Die kommunistischen Führer liefern sich einen Machtkampf und hoffen, dass das Volk davon nichts merkt. Nun gibt es sogar Putschgerüchte. Sie zeigen: Dem Regime fehlt ein geordnetes Verfahren für den Regierungswechsel.
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Chinas größte Video-Websites bekämpfen einander vor Gericht. Gegenseitig werfen die Plattformen sich vor, Inhalte des jeweiligen Rivalen zu missbrauchen. Hintergrund der Auseinandersetzung: Chinas Netzbranche ist dabei, Zuschauer mit Kommerz vom öden Staatsfernsehen wegzulocken. mehr...
Der chinesische Künstler Ai Weiwei über die Steuerforderungen an ihn.
Im chinesischen Internet formiert sich Unterstützung für den regimekritischen Künstler Ai Weiwei. Nachdem die Behörden vergangene Woche von Ai eine Steuernachzahlung von rund 1,7... mehr...
Chinas Mikroblogger sollen den Machthabern helfen: Große Portale fordern Nutzer auf, "Gerüchte" über Korruption, Vertuschungsversuche und angebliche Skandale bei den Online-Aufpassern zu melden. Die Moderatoren fragen dann bei den Behörden nach - und veröffentlichen die offizielle Wahrheit. mehr...
Allem Streit zum Trotz haben chinesische Behörden Googles Lizenz verlängert. Das Unternehmen darf seine Dienste nun weiter in China anbieten. Zuvor hatte es Streit wegen der Zensur im Land gegeben - auch in Googles Chefetage. mehr...
Twitter, Facebook, alle Google-Dienste - in einer Sonderverwaltungszone in der chinesischen Metropole Chongqing sollen bestimmte Unternehmen das Netz ohne Zensur-Instanz erreichen können. Die Behörden wollen Firmen anlocken, die Serverparks für Cloud-Anwendungen unterhalten. mehr...
Pekinger Anwalt Liu Xiaoyuan meldet sich nach Einschüchterungsversuch zurück.
Der Pekinger Anwalt Liu Xiaoyuan hat sich fünf Tage nach seinem Verschwinden wieder zurückgemeldet. Liu, der als einer der möglichen Anwälte des festgenommenen Künstlers ... mehr...
Keine Blockade, aber nervige Fehlfunktionen: Wer Google Mail vom chinesischen Festland aus nutzt, erlebt immer wieder merkwürdige Aussetzer des Dienstes. Nun erklärt Google: China stört den E-Mail-Dienst. mehr...
In China ist die Angst der Parteiführung vor dem revolutionären Geist aus der arabischen Welt offenbar groß. Nach Twitter, Facebook und anderen Netzwerk-Seiten wurde nun auch die Businessplattform LinkedIn gesperrt - aus Angst vor dem Suchbegriff "Jasminrevolution". mehr...
In China gehören Menschenhandel und Entführungen in manchen Regionen zum Alltag. Eltern, die nach ihrem verschwundenen Kind suchen, hilft nun eine Netzinitiative. Sechs Vermisste wurden mit ihrer Hilfe schon gefunden, Zehntausende helfen mit - denn der Staat versagt allzu oft. mehr...
Das Internet in der Volksrepublik China (chin. 因特网 yīntèwǎng) hat seine Anfänge in den Experimenten des chinesischen Eisenbahnministeriums mit Rechnernetzen im Jahre 1980.
Die erste internationale Anbindung von China zum Internet geschah im Septembe...mehr...