Samstag, 25. Mai 2013
Wirtschaft


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Alle Artikel und Hintergründe

Kritik an EU-Gipfel: Top-Ökonomen rufen Bürger zu Euro-Protest auf

SPIEGEL ONLINE - 05.07.2012

Deutsche Ökonomen um den Ifo-Chef Hans-Werner Sinn rebellieren gegen die Euro-Retter. Sie appellieren an Kanzlerin und Bürger, die Bankenunion zu stoppen, die beim EU-Gipfel vorangetrieben wurde. "Unserer Wirtschaft droht Gefahr." mehr...

Führungswechsel: DIW-Präsident Zimmermann tritt zurück

SPIEGEL ONLINE - 01.02.2011

Spektakulärer Wechsel bei Deutschlands größtem Wirtschaftsinstitut: Klaus Zimmermann hat seinen Rücktritt als DIW-Chef angekündigt. Mitglieder der Führungsriege hatten ihn zuletzt für den Verlust wichtiger Aufträge verantwortlich gemacht. mehr...

WISSENSCHAFT: DIW-Chef vor dem Rauswurf?

DER SPIEGEL - 31.01.2011

DIW: Führungskrise spitzt sich zu. Beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) spitzt sich die Führungskrise zu. Präsident Klaus Zimmermann steht offenbar vor der Ablösung. Darauf drängen mehrere Vertreter des Kuratoriums, das Deutschlan... mehr...

FORSCHUNG: Hier kann nicht jeder schreiben, was er will

DER SPIEGEL - 22.11.2010

Klaus Zimmermann, 57, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über den Krach in seinem Institut zum Thema Fachkräftemangel. SPIEGEL: Vorige Woche nannte Ihr Mitarbeiter Karl Brenke den Fachkräftemangel eine "Fata Morgana". Sein... mehr...

Umstrittene Thesen: DIW-Forscher entschärfen Fachkräftestudie

SPIEGEL ONLINE - 17.11.2010

Der Arbeitsmarktexperte vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung bezeichnet den Fachkräftemangel in einer Studie als "Fata Morgana". Dumm nur, dass sein Chef vorher das Gegenteil gesagt hat. Jetzt veröffentlichen die Berliner Forscher einen überarbeiteten Text. mehr...

Sarrazin-Debatte: Wirtschaftsforscher fordert 500.000 Zuwanderer pro Jahr

SPIEGEL ONLINE - 08.09.2010

Deutschland braucht dringend mehr Migranten - mit dieser Forderung mischt sich DIW-Chef Klaus Zimmermann in die Integrationsdebatte ein. Um den Wohlstand zu sichern, müsse man pro Jahr mindestens eine halbe Million Menschen ins Land holen, sagt der Ökonom. mehr...

DIW-Chef Zimmermann: Ohne Migranten müssten die Deutschen mehr Steuern zahlen

SPIEGEL ONLINE - 31.08.2010

Kosten muslimische Einwanderer mehr, als sie dem deutschen Staat nützen? Das behauptet Thilo Sarrazin. Klaus Zimmermann, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, widerspricht im SPIEGEL-ONLINE-Interview: Sarrazins Annahmen seien "nicht seriös". mehr...

DIW: Weniger Macht für Zimmermann

DER SPIEGEL - 08.03.2010

DIW-Chef Klaus Zimmermann muss Macht abgeben. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) will seinen Chef, Klaus Zimmermann, 57, teilweise entmachten. Das geht aus dem Entwurf einer neuen In-stitutssatzung hervor, die auf einer Mitglieder... mehr...

Rechnungshofbericht: Strafrechtler sehen Untreueverdacht bei DIW-Chef

SPIEGEL ONLINE - 20.12.2009

Die Posten sind fragwürdig - und sie waren teuer: Der Bundesrechnungshof bringt den Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung weiter unter Druck. Die Finanzprüfer kritisieren Ausgaben in Höhe von sieben Millionen Euro. Strafrechtler sprechen gar von dem Verdacht der Untreue. mehr...

Debatte um Ausländerschelte: Ökonom fordert Integrationsministerium

SPIEGEL ONLINE - 11.10.2009

Thilo Sarrazin hat mit seinen Verbalattacken gegen Migranten eine Debatte angestoßen: DIW-Ökonom Klaus Zimmermann nennt die Worte des Bundesbankers einen "Weckruf" - und fordert ein Zuwanderungsministerium. Laut einer Umfrage hält eine Mehrheit Türken und Araber für "nicht integrationswillig". mehr...

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