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Alle Artikel und Hintergründe

ENTSCHÄDIGUNG: Doppelter Durchgriff

DER SPIEGEL - 27.06.2005

Konzerne und Gewerkschaften fordern vom Bund Millionensummen für Firmenbeteiligungen, die unter den Nazis enteignet wurden. mehr...

Von Blut und Börsen

DER SPIEGEL - 17.11.2003

Jahrzehntelang haben Aktionäre die IG Farben ausgenommen. Nun ist der Schreckenskonzern der Nazi-Zeit pleite. Das dunkelste Kapitel deutscher Wirtschaftsgeschichte scheint dennoch kein Ende zu nehmen: Während die Opfer abgespeist werden sollen, hoffen Spekulanten weiter auf Milliarden. mehr...

I.G.-Farben-Insolvenz: Ehemalige Zwangsarbeiter gehen leer aus

SPIEGEL ONLINE - 10.11.2003

Der einst größte Chemiekonzern der Welt, die I.G. Farben, ist zahlungsunfähig. Das Unternehmen produzierte im Dritten Reich das Zyklon B für die Konzentrationslager der Nazis. mehr...

SERIE - TEIL 2 MANAGER OHNE MORAL: DIE MANAGER DER NAZIS

DER SPIEGEL - 14.05.2001

Wohl kalkuliert und bereitwillig hat sich die deutsche Großwirtschaft in Hitlers militärisch-industriellen Komplex eingefügt. Der I. G.-Farben-Konzern wurde aktiver Teil der Kriegsmaschine - er baute sogar ein eigenes KZ: in Auschwitz-Monowitz / VON NORBERT FREI mehr...

Architektur: Geruch von Schuld

DER SPIEGEL - 18.12.1995

Die NS-Vergangenheit belastet ein berühmtes Bauwerk der Moderne - das Frankfurter I.G.-Farben-Haus; NS-Vergangenheit: Das Frankfurter I.G.Farben-Haus; Kalt und zugig ist es in dem Bau, Schritte hallen wie in einem Tunnel. Wenn es wärmer wäre, würde… mehr...

NS-Geschichte: Wertvoller Komplex

DER SPIEGEL - 11.04.1994

Frankfurter Polizei zieht ins I.G. Farben-Haus; Für die historisch belastete Zentrale des früheren Chemiekonzerns I.G. Farben in Frankfurt am Main glauben Landes- und Stadtregierung jetzt eine vertretbare Verwendung gefunden zu haben: In das… mehr...

Spekulation: Schämt euch

DER SPIEGEL - 02.12.1991

Die Aktionäre der berüchtigten I.G. Farben hoffen auf glänzende Gewinne. Ehemalige Zwangsarbeiter protestieren. mehr...

Eine Tracht Prügel pünktlich um sechs

DER SPIEGEL - 03.06.1985

SPIEGEL-Redakteur Harald Wieser über Bernhard Sinkels Filmprojekt „Väter und Söhne“ Mit Stars wie Burt Lancaster und Julie Christie dreht der Münchner Regisseur Bernhard Sinkel eine über siebenstündige Industriellensaga, die vom Aufstieg und Fall eines Familienclans im Nazi-Reich und von der Rolle der deutschen Chemie in den Weltkriegen erzählt. Politoper mit privatem Hintergrund: Einer der 1948 als Kriegsverbrecher verurteilten Direktoren des Chemiegiganten I. G. Farben war ein Verwandter des Regisseurs. * mehr...

ZEITGESCHICHTE: „In die Speichen des Kriegsrades gegriffen“

DER SPIEGEL - 04.02.1980

Die Rolle der „I.G. Farben“ im Ersten und Zweiten Weltkrieg Deutschlands erster Multi beschäftigte mehr Nobelpreisträger als je eine Universität. In seinen Labors wurden die Sulfonamide und die Ammoniak-Synthese entwickelt -- aber auch mörderische Giftgase. Die Rolle der „I. G. Farben“ in zwei Weltkriegen beschreibt jetzt ein amerikanischer Autor. Die Verstrickung der I. G.-Manager in das NS-System gipfelte, als der Konzern in Auschwitz ein Großunternehmen mit firmeneigenem KZ betrieb. mehr...

BÖRSE: Hoch hei Farben

DER SPIEGEL - 03.04.1972

Die großen Chemiekonzerne haben ihr Ertragstal durchfahren. Steigende Gewinne kündigen sich jetzt in einer Aktien-Hausse der IG-Farben-Nachfolge-Gesellschaften Bayer, Hoechst und BASF an. mehr...

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