SPIEGEL ONLINE - 18.09.2013
Die Niederlande könnten die Regeln der Euro-Zone brechen und sich 2014 stärker neu verschulden als erlaubt. Pikant: Finanzchef Dijsselbloem führt gerade die Gruppe der Euro-Finanzminister an. Die EU-Kommission schweigt lieber zu dem Thema. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.09.2013
Jetzt hat sich auch der Chef der Euro-Gruppe zum griechischen Finanzbedarf geäußert: Jeroen Dijsselbloem hält ein drittes Hilfspaket für realistisch. Die Probleme des südeuropäischen Krisenlandes könnten im nächsten Jahr nicht vollständig gelöst werden. mehr...
DER SPIEGEL - 30.03.2013
Vorbild Zypern? Nach dem Rettungsprogramm für den Mittelmeerstaat fordern europäische Politiker, den Finanzsektor stärker an den Kosten von Bankpleiten zu beteiligen. Die Börsianer sind verstimmt, doch der Vorschlag ist überfällig.
Nur nicht auffal... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 27.03.2013
Jean-Claude Juncker hat seinen Nachfolger Jeroen Dijsselbloem kritisiert. Man dürfe nicht den Eindruck erwecken, dass Spareinlagen in Europa nicht sicher wären, rügte Juncker den neuen Euro-Gruppenchef. Zudem wies Luxemburgs Premier einen Vergleich seines Landes mit Zypern zurück. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 27.03.2013
Ein krasser Verstoß gegen die offizielle Vertuschungslinie: Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem muss Prügel einstecken, weil er sagte, die Sparerbeteiligung auf Zypern werde möglicherweise kein Einzelfall bleiben. Dabei hat er einfach nur die Wahrheit ausgesprochen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 26.03.2013
Er verwirrt die Märkte, er sorgt mit seinem Verhandlungsstil für Ärger. Gerade erst im Amt scheint der neue Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem mit der Krise überfordert. Dabei zeigt sein Lavieren nur die Widersprüche in der Währungsunion. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 26.03.2013
Das Rettungspaket für Zypern sorgt für Streit - jetzt auch unter den Rettern selbst. Ein EZB-Direktoriumsmitglied kritisiert Äußerungen von Euro-Gruppenchef Dijsselbloem als "falsch". Der hatte gesagt, die Beteiligung von Kontoinhabern sei ein Modell für andere Länder. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 25.03.2013
Erst sollte Zypern ein Einzelfall bleiben - jetzt droht Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem, auch bei künftigen Krisenfällen Bankkunden und -aktionäre an der Rettung zu beteiligen. Die Börsen reagierten schockiert, der Niederländer schob Beschwichtigungen nach. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 11.02.2013
Die Entscheidung über die Hilfen für Zypern fällt erst im März. Das bekräftigte der neue Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem in Brüssel. Die Regierungschefs wollen vor einer Zusage die Wahlen des Krisenlands am kommenden Sonntag abwarten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 01.02.2013
Die Niederlande müssen den angeschlagenen Finanzkonzern SNS Reaal verstaatlichen. Fast vier Milliarden Euro kostet die Regierung in Den Haag die Rettung der kleinsten als systemrelevant geltenden Bank des Landes. Ohne den Staatseingriff wäre das Geldinstitut zusammengebrochen. mehr...