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Alle Artikel und Hintergründe

Kino-Epos „Der letzte Wolf“: Wie man Wölfe, Pferde und Behörden zähmt

SPIEGEL ONLINE - 31.10.2015

In China sind seine Filme verboten - trotzdem durfte Regisseur Jean-Jacques Annaud dort sein Epos „Der letzte Wolf“ drehen. 33 Raubtiere und 200 Pferde musste er bändigen. Und das war noch nicht alles. mehr...

Personalien: Der Wolf, das Lamm

DER SPIEGEL - 28.02.2015

Jean-Jacques Annauds Film „Wolf Totem“ startete pünktlich zum chinesischen Neujahrsfest in China; Sein Dalai-Lama-Spielfilm „Sieben Jahre in Tibet“ (1997) mit Brad Pitt ist in China bis heute verboten. Trotzdem hat der… mehr...

FILM: „Wie ein Wolfsrudel“

DER SPIEGEL - 12.03.2001

Jean-Jacques Annaud über die Kino-Chancen seines umstrittenen Stalingrad-Spektakels „Duell - Enemy at the Gates“ mehr...

FILMINDUSTRIE: Hollywood in Babelsberg

DER SPIEGEL - 25.10.1999

Der französische Starregisseur Jean-Jacques Annaud will im kommenden Jahr die Schlacht um Stalingrad verfilmen - ausgerechnet in Brandenburg. Dem Not leidenden Studio Babelsberg ist es gelungen, die Megaproduktion nach Deutschland zu holen. mehr...

„Ich wollte nie weg aus Tibet“

DER SPIEGEL - 03.11.1997

Heinrich Harrer über sein Buch „Sieben Jahre in Tibet“ und dessen Verfilmung durch Jean-Jacques Annaud, über die Erstbesteigung der Eiger-Nordwand und seine Verstrickung in den Nationalsozialismus mehr...

TIBET: Kinokrieg ums Dach der Welt

DER SPIEGEL - 03.11.1997

Hollywoodstars und Popidole engagieren sich in Filmen und Benefizkonzerten für ein freies Tibet. Vor dem Start der Bestsellerverfilmung „Sieben Jahre in Tibet“ sorgten Enthüllungen aus der Nazi-Vergangenheit des Autors Heinrich Harrer für Turbulenzen. mehr...

Film: Verheißung und Verrat

DER SPIEGEL - 23.03.1992

„Der Liebhaber“. Spielfilm von Jean-Jacques Annaud. Frankreich und Großbritannien 1992; 112 Minuten; Farbe. mehr...

Trip im Hochgebirge

DER SPIEGEL - 13.02.1989

„Der Bär“. Spielfilm von Jean-Jacques Annaud. Frankreich 1988. Farbe; 97 Minuten. mehr...

Sherlock Holmes unter Ketzern und Dämonen

DER SPIEGEL - 13.10.1986

SPIEGEL-Redakteur Wilhelm Bittorf über die Verfilmung von Ecos „Der Name der Rose“ * mehr...

Mit 007 ins mittelalterliche Krimi-Kloster

DER SPIEGEL - 11.11.1985

Umberto Ecos Welt-Bestseller „Der Name der Rose“ wird verfilmt In altdeutschen Gemäuern, in den Klöstern Eberbach und Maulbronn, vor Kolossal-Kulissen in Rom entsteht der Film zum Buch. Die deutsch-italienisch-französische Koproduktion wird für 16 Millionen Dollar von Jean-Jacques Annaud inszeniert, den Detektiv in der Mönchskutte spielt der Ur-Bond Sean Connery. * mehr...

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