SPIEGEL ONLINE
- 12.10.2012
Eine junge Frau kämpft für sich und ihre Liebe: Das farbenprächtige, international gefeierte Filmepos "Rotes Kornfeld" machte den mit dem Nobelpreis geehrten Autor Mo Yan berühmt. Das Rot stand hier für Freiheit statt für kommunistische Propaganda. Ein Versprechen, das bald verblasste. Von Christian Buß mehr... [ Video | Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 11.10.2012
Der Chinese Mo Yan hat den Nobelpreis für Literatur 2012 erhalten. SPIEGEL ONLINE dokumentiert mit freundlicher Genehmigung des Unionsverlags das erste Kapitel seines Buches "Der Überdruss". Lesen Sie die Klage eines in der Hölle schmorenden Großgrundbesitzers. mehr... [ Video | Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 11.10.2012
Ein großer Erzähler? Ein Autor im Dienst des Regimes? Oder doch vor allem ein subtiler Kritiker? Eine Auswahl der Kommentare internationaler Medien zum chinesischen Literaturnobelpreisträger Mo Yan. mehr... [ Video | Forum ]
SPIEGEL ONLINE
- 11.10.2012
Der Chinese Mo Yan erhält den Nobelpreis für Literatur. Ausgezeichnet wurde er, weil er "mit halluzinatorischem Realismus Märchen, Geschichte und Gegenwart vereint". Die Wahl des Komitees in Stockholm dürfte für Diskussionen sorgen - dem Autor wird allzu große Nähe zum Regime in Peking vorgeworfen. mehr... [ Video | Forum ]
SPIEGEL ONLINE - 29.10.2008
Was kann der Nobelpreisträger Le Clézio wirklich? Ulrich Baron macht den Test. Sibylle Mulot fährt weinend Karussell mit Pascale Hugues' Erinnerungsbuch "Marthe & Mathilde". Und Jenny Hoch las sich schmunzelnd durch Jochen Schmidts Kompendium "Schmidt liest Proust". mehr...
DER SPIEGEL - 13.10.2008
Jean-Marie Gustave Le Clézio erhält den Literaturnobelpreis.
Jean-Marie Gustave Le Clézio , 68, französischer Schriftsteller und unermüdlicher Reisender, erhält den Literaturnobelpreis. Der "kosmopolitische Nomade", der in Nizza aufwuchs und in Afr... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 09.10.2008
Warum die Kritik? Jean-Marie Gustave Le Clézio hat den Nobelpreis verdient. Der literarische Ethnologe widmet sich mit präzise gezeichneten Figuren dem großen Thema unserer Zeit: der menschlichen Identität in einer postkolonialen Welt. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 09.10.2008
Marcel Reich-Ranicki kennt sein Werk nicht, Sigrid Löffler findet die Entscheidung "bizarr": Die Auszeichnung des Franzosen J.-M.G. Le Clézio mit dem Literatur-Nobelpreis stößt nicht überall auf Gegenliebe. Wenigstens Präsident Sarkozy ist begeistert. mehr...
DER SPIEGEL - 01.01.1973
Le Clézio: "Der Krieg". Deutsch von Rolf und Hedda Soellner. S. Fischer; 248 Seiten: 28 Mark.
Parkplätze, Flugplätze, Supermärkte, Diskotheken, Wohnblocks, Verkehrsmittel: Die Stadt -- wie immer bei Le Clézio. 32, sein Geburtsort Nizza -- und ihr Z... mehr...
DER SPIEGEL - 08.06.1970
Jean-Marie Gustav, Le Clézio: "Terra amato". Piper; 264 Seiten; 10 Mark.
"Vollendete Erde, geliebte, gehaßte Erde, Erde, auf der nichts fehlt, auf der nichts zu wünschen bleibt. Frischer Abgrund, Ameisenhaufen, der dich in ein paar Sekunden auffriß... mehr...
DER SPIEGEL - 17.03.1969
Jean-Marie Gustave Le Clézio: "Die Sintflut". Piper; 328 Seiten; 24 Mark.
Der zweite Roman des Franzosen Le Clézio, 28. für dessen Thema der Verlag seltsamerweise "die Welt der Großstadt" hält, ist eine intensivere und noch tristere Variation des e... mehr...