ThemaIg-Nobelpreis

Alle Artikel und Hintergründe

Rekordverdächtige Studie: Forscher begeistern mit Zwei-Wort-Fazit

SPIEGEL ONLINE - 19.10.2011

Zahlenverliebt, langatmig, wortreich: Wissenschaftliche Arbeiten sind oft aufgebläht. Doch eine neue Studie aus der Physik kommt zu einem rekordverdächtig kurzen Resümee: "Wahrscheinlich nicht." Besonders knapp, klar, kurios - eine Hitliste der besten Studienergebnisse. mehr...

Fortpflanzung: Schatz, klingst Du fruchtbar?

SPIEGEL ONLINE - 06.10.2011

Viele Tiere zeigen deutlich, wann sie fruchtbar sind - Frauen nicht. Bisher wurde vermutet, dass ihre Stimmlage den Eisprung verrät. Doch Forscher fanden nun heraus, dass die Stimme während des gesamten Zyklus schwankt. Sie ist nicht nur an den fruchtbaren Tagen hoch. mehr...

Ig-Nobelpreise 2011: Geehrte Gaga-Gelehrte

SPIEGEL ONLINE - 30.09.2011

Es sind die skurrilsten Forschungsprojekte der Welt: Wenn Wissenschaftler Schildkröten zum Gähnen bringen oder sich selbst zwingen, möglichst lange nicht aufs Klo zu gehen - dann können sie auf einen Ig-Nobelpreis hoffen. Prämiert wird nur besonders wertvoller Unsinn. mehr...

Handy-Studie: Neid treibt den Kaufentscheid

SPIEGEL ONLINE - 19.10.2010

Neidisch kann man so oder so sein: Man kann Freunde wohlwollend beneiden - oder dem Glück von Unsympathen mit Missgunst begegnen. Genau davon, auf welche Art man neidet, hänge es ab, für was für ein Handy man sich entscheide, behaupten niederländische Forscher: Für das iPhone oder ein Blackberry. mehr...

Auszeichnung für Graphen-Entdecker: Mit Klebeband zum Physik-Nobelpreis

SPIEGEL ONLINE - 05.10.2010

Dünner als ein Haar, stabil wie eine Hängematte, leichter als Seide: Andre Geim und Konstantin Novoselov haben mit Graphen ein wahres Wundermaterial kreiert - und dafür nun den Physik-Nobelpreis bekommen. Klebestreifen-Experimente nach Feierabend führten sie zu ihrer Entdeckung. mehr...

Ig-Nobelpreise 2009: Ein BH, der Leben retten kann

SPIEGEL ONLINE - 02.10.2009

Lustig, aber doch zum Nachdenken - das sind die Forschungsarbeiten, die jährlich mit dem Ig-Nobelpreis prämiert werden. In diesem Jahr gingen Auszeichnungen unter anderem an Mexikaner, die aus Tequila Halbleiter herstellten - und eine Medizinerin, deren Büstenhalter als Atemschutz taugt. mehr...

Verrückte Experimente: Wenn Forscher Crash-Test-Dummy spielen

SPIEGEL ONLINE - 10.06.2009

Wissenschaft abgedreht: Können Einjährige Rollschuhlaufen lernen? Riecht der Mensch in Stereo? Kann eine Maschine kitzeln? Der Schweizer Journalist Reto Schneider beschreibt in seinem neuen Buch absurde Experimente, die zum Teil Wissenschaftsgeschichte geschrieben haben. mehr...

Frauen-Studie: Höhere Stimme an fruchtbaren Tagen

SPIEGEL ONLINE - 08.10.2008

An ihren fruchtbaren Tagen sprechen Frauen mit einer höheren Stimme. Besonders stark ist diese Veränderung an den beiden Tagen vor dem Eisprung, ergab eine Studie. Die Stimmlage ist nicht das einzige unbewusste Signal, das Frauen an ihren fruchtbaren Tagen aussenden. mehr...

Anti-Nobelpreis: Warum Spechte keinen Kopfschmerz kennen

SPIEGEL ONLINE - 06.10.2006

Warum kriegen Spechte keine Kopfschmerzen? Warum fliegen Anophelesmücken auf stinkende Füße? Und kann eine Rektalmassage gegen hartnäckigen Schluckauf helfen? Diese Fragen haben Forscher inzwischen beantwortet - und dafür jetzt den "Ig-Nobel-Preis" bekommen. mehr...

Skurrile Forschung: Genies am Rande des Wahnsinns

SPIEGEL ONLINE - 12.04.2005

Sie beschallen Mäuse auf Ecstasy mit Techno, testen die Saugfähigkeit von Frühstücksflocken oder lassen Fische im Urin schwangerer Frauen Eier legen. Bei solchen Experimenten schlagen englische Forscherherzen höher - die Nobel-Uni Cambridge ist berühmt für ihren Auswurf an spleenigen Studien. mehr...


Wikipedia

Ig-Nobelpreis

Der Ig-Nobelpreis (englisch-/französischsprachiges Wortspiel: ignoble – unwürdig, schmachvoll, schändlich), gelegentlich als Anti-Nobelpreis bezeichnet, ist eine satirische Auszeichnung, die von der Harvard-Universität in Cambridge (USA) für unnütze...mehr...

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