SPIEGEL ONLINE
- 04.11.2007
Erinnern Sie sich auch an all die kleinen und großen Absurditäten, die leicht und schwer erkennbaren Unwahrheiten und falschen Nachrichten, die zu DDR-Zeiten in der Schule, im Betrieb, in der Presse verbreitet wurden? Zeitzeuge Rainer Schinzel hat sich einige skurrile bis abstruse Beispiele notiert. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 23.04.2004
Er war der größte Hetzer, den Honeckers Fernsehen zu bieten hatte: Karl-Eduard von Schnitzler. Wissenschaftler haben den Propagandisten ("Der schwarze Kanal") nun als Fälscher entlarvt. mehr...
DER SPIEGEL - 24.09.2001
Gestorben: Karl Eduard von Schnitzler.
Karl Eduard von Schnitzler, 83. Seine Propagandasendung "Der
schwarze Kanal" war das Bösartigste, was das DDR-Fernsehen zu
bieten hatte. 1519-mal fixierte Karl Eduard von Schnitzler mit
bohrendem Blick di... mehr...
DER SPIEGEL - 06.08.2001
Karl-Eduard von Schnitzler drischt auf den Klassenfeind in den eigenen Reihen ein.
Karl-Eduard von Schnitzler, 83, genannt Sudel-Ede, einstiger
TV-Chefagitator der SED ("Der schwarze Kanal"), drischt wieder auf
den Klassenfeind ein - vor allem ... mehr...
DER SPIEGEL - 27.02.1995
Die KPD sammelt heimatlose Kommunisten - mit Unterstützung von
Karl-Eduard von Schnitzler und Ernst Thälmanns Tochter Irma.
Karl-Eduard von Schnitzler, einst Chefkommentator des
DDR-Fernsehens, ist wieder im Einsatz. Wie damals in seiner Sendung... mehr...
DER SPIEGEL - 02.09.1991
Karl-Eduard von Schnitzler, ehemaliger Chefkommentator des
DDR-Fernsehens, beweist als Buchautor, daß er sich treu geblieben
ist.
Die Drohung war ernstgemeint. Karl-Eduard von Schnitzler,
Chefkommentator des DDR-Fernsehens und Agitator des Ost-T... mehr...
DER SPIEGEL - 18.12.1989
Karl-Eduard von Schnitzler, abservierter Propagandist der SED, hat
einen neuen Job: Er schreibt für das Satire-Magazin Titanic.
Der Abschied war kurz und schmerzvoll. Am 30. Oktober flimmerte,
nach 29 Jahren und 1518 Sendungen, Karl-Eduard von S... mehr...
DER SPIEGEL - 09.10.1989
Zitate.
"Ich esse kein Schweinefleisch." Simon Wiesenthal, Leiter des
Jüdischen Dokumentationszentrums in Wien, auf die Frage
österreichischer Burschenschaftler, ob er täglich einen Nazi
verspeise.
"Die Sterbefreudigkeit hat nachgelassen." ... mehr...
DER SPIEGEL - 05.01.1970
Mit der Anerkennung ist es wie mit der Schwangerschaft. Ein bißchen schwanger, das gibt es nicht. Entweder man ist es, oder man ist es nicht.DDR-Fernsehkommentatar Karl-Eduard von SchnitzlerGoethe könnte heutzutage wegen der komplizierten Visumsehran... mehr...
DER SPIEGEL - 30.09.1968
Chefkommentator Karl-Eduard von Schnitzler Im DDR-Fernsehfunk.
Meine Damen und Herren, wie UPI meldet, soll der neue tschechoslowakische Innenminister Jan Pelnar erklärt haben, die Sicherheitsorgane der CSSR seien in der Lage, auch ohne Hilfe der ü... mehr...
DER SPIEGEL - 10.03.1965
SOWJETZONE.
Zu Silvester erlaubten sich die Kabarettisten der Ost-Berliner
"Distel" mit dem roten Tele-Kommentator Karl-Eduard von Schnitzler,
46, einen Scherz: Während einer Sendung zum Jahresausklang 1964
stellten die roten Witzbolde Schnitzle... mehr...