEL ONLINE - 22.02.2013

"Die deutsche Wirtschaft nimmt Fahrt auf": Mit diesen Worten erklärt Ifo-Chef Hans-Werner Sinn das erneute Plus beim Geschäftsklima. Das Stimmungsbarometer der Unternehmen legte zum vierten Mal in Folge zu. mehr...

Jahreswirtschaftsbericht: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose

SPIEGEL ONLINE - 15.01.2013

2013 wird ein eher maues Jahr für die deutsche Wirtschaft - so sieht es zumindest die Bundesregierung. Laut einem Zeitungsbericht erwartet sie ein Wachstum von etwa 0,5 Prozent - deutlich weniger als zuletzt. Angesichts der schwachen Konjunktur werde auch die Zahl der Arbeitslosen leicht steigen. mehr...

Konjunkturausblick 2013: Alles halb so wild für Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 31.12.2012

Droht der deutschen Wirtschaft 2013 eine Rezession - oder kann sie sich gegen die Krise behaupten? Viel spricht dafür, dass der große Absturz ausbleibt. An den Finanzmärkten herrscht sogar verhaltener Optimismus. mehr...



Der Ifo-Index
Das Ifo-Institut bittet monatlich rund 7000 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Großhandels und des Einzelhandels, ihre gegenwärtige Geschäftslage zu beurteilen und ihre Erwartungen für die kommenden sechs Monate mitzuteilen. Die Unternehmen können ihre Lage mit "gut", "befriedigend" oder "schlecht" und ihre Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate als "günstiger", "gleichbleibend" oder "ungünstiger" kennzeichnen.

Der Saldowert der gegenwärtigen Geschäftslage ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "gut" und "schlecht", der Saldowert der Erwartungen ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "günstiger" und "ungünstiger".

Das Geschäftsklima errechnet sich aus dem Mittelwert der Umfrageergebnisse zur Geschäftslage und zu den Erwartungen. Zur Berechnung der Indexwerte werden diese transformierten Salden jeweils auf den Durchschnitt des Jahres 2000 bezogen.





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