Samstag, 25. Mai 2013
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Finanzaffäre um IWF-Chefin: Lagarde entgeht vorerst formellem Ermittlungsverfahren

Finanzaffäre um IWF-Chefin Lagarde entgeht vorerst formellem Ermittlungsverfahren

SPIEGEL ONLINE - 24.05.2013

Zwei Tage lang verhörte ein Gericht Christine Lagarde, dann entschied es: Gegen die IWF-Chefin wird vorerst kein formelles Ermittlungsverfahren eröffnet. Sie wird verdächtigt, zu ihrer Zeit als Wirtschaftsministerin öffentliche Mittel veruntreut zu haben. Eine Anklage ist aber nicht endgültig vom Tisch. mehr... Forum ]

Finanzaffäre um IWF-Chefin: Vernehmung von Lagarde unterbrochen

Finanzaffäre um IWF-Chefin Vernehmung von Lagarde unterbrochen

SPIEGEL ONLINE - 23.05.2013

Zwölf Stunden lang musste sie sich erklären, dann wurde die Vernehmung unterbrochen: IWF-Chefin Christine Lagarde ist am Donnerstag vor Gericht zu ihrer Finanzaffäre befragt worden. Es geht um den Verdacht, sie habe öffentliche Gelder veruntreut. Am Freitag soll die Befragung weitergehen. mehr...

IWF-Chefin vor Gericht Lagardes Rendezvous mit der Geschichte

SPIEGEL ONLINE - 23.05.2013

IWF-Chefin Christine Lagarde wird von Frankreichs Richtern vernommen: Es geht um den Sportkonzern Adidas, dubiose Firmenübernahmen und politische Einflussnahme unter Ex-Präsident Sarkozy. Im schlimmsten Fall droht der weltweit mächtigsten Finanzfrau Gefängnis. Von Stefan Simons, Paris mehr... Forum ]

Umstrittene Sparmaßnahmen: Griechen streiken gegen Streikverbot für Lehrer

Umstrittene Sparmaßnahmen Griechen streiken gegen Streikverbot für Lehrer

SPIEGEL ONLINE - 14.05.2013

Streikende Lehrer müssen in Griechenland künftig mit Entlassung rechnen. Damit hat Regierungschef Antonis Samaras gedroht. Die Gewerkschaften wollen sich das nicht gefallen lassen - und lassen streiken. mehr... Forum ]

Schuldenkrise: Griechisches Defizit schrumpft deutlich

Schuldenkrise Griechisches Defizit schrumpft deutlich

SPIEGEL ONLINE - 10.05.2013

Griechenland kommt beim Abbau des Staatsdefizits voran. Die Haushaltslücke betrug in den ersten drei Monaten des Landes 330 Millionen Euro - im Vorjahr waren es noch 1,7 Milliarden Euro. Experten zufolge wird das für eine Stabilisierung aber kaum reichen. mehr... Forum ]

Schuldenabbau: Griechenland privatisiert das Glücksspiel

Schuldenabbau Griechenland privatisiert das Glücksspiel

SPIEGEL ONLINE - 02.05.2013

Das hochverschuldete Griechenland hat die erste große Privatisierung abgeschlossen: Die Regierung hat ihre Anteile am Glücksspielunternehmen OPAP für mehr als 650 Millionen Euro verkauft. Allerdings liegt der Preis für den gewinnträchtigsten Staatsbetrieb unter dem Marktwert. mehr... Forum ]

Reparationsforderung: Athen setzt Deutschland nicht mit Nazi-Regime gleich

Reparationsforderung Athen setzt Deutschland nicht mit Nazi-Regime gleich

SPIEGEL ONLINE - 24.04.2013

Athen lässt prüfen, ob die Bundesrepublik dem Land aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg Reparationen in dreistelliger Milliardenhöhe schuldet. Man wolle das heutige Deutschland damit jedoch auf keinen Fall mit dem Nazi-Regime gleichsetzen, betont die Regierung. mehr...

Vitor Constancio: EZB-Vize befeuert Spekulationen über Zinssenkung

Vitor Constancio EZB-Vize befeuert Spekulationen über Zinssenkung

SPIEGEL ONLINE - 22.04.2013

Am 2. Mai entscheiden die Währungshüter der Europäischen Zentralbank, ob sie den Leitzins weiter senken. Schon jetzt hat EZB-Vize Constancio neue Spekulationen darüber genährt: Ein solcher Schritt sei "stets eine Möglichkeit". mehr... Forum ]

Streit mit den USA: Schäuble und die Schuldenfreunde

Streit mit den USA Schäuble und die Schuldenfreunde

SPIEGEL ONLINE - 20.04.2013

Bei der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank prallen wieder einmal Ideologien aufeinander: Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble mahnt Sparsamkeit an, die Amerikaner wollen fürs Wachstum mehr Geld ausgeben. Zeitweise soll es zu einer wahren Brüllorgie gekommen sein. Aus Washington berichtet Christian Reiermann mehr... Forum ]

IWF-Jahrestagung: Schäuble kämpft gegen die Gelddrucker

IWF-Jahrestagung Schäuble kämpft gegen die Gelddrucker

SPIEGEL ONLINE - 19.04.2013

Es ist das Top-Thema beim Jahrestreffen von Weltbank und IWF: die extrem lockere Geldpolitik in Japan und in den USA. Finanzminister Schäuble und Bundesbank-Chef Weidmann warnen davor, die Krise mit der Druckerpresse zu bekämpfen. Sie stehen mit dieser Position ziemlich allein da. Von Christian Teevs mehr... Forum ]

KARRIEREN: Unter Männern

DER SPIEGEL - 04.03.2013

Christine Lagarde ist die erste Frau an der Spitze des Internationalen Währungsfonds. Um den Euro zu retten, legt sie sich mit den wichtigsten Geldgebern an. Sie hat gelernt, sich durchzusetzen. Von Marc Hujer. Herr Botschafter", sagt Christine Lag... mehr...

