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Alle Artikel und Hintergründe

Montezemolo-Rücktritt: Ferrari rast in die nächste Krise

Montezemolo-Rücktritt: Ferrari rast in die nächste Krise

SPIEGEL ONLINE - 10.09.2014

Luca di Montezemolo steht für die großen Erfolge Ferraris in der Formel 1. Nach dem Rücktritt des Chefs übernimmt nun der Fiat-Boss, dem fehlt jedoch die Erfahrung im Rennsport. Dabei gäbe es den idealen Nachfolger. Von Karin Sturm mehr... Forum ]

Frauen in der Formel 1: Der lange Weg ins Cockpit

Frauen in der Formel 1: Der lange Weg ins Cockpit

SPIEGEL ONLINE - 22.07.2014

Frauen in der Formel 1 sind rar. Die Britin Susie Wolff ist eine von zwei Ausnahmen. Beim Training in Silverstone war sie die erste Frau in einem Formel-1-Boliden nach 22 Jahren. Auch beim Großen Preis von Deutschland trainierte sie. Wann fährt eine Frau die Rennen? Von Frederic Zauels mehr... Forum ]

Großer Preis von Großbritannien: Hamilton gewinnt, Rosberg scheidet aus

Großer Preis von Großbritannien: Hamilton gewinnt, Rosberg scheidet aus

SPIEGEL ONLINE - 06.07.2014

Rückschlag für Nico Rosberg im Kampf um den WM-Titel: Der Deutsche musste beim Formel-1-Rennen in England in Führung liegend aufgeben. Sein Teamkollege Lewis Hamilton siegte und rückt in der Gesamtwertung nah an Rosberg ran. mehr... Forum ]

Formel-1-Team Ferrari: Die Hinterher-Fahrer

SPIEGEL ONLINE - 07.04.2014

In dieser Saison will Ferrari endlich wieder Formel-1-Weltmeister werden - doch die Italiener sind klar unterlegen. Der Motor des Rennstalls hat zu wenig Power, auch Rückkehrer Kimi Räikkönen bringt das Team nicht nach vorne. mehr...

Formel-1-Favoriten 2014: Kimi landet vor Alonso

SPIEGEL ONLINE - 12.03.2014

Wer wird Formel-1-Weltmeister 2014? Selten war das Rennen vor einer Saison so offen. Die deutsche Motorsport-Legende Hans-Joachim Stuck ist von zwei Dingen überzeugt: Wenn jemand Champion Vettel ablösen kann, dann ein Mercedes-Pilot. Und bei Ferrari setzt sich Kimi Räikkönen durch. mehr...

KARRIEREN: Ungezähmt

DER SPIEGEL - 10.03.2014

Was macht einen Rennfahrer zum Star? Ausgerechnet ein wortkarger Finne, der nicht so recht in die Formel 1 der Moderne passt, gehört zu den Lieblingen des Publikums: Kimi Räikkönen. Der erste Testtag des Jahres neigt sich dem Ende zu, Kimi Räikköne... mehr...

Ferrari-Duo Räikkönen-Alonso: Super-Egos unter sich

SPIEGEL ONLINE - 30.01.2014

Kimi Räikkönen und Fernando Alonso bilden die wohl beste Fahrerpaarung der Formel 1 - und auch die explosivste. Beide wollen im Ferrari Weltmeister werden. Und beide sehen sich als die Nummer eins im Team. mehr...

Formel 1: Kovalainen ersetzt Räikkönen bei Lotus

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2013

Der Formel-1-Rennstall Lotus hat einen Ersatzfahrer für den verletzten Kimi Räikkönen gefunden. Der Finne Heikki Kovalainen wird die beiden letzten Saisonrennen für seinen Landsmann bestreiten. Konkurrent McLaren hat die Verpflichtung des 21-jährigen Dänen Kevin Magnussen bestätigt. mehr...

Rückenoperation: Formel-1-Star Räikkönen beendet Saison vorzeitig

SPIEGEL ONLINE - 10.11.2013

Kimi Räikkönen wird in dieser Saison nicht mehr für Lotus an den Start gehen. Der finnische Formel-1-Pilot wird sich einer Rückenoperation unterziehen und deshalb die beiden letzten Saisonrennen verpassen. mehr...

Formel 1: Lotus-Investor will Hülkenberg als neuen Fahrer

SPIEGEL ONLINE - 04.11.2013

Vor wenigen Tagen galt ein Wechsel von Nico Hülkenberg zu Lotus noch als unrealistisch - doch plötzlich ist er wieder Top-Favorit auf das freie Cockpit. Der potentielle Investor aus Abu Dhabi macht sich für den Deutschen als Nachfolger von Kimi Räikkönen stark. mehr...

Lotus-Pilot Räikkönen: Der fliehende Finne

SPIEGEL ONLINE - 03.11.2013

Der Streit zwischen Kimi Räikkönen und seinem Rennstall Lotus um ausstehende Gehälter hat den Großen Preis von Abu Dhabi bestimmt. Der Formel-1-Fahrer stellte sein Team an den Pranger, schied nach wenigen Metern aus - und verließ das Gelände. F1-Boss Ecclestone will sich nun einschalten. mehr...

Formel 1: Räikkönen droht Lotus mit Streik

SPIEGEL ONLINE - 01.11.2013

Die Beziehung zwischen Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen und seinem Rennstall Lotus gilt als zerrüttet, nun hat der Finne seinem Arbeitgeber sogar mit einem Renn-Boykott gedroht. Hintergrund sind offenbar ausstehende Gehaltszahlungen. mehr...

Formel 1: Räikkönen wechselt zu Ferrari

SPIEGEL ONLINE - 11.09.2013

Der bislang spektakulärste Wechsel in dieser Formel-1-Saison ist perfekt: Kimi Räikkönen kehrt kommendes Jahr zu Ferrari zurück. Mit den Italienern war der Finne 2007 Weltmeister geworden, musste später aber Fernando Alonso Platz machen - seinem künftigen Teamkollegen. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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