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Filmsatire "Micmacs": Rachefeldzug gegen die Waffenindustrie

Filmsatire "Micmacs": Rachefeldzug gegen die Waffenindustrie

SPIEGEL ONLINE - 22.07.2010

Im französischen Film "Micmacs" geht ein netter Videoverkäufer auf sehr charmante Weise einem Waffenmulti an den Kragen. Doch Regisseur Jean-Pierre Jeunet konzentriert sich zu sehr auf spektakuläre Bilder und vergisst, Hauptdarsteller Dany Boon unter Kontrolle zu bringen. Von Daniel Sander mehr... Video | Forum ]

"Micmacs"-Regisseur Jeunet: "Hässliche Bilder vertrage ich nicht"

"Micmacs"-Regisseur Jeunet: "Hässliche Bilder vertrage ich nicht"

SPIEGEL ONLINE - 21.07.2010

Mit dem Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" betörte Regisseur Jean-Pierre Jeunet Millionen. Nach einem Hollywood-Ausflug hat er nun wieder in Paris gedreht: die phantastische Komödie "Micmacs". Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erzählt er von Recherchen in der Waffenindustrie - und wundersamen Blechwesen. mehr... Video | Forum ]

Micmacs-Regisseur Jeunet: Hässliche Bilder vertrage ich nicht

SPIEGEL ONLINE - 21.07.2010

Mit dem Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" betörte Regisseur Jean-Pierre Jeunet Millionen. Nach einem Hollywood-Ausflug hat er nun wieder in Paris gedreht: die phantastische Komödie "Micmacs". Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erzählt er von Recherchen in der Waffenindustrie - und wundersamen Blechwesen. mehr...

REGISSEURE: Die Liebe ist größer

DER SPIEGEL - 24.01.2005

Der französische Regisseur Jean-Pierre Jeunet, 51 ("Die fabelhafte Welt der Amélie"), über seinen neuen Film "Mathilde - Eine große Liebe". SPIEGEL: Monsieur Jeunet, Ihre "Mathilde" wirkt wie der zweite, tragische Teil einer unvollendeten Trilogie,... mehr...

KINO: Der Engel im Blutregen

DER SPIEGEL - 30.10.2004

Mit ihrem Paris-Märchen "Die fabelhafte Welt der Amélie" eroberten der Regisseur Jean-Pierre Jeunet und sein Star Audrey Tautou vor drei Jahren die Herzen der Zuschauer - nun haben sie mit dem Kriegsmelodram "Un long dimanche de fiançailles" ein bewe... mehr...

Amélie-Regisseur Jeunet: Kino braucht Phantasie

SPIEGEL ONLINE - 14.08.2001

Dem französischen Regisseur Jean-Pierre Jeunet gelang mit seinem Popmärchen "Die fabelhafte Welt der Amélie" ein Sensationserfolg. Mit SPIEGEL ONLINE sprach der 48-Jährige ("Delicatessen") über die kulturelle Identität des europäischen Kinos und das Risiko, phantasievolle Filme zu drehen. mehr...

Hollywood war ein Alptraum

DER SPIEGEL - 13.08.2001

"Amélie"-Regisseur Jean-Pierre Jeunet über Dreharbeiten in den USA und Europa und den Erfolg des französischen Kinos. SPIEGEL: Monsieur Jeunet, hätten Sie Ihren Film "Amélie" auch in Hollywood drehen können? Jeunet: Auf keinen Fall. Bei Filme... mehr...

KINO: Die gute Fee vom Montmartre

DER SPIEGEL - 13.08.2001

Das Pop-Märchen "Die fabelhafte Welt der Amélie" feiert in Frankreich spektakuläre Erfolge. Jetzt soll es die deutschen Zuschauer in seinen Bann ziehen. Auch andere Produktionen beweisen: Die französischen Filmemacher können, erstmals seit Jahrzehnte... mehr...

Film: Feuchtes Hirn

DER SPIEGEL - 14.08.1995

"Die Stadt der verlorenen Kinder". Spielfilm von Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro. Frankreich 1995. Am Anfang schuf das Designerteam einen schwefelgelben Himmel und eine Hafenstadt. Und die Stadt war feucht und verfallen, und es war finster übe... mehr...

Film: Abgründe des Absurden

DER SPIEGEL - 06.04.1992

"Delicatessen". Spielfilm von Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro. Frankreich 1990. 97 Minuten; Farbe. Es ist eine alte Geschichte: Ein junger Mann tritt eine Stelle an, verliebt sich in die Tochter seines Brotgebers, doch der Vater ist gegen die ... mehr...

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