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Alle Artikel und Hintergründe

Kündigung wegen Läster-SMS "Sorry Chef, das war ganz anders gemeint"

Kündigung wegen Läster-SMS: "Sorry Chef, das war ganz anders gemeint"
KarriereSPIEGEL - 14.04.2015

Eine Sekretärin bezeichnet ihren Chef in einer SMS als Arschloch - und schickt die Nachricht aus Versehen an ihn selbst. Grund für eine fristlose Kündigung? Ein australisches Arbeitsgericht findet: ja. mehr... Forum ]

Urteil gegen Diskriminierung 1,58 Meter sind nicht zu klein

Urteil gegen Diskriminierung: 1,58 Meter sind nicht zu klein
KarriereSPIEGEL - 27.03.2015

Weil sie nur 1,58 Meter groß ist, durfte eine Frau nicht einmal zur Eignungsprüfung der Bundespolizei. Dagegen klagte sie mit Erfolg. mehr... Forum ]

Schockreklame eines Anwalts Endlich - Karlsruhe verbietet geschmacklose Kaffeetassen

Schockreklame eines Anwalts: Endlich - Karlsruhe verbietet geschmacklose Kaffeetassen
KarriereSPIEGEL - 21.03.2015

Satire Ein Rechtsanwalt wollte auf Kaffeetassen werben - mit Prügel- und Pistolenfotos. Das geht zu weit, entschied das Bundesverfassungsgericht. Und wer möchte schon einen Anwalt, der solche Tassen im Schrank hat? Eine Glosse von Maren Hoffmann mehr... Forum ]

Verkaufte Jura-Examen: Richter drohen mehr als fünf Jahre Haft

Verkaufte Jura-Examen: Richter drohen mehr als fünf Jahre Haft

SPIEGEL ONLINE - 19.02.2015

Schnelles Ende eines großangelegten Verfahrens: Die Plädoyers sind gehalten, bald soll das Urteil im Prozess gegen den Richter Jörg L. fallen. Er hatte gestanden, Klausuren an angehende Juristen verkauft zu haben. Von Lena Greiner mehr... Forum ]

Kündigung per Twitter "Du bist gefeuert! Viel Glück ohne Geld"

Kündigung per Twitter: "Du bist gefeuert! Viel Glück ohne Geld"
KarriereSPIEGEL - 10.02.2015

Cella lästert auf Twitter über ihre neue Stelle bei einem Pizzaservice: "Morgen fängt mein Scheißjob an." Ihr Chef antwortet prompt, ebenfalls per Tweet - die junge Frau aus Texas muss den Dienst gar nicht erst antreten. mehr... Forum ]

Arbeitgeber-Floskeln "Arbeitszeugnissen glaubt niemand mehr"

Arbeitgeber-Floskeln: "Arbeitszeugnissen glaubt niemand mehr"
KarriereSPIEGEL - 07.01.2015

Weil das Wort "stets" nicht in ihrem Zeugnis stand, zerrte eine Angestellte ihre Chefin vor Gericht - und verlor. Immer wieder gibt es Streit um Zeugnisphrasen. Arbeitsrechtler Jobst-Hubertus Bauer hält das für unnötig und unwürdig. mehr... Forum ]

Jura-Examen-Skandal: Geständnisse eines Richters

Jura-Examen-Skandal: Geständnisse eines Richters

SPIEGEL ONLINE - 06.01.2015

Richter Jörg L. gesteht, Examensklausuren an angehende Juristen verkauft zu haben. Detailliert beschreibt er vor Gericht, wie er sich die Referendare aussuchte, wie er "half" und was ihn antrieb. Von Lena Greiner mehr... Forum ]

Skandal um Abschlussprüfungen: Richter gesteht Verkauf von Jura-Examen

Skandal um Abschlussprüfungen: Richter gesteht Verkauf von Jura-Examen

SPIEGEL ONLINE - 06.01.2015

Überraschende Wendung im Prozess um verkaufte Jura-Examen: Der angeklagte Richter Jörg L. hat am dritten Verhandlungstag gestanden, Klausurlösungen an Referendare verkauft zu haben. Von Lena Greiner mehr... Forum ]

Arbeitsrecht Übergewicht ist kein Kündigungsgrund

Arbeitsrecht: Übergewicht ist kein Kündigungsgrund
KarriereSPIEGEL - 18.12.2014

Ist Leibesfülle eine Behinderung, die gesetzlichen Schutz verdient? Im Arbeitsrecht könnte das bald gelten. Ein 160 Kilo schwerer Kinderbetreuer klagte gegen seinen Rauswurf vor dem Europäischen Gerichtshof und bekam recht. mehr... Forum ]

Verkaufte Jura-Examen vor Gericht: Richter gegen Richter

Verkaufte Jura-Examen vor Gericht: Richter gegen Richter

SPIEGEL ONLINE - 17.12.2014

20.000 Euro für einen Jura-Abschluss: Der frühere Richter Jörg L. soll Lösungen für Staatsexamen verkauft haben. Jetzt hat der Prozess begonnen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was hat den Mann getrieben? Von Lena Greiner, Lüneburg mehr... Forum ]


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Gehässigkeiten über Juristen

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Vertrauen Sie mir, ich bin Anwalt
Schein und Wirklichkeit
Corbis
Die Juristerei gilt noch immer als Disziplin mit einem gewissen Glamour-Faktor. Fernsehen und Kino sind daran nicht unschuldig. Der Berufsalltag ist meist weit trister, vor allem für Jungjuristen, die frisch aus Studium und Referendariat kommen: Sie balgen sich um die attraktiven Stellen und müssen sich ansonsten durchhangeln.
Die Absolventen: Rivalen der Rennbahn
Auch wenn die "Juristenschwemme" inzwischen etwas nachlässt, ist der Anwaltsmarkt immer noch ein Verdrängungsmarkt - es gibt nach wie vor mehr Anbieter als Abnehmer. Rund 233.000 Juristen waren nach den letzten Angaben des Statistischen Bundesamtes für 2008 in Deutschland erwerbstätig, 23 Prozent mehr als noch zur Jahrtausendwende. Seit 2001 ist die Zahl derer, die das zweite juristische Staatsexamen abschließen, zwar rückläufig. Doch noch immer drängen um die 8000 sogenannte Volljuristen jährlich auf den Arbeitsmarkt.
Ihre Chancen: Wolle mer se reinlasse?
Die wenigsten haben Chance auf eine Stelle im Staatsdienst, vier von fünf Volljuristen werden Rechtsanwalt. Bundesweit 20.000 Richtern und Staatsanwälten standen Ende 2008 fast 147.000 Rechtsanwälte gegenüber. Inzwischen sind schon mehr als 153.000 - dabei sinken die Zugangszahlen auch hier seit einigen Jahren.

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