Reaktionen auf Griechenland-Hilfe: Schäuble fordert Bundestags-Votum am Freitag

SPIEGEL ONLINE - 27.11.2012

In Brüssel herrscht Erleichterung über die neue Hilfen für Athen. Die Chefs von EZB und IWF lobten die Einigung, Bundesfinanzminister Schäuble will das Paket rasch im Bundestag abstimmen lassen. Der griechische Premier Samaras zeigte sich begeistert: "Für alle Griechen bricht ein neuer Tag an." mehr...

Brandbrief: IWF-Ökonom rechnet mit Lagarde ab

SPIEGEL ONLINE - 20.07.2012

20 Jahre arbeitete er beim IWF, zum Abschied zieht der Ökonom Peter Doyle eine verheerende Bilanz über den Fonds. Dieser habe Warnungen vor der Euro-Krise unter Verschluss gehalten, Lagarde sei nicht die richtige Chefin. Er schäme sich, je für die Organisation gearbeitet zu haben. mehr...

Griechischer Linken-Politiker Tsipras: Der Euro-Schreck

SPIEGEL ONLINE - 26.05.2012

Den Euro behalten, ohne die Sparauflagen zu erfüllen: Mit dieser Forderung steuert Alexis Tsipras weiter auf Konfrontationskurs zu EU und IWF. Seine Protestrhetorik kommt bei vielen Bürgern an, meint die Journalistin Theodora Mavropoulos - den Wahlsieg aber hat er noch nicht in der Tasche. mehr...

Ringen um IWF-Kredite: Mister Schäuble auf Euro-Mission

SPIEGEL ONLINE - 22.04.2012

Finanzfestspiele in der US-Hauptstadt: IWF und Weltbank laden zum Frühjahrsgipfel, sammeln 430 Milliarden Dollar für Krisenhilfen ein. Mittendrin der deutsche Finanzminister mit dem Versuch, Europa nach vorn zu reden. mehr...

Krisenbekämpfung: IWF sammelt 430 Milliarden Dollar ein

SPIEGEL ONLINE - 20.04.2012

Der zweite Billionen-Dollar-Rettungsschirm in der Schuldenkrise ist aufgespannt: Der G20-Club der führenden Wirtschaftsmächte stellt nach kurzem, aber heftigen Streit dem Währungsfond mehr als 430 Milliarden Dollar zusätzlich für die Krisenbekämpfung zur Verfügung. mehr...

IWF-Frühjahrstagung: Schäuble pokert um höhere Hilfen für Europa

SPIEGEL ONLINE - 20.04.2012

Europa hat genug getan, jetzt sind die anderen dran: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht den Internationalen Währungsfonds am Zug. Tatsächlich verdichten sich die Anzeichen, dass die IWF-Krisenkasse um 400 Milliarden Dollar aufgestockt wird - mindestens. mehr...

Reformstau bei IWF und Weltbank: Die verbohrten Zwillinge

SPIEGEL ONLINE - 20.04.2012

Bei der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank droht Ärger: Die Schwellenländer wollen dem Westen nicht länger die Macht überlassen und ihn zugleich mit neuen Milliarden aus der Krise retten. In der Weltwirtschaft beginnt ein Rollentausch. mehr...

WELTWIRTSCHAFT: Showdown in Washington

DER SPIEGEL - 16.04.2012

Die Europäer wollen vom Internationalen Währungsfonds zusätzliche Milliarden, um ihre Schuldenkrise zu bekämpfen. Doch die Schwellenländer widersetzen sich den Plänen. Sie werfen dem Westen vor, seine Macht zu missbrauchen. Wenn Wolfgang Schäuble (... mehr...

Größerer Rettungsschirm: Euro-Retter drängen IWF zu mehr Hilfe

SPIEGEL ONLINE - 01.04.2012

Europa hat den Euro-Rettungsschirm vergrößert - jetzt wollen die Krisenmanager ihre weltweiten Verbündeten in die Pflicht nehmen. Laut "Financial Times" drängen sie den IWF dazu, seine Hilfen aufzustocken. Doch die Partner reagieren verhalten. mehr...


Der IWF
Gegründet wurde der Internationale Währungsfonds (IWF) zusammen mit seiner Schwesterinstitution Weltbank im Juli 1944 auf der Konferenz von Bretton Woods. Der in Washington ansässige Fonds wacht als Sonderorganisation der Vereinten Nationen über die Währungspolitik seiner 186 Mitgliedsländer. Jedes Land muss entsprechend seinem Anteil an der Weltwirtschaft eine Einlage leisten und verfügt über entsprechende Stimmrechte. Die reichsten Länder haben damit den größten Einfluss.








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