ThemaJoseph von Westphalen

Alle Artikel und Hintergründe

Konsum-Debatte: Ihr Kinderlein, kaufet, so kaufet doch ein!

SPIEGEL ONLINE - 09.12.2008

Geht einkaufen, Bürger, und alles wird gut!, lautet die Losung in diesem Krisen-Winter. Wie albern zu glauben, mit Konsumgutscheinen alle Probleme lösen zu können, findet der Schriftsteller Joseph von Westphalen - und konstatiert den Einbruch des Kindlichen in die Finanzwelt. mehr...

Kunst aus ungelesenen Büchern: Die spinnen, die Dichter

SPIEGEL ONLINE - 19.04.2008

Bei Exzentrikers zu Hause: Auf einem Landsitz in Mecklenburg-Vorpommern feiern versponnene Literaturbegeisterte ein Buch des Dichters Joseph von Westphalen, das praktisch null Leser fand und jetzt nochmal nachgedruckt wurde - als Kunstwerk der Nichtbeachtung. mehr...

LITERATUR: Herrn Richters Lust

DER SPIEGEL - 23.01.2006

Joseph von Westphalen: "Die Memoiren meiner Frau". Wenn einer mit Spitznamen schon "Jan der Gerechte" heißt, kann das nur schiefgehen. Jan Vanderleyden ist Anfang vierzig und ein angesehener Richter in Koblenz. Seine Gattin Elisa, ein begehrter Fer... mehr...

LEBENSHILFE: Lust auf Jazz

DER SPIEGEL - 27.09.1999

Jazzsammlung: "Wie man mit Jazz die Herzen der Frauen gewinnt". Jazz gilt bei vielen Zeitgeistern als unsinnlich, ein Festmeter Jazz-Platten als so verführerisch wie eine Briefmarkensammlung. Zu Unrecht, meint der Münchner Schriftsteller Josep... mehr...

Ein Mann für den Friseursalon

DER SPIEGEL - 08.02.1999

Joseph von Westphalen über die adelstollen Deutschen. Westphalen, 53, lebt als Schriftsteller in München. Sein letzter Roman "Die bösen Frauen" wurde 1995 veröffentlicht. _________________________________________________ Zum Glück geht das... mehr...

Rückspiegel: Zitat

DER SPIEGEL - 20.04.1998

Rückspiegel - Zitate. Die Medienfachzeitschrift "Horizont" über den Schriftsteller Joseph von Westphalen, der sich im SPIEGEL-Gespräch "Aristokratie - ,Ein Puschkin wäre mir als Vorfahr lieber''" (Nr. 16/1998) über die ungebrochene bürgerlic... mehr...

ARISTOKRATIE: Ich weiß ja, wer ich bin

DER SPIEGEL - 13.04.1998

Adel verpflichtet schon lange nicht mehr zum Klassenkampf - er wurde vor 80 Jahren entmachtet. Doch beim Streben nach Stil und Einfluß setzt die alte Oberschicht Europas immer noch den Maßstab. Ihre eifrigsten Knechte: bunte Klatschblätter und deren ... mehr...

Ein Puschkin wäre mir als Vorfahr lieber

DER SPIEGEL - 13.04.1998

Der Schriftsteller Joseph von Westphalen über die ungebrochene bürgerliche Verehrung für den Adel und seinen Roman-Helden im diplomatischen Dienst, Harry von Duckwitz. Graf von Westphalen, 52, entstammt altem westfälisch-schlesischem Adel. Er ... mehr...

Die Tintenfischbüffelin

SPIEGEL SPECIAL - 01.07.1997

Joseph von Westphalen beschreibt das erotische Knistern im Massagesalon. In Singapur fiel Harry der Massagesalon ein, den Li-Li ihm empfohlen hatte. Wie hieß die Masseurin? Oder sagt man Masseuse? Er fand die Karte nicht mehr. Aber der Name des... mehr...

Cocooning: Seitensprung ins Paradies

SPIEGEL SPECIAL - 01.05.1997

Die seltsame Liebe der Deutschen zur Toskana. Mit Italien lebt man wie mit einer Geliebten, heute im heftigen Zank, morgen in Anbetung. Arthur Schopenhauer 1818 in Florenz Erst plünderten die Goten und Vandalen Rom. Dann bat Heinrich IV. ... mehr...


Wikipedia

Joseph von Westphalen

Joseph Graf von Westphalen (* 26. Juni 1945 in Schwandorf) ist ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Satiriker bekannt ist.mehr...

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