SPIEGEL ONLINE
- 08.02.2008
Rücksichtslos räumte Hitler gleich nach der Machtübernahme alle Gegner aus dem Weg. In einer einestages-Serie zeichnet der Historiker Ernst Piper das entscheidende Jahr 1933 Monat für Monat nach. Zweite Folge: Bei der Abschaffung der Demokratie kommt Hitler im Februar 1933 ein Zufall zur Hilfe. mehr...
DER SPIEGEL - 27.06.2005
Konzerne und Gewerkschaften fordern vom Bund Millionensummen für Firmenbeteiligungen, die unter den Nazis enteignet wurden.
Das Urteil klang, für einen Nazi, vernichtend. "Anglophil, judenfreundlich und deutschlandfeindlich" sei der Unilever-Konzer... mehr...
DER SPIEGEL - 17.11.2003
PLEITEN. Jahrzehntelang haben Aktionäre die IG Farben ausgenommen. Nun
ist der Schreckenskonzern der Nazi-Zeit pleite. Das dunkelste
Kapitel deutscher Wirtschaftsgeschichte scheint dennoch kein Ende
zu nehmen: Während die Opfer abgespeist werden soll... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 10.11.2003
Der einst größte Chemiekonzern der Welt,
die I.G. Farben, ist zahlungsunfähig. Das Unternehmen produzierte im Dritten Reich das Zyklon B für die Konzentrationslager der Nazis. mehr...
DER SPIEGEL - 14.05.2001
Wohl kalkuliert und bereitwillig hat sich die deutsche
Großwirtschaft in Hitlers militärisch-industriellen Komplex
eingefügt. Der I. G.-Farben-Konzern wurde aktiver Teil der
Kriegsmaschine - er baute sogar ein eigenes KZ: in
Auschwitz-Monowitz / VON ... mehr...
DER SPIEGEL - 18.12.1995
Die NS-Vergangenheit belastet ein berühmtes Bauwerk der Moderne
- das Frankfurter I.G.-Farben-Haus. NS-Vergangenheit: Das Frankfurter I.G.Farben-Haus.
Kalt und zugig ist es in dem Bau, Schritte hallen wie in einem
Tunnel. Wenn es wärmer wäre, wü... mehr...
DER SPIEGEL - 11.04.1994
Frankfurter Polizei zieht ins I.G. Farben-Haus.
Für die historisch belastete Zentrale des früheren
Chemiekonzerns I.G. Farben in Frankfurt am Main glauben Landes- und
Stadtregierung jetzt eine vertretbare Verwendung gefunden zu haben:
In das R... mehr...
DER SPIEGEL - 02.12.1991
Die Aktionäre der berüchtigten I.G. Farben hoffen auf glänzende
Gewinne. Ehemalige Zwangsarbeiter protestieren.
Der Jude Hans Frankenthal hat in Auschwitz für die I.G. Farben
gearbeitet, zwangsweise und unter schrecklichen Bedingungen. Auf
sein... mehr...
DER SPIEGEL - 03.06.1985
SPIEGEL-Redakteur Harald Wieser über Bernhard Sinkels
Filmprojekt "Väter und Söhne"
Mit Stars wie Burt Lancaster und Julie Christie dreht der
Münchner Regisseur Bernhard Sinkel eine über siebenstündige
Industriellensaga, die vom Aufstieg und Fall ein... mehr...
DER SPIEGEL - 04.02.1980
Die Rolle der "I.G. Farben" im Ersten und Zweiten Weltkrieg
Deutschlands erster Multi beschäftigte mehr Nobelpreisträger als je
eine Universität. In seinen Labors wurden die Sulfonamide und die
Ammoniak-Synthese entwickelt -- aber auch mörderische Gi... mehr...
DER SPIEGEL - 03.04.1972
Die großen Chemiekonzerne haben ihr Ertragstal durchfahren. Steigende Gewinne kündigen sich jetzt in einer Aktien-Hausse der IG-Farben-Nachfolge-Gesellschaften Bayer, Hoechst und BASF an.
Bernhard Timm, 62, Chef des Ludwigshafener Chemie-Konzerns B... mehr...