SPIEGEL ONLINE - 29.12.2006
Jenoptik-Chef Alexander von Witzleben hält niedrige Löhne nach wie vor für einen der wichtigsten Standortvorteile der wirtschaft in den neuen Bundesländern. Eine rasche Angleichung der Löhne in an das Westniveau hält er deshalb für unklug. mehr...
DER SPIEGEL - 27.06.2005
Aktionärsschützer schädigen Jenoptik .
Im Rechtsstreit um mögliche Abfindungszahlungen für Aktionäre der Beteiligungsgesellschaft und Jenoptik-Tochter Deutsche Effecten- und Wechsel-Beteiligungsgesellschaft (DEWB) muss der Technologiekonzern einen ... mehr...
DER SPIEGEL - 21.03.2005
Vor sechs Jahren stieg der damalige Jenoptik-Chef Lothar Späth in ein
neues Geschäftsfeld ein. Dabei unterlief ihm ein Fehler, der den
Konzern in den Ruin treiben könnte.
Solche Augenblicke liebt Lothar Späth: vor ihm ein halbes Dutzend
Kameras de... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.03.2003
Der Neue Markt ist endgültig Geschichte - ab Montag ersetzt der Börsenindex TecDax den Nemax. SPIEGEL ONLINE dokumentiert die Zusammenstellung des 30 Werte umfassenden Technologiebarometers. mehr...
DER SPIEGEL - 09.09.2002
Jenoptik: Angebliche Schönfärberei der Bilanzen.
Lothar Späth, Wirtschaftsexperte im Wahlkampfteam von Edmund
Stoiber, gerät wegen angeblicher Schönfärberei in den Bilanzen der
Jenoptik AG unter Druck. Ende August hatte Späth als Chef des
Jena... mehr...
DER SPIEGEL - 01.03.1999
Der Ex-Politiker und heutige Jenoptik-Chef Lothar Späth steigt
ins Geschäft mit der RisikoFinanzierung ein: Er fördert junge
High-Tech-Gründer.
Multimedia-Unternehmer Bernd Kolb, 36, hielt Lothar Späth schon
immer "für den Rock'n'Roller der Poli... mehr...
DER SPIEGEL - 08.06.1998
Mit harten Einschnitten baute der ehemalige Ministerpräsident
Lothar Späth den früheren Volkseigenen Betrieb Carl Zeiss Jena zur
erfolgreichen High-Tech-Firma Jenoptik um.
Ich bin auf Zimmer 460 - eine Stunde Telefonrunde einlegen."
Eilenden Sch... mehr...
DER SPIEGEL - 06.04.1998
Der Börsengang der Jenoptik.
Bei dem für Mitte Juni geplanten Börsengang der Jenoptik AG
rechnen Experten der beteiligten Banken mit einem Kurs von bis zu
40 Mark je Fünf-Mark-Aktie. Die rund 7000 Mitarbeiter des in Jena
ansässigen Konzerns so... mehr...
DER SPIEGEL - 31.10.1994
Bei Zeiss geht die Wiedervereinigung gründlich daneben. Bei Zeiss ging die Wiedervereinigung daneben.
Der Feind sitzt im Osten. Soviel steht für viele Beschäftigte
von Carl Zeiss im schwäbischen Oberkochen fest. Langsam strömen sie
aus den Fabr... mehr...
DER SPIEGEL - 17.10.1994
Zeiss erneut in der Krise.
Der traditionsreiche Optik- und Elektronikkonzern Zeiss steckt
drei Jahre nach der Vereinigung seiner Betriebe in Ost und West
erneut in einer existenzbedrohenden Krise. In den kommenden Monaten
müssen die Manager St... mehr...