DER SPIEGEL - 15.08.1988
Aus den Memoiren des DDR-Schriftstellers Stefan Heym (I): Flucht
vor den Nazis, Rückkehr mit der US-Armee
.
Da kam Hitler nach Chemnitz. Seit Tagen schon war getrommelt
worden. Der junge Flieg beschloß, hinzugehen auf den Markt, selbst
auf die ... mehr...
DER SPIEGEL - 04.12.1978
SPIEGEL-Reporterin Marie-Luise Scherer über die Versteigerung des Habe-Nachlasses.
Anzunehmen ist, daß Licci BallaHabe, die sechste Frau des Hans Habe und seit dem 29. September 1977 dessen Witwe, ein paar ernsthafte Gegenstände für sich behielt. S... mehr...
DER SPIEGEL - 03.10.1977
Franz Böhm, 82. Absolute Integrität waren, mehr noch als diplomatisches Geschick, Voraussetzung, als Adenauer dem Wirtschaftsrechtler und Mitbegründer der sozialen Marktwirtschaft 1952 die Leitung der deutschen Delegation bei den Wiedergutmachungsver... mehr...
DER SPIEGEL - 05.05.1975
Fast alle Springer-Zeitungen gleichzeitig würdigten Hans Habes neuen Roman -- aber wie!
Oft genug hatte er das Meinungsmonopol der Linken beklagt, linke Vorherrschaft in Verlagen. Presse und Funk, linksintellektuelle Kumpanei, linksliterarischen Me... mehr...
DER SPIEGEL - 17.02.1975
Hans-Georg Behr über Jens Littens Fernsehporträt "Hans Habe".
Was und wie ich schreibe, ist ein Auftakt einer Renaissance-Literatur", sagt Hans Habe. "Ich bin nicht der Vater einer jungen Literatur, sondern ihr Konkurrent." Sonst spricht er von sic... mehr...
DER SPIEGEL - 23.11.1970
Von Zeit zu Zeit begibt sich der Schriftsteller Hans Habe, 59, auf das "blutige Schlachtfeld der Macht". Dann bekämpft er die "Linksintellektuellen" und "APO-logeten", die "Opportunisten" und "Kulturrevolutionäre". Denn Hans Habe fürchtet nichts so s... mehr...
DER SPIEGEL - 07.07.1969
Hans Habe. "Das Netz. Walter; 536 Seiten; 24 Mark.
Wenn bei Hans Habe ein Akteur von Wahnvorstellungen befallen wird, dann überträgt sich der Defekt nicht auf den Leser. Man kann immer klar erkennen, daß hier einer spinnt.Habes irrer Mädchenmörder ... mehr...
DER SPIEGEL - 03.10.1966
BIOGRAPHIEN.
Vater und Sohn, "Jud Süß"-Regisseur Veit Harlan, 1964 gestorben,
und sein Ältester, Thomas Christoph Harlan, 37, figurieren derzeit,
Buch an Buch, auf der literarischen Szene - der alte Harlan postum
als Autobiograph, der Junior als... mehr...
DER SPIEGEL - 15.09.1965
FILM.
Die deutschen Kinogänger der letzten NS-Jahre haben ihn noch als
schlimmen Unhold aus der schrecklichen Reichsfilmkammer des Dr.
Goebbels in Erinnerung - als einen Juden-Vampir nach "Stürmer"-Art,
der sie das Gruseln und Hassen lehren soll... mehr...
DER SPIEGEL - 26.08.1964
Peter von Zahn über Hans Habe: "Der Tod in Texas".
Dr. Peter von Zahn, 51, kennt, beschrieb und zeigte Amerika seit
1951 - zuerst als Korrespondent deutscher Rundfunk- und
Fernsehstationen, zuletzt als bester "Reporter der Windrose" im
eigenen T... mehr...