SPIEGEL ONLINE - 15.03.2003
Johann Eekhoff, Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik der Uni Köln, will Gemeinden erlauben, ihre Sozialhilfeempfänger wie Leiharbeiter an Firmen zu vermieten - auch zu Löhnen unterhalb der tariflichen. Nur so, sagt der Neoliberale im Interview, könnten Geringverdiener wieder zu Jobs kommen. mehr...
DER SPIEGEL - 20.07.1998
Projekt Deutschland 2000 (I). Der dt. Sozialstaat.
Weiter-So geht nicht mehr: Das Steuersystem bedarf der
Generalüberholung, die Ausländerpolitik muß neu konzipiert werden,
das deutsche Rentensystem hat keine Zukunft. Die Politiker scheuen
s... mehr...
DER SPIEGEL - 29.09.1997
Wie läßt sich die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich
überwinden? Für den SPIEGEL beschreiben Experten mögliche Wege
aus der Krise.
"An Wissen und Kapital beteiligen"
Meinhard Miegel, Professor am Institut für Wirtschaft
und Gesellschaft i... mehr...
DER SPIEGEL - 02.08.1993
Wirtschafts-Staatssekretär Johann Eekhoff über den sozialen Umbau. Johann Eekhoff über den sozialen Umbau.
SPIEGEL: Herr Eekhoff, alle reden vom Umbau des Sozialstaats.
Was verstehen Sie darunter?
Eekhoff: Gemeint ist die Sicherung der Sozial... mehr...
DER SPIEGEL - 02.08.1993
Zur Person von Wirtschafts-Staatssekretär Eekhoff.
ist seit April 1991 Staatssekretär im Wirtschaftsministerium und
versteht sich als "ordnungspolitisches Gewissen" der Regierung.
Diese Rolle hatte der CDU-Mann, Professor für Volkswirtschaftsle... mehr...
DER SPIEGEL - 30.03.1992
Mit fragwürdigen Argumenten macht ein Staatssekretär Front gegen
die
Solidarversicherungen.
Morgens in der Badewanne fiel Norbert Blüm ein, wie er seinen
Kanzler am Nachmittag auf dem Landesparteitag der NRW-CDU umgarnen
würde.
"So wie der N... mehr...