DER SPIEGEL - 20.10.1997
Interview mit KWU-Chef Adolf Hüttl über die Atomstrategie des
Konzerns und die Partnerschaft mit den Briten.
SPIEGEL: Herr Hüttl, geht es dem Nukleargeschäft von Siemens so
schlecht, daß Sie Zuflucht bei den Briten suchen müssen?
Hüttl: Der N... mehr...
DER SPIEGEL - 20.10.1997
Aufregung in der Atomwirtschaft: Siemens fusioniert sein
Nukleargeschäft mit den Briten. Der Einstieg in den Ausstieg?
Hin und wieder spielt Heinrich von Pierer mit dem Abschied vom
Atom. In kleiner Runde rechnet der Chef des Weltkonzerns Siemen... mehr...
DER SPIEGEL - 12.11.1990
Iran: Deutsche Firmen sollen AKW fertigstellen.
Die Mullah-Regierung in Teheran hat mit handelspolitischen
Konsequenzen gedroht, wenn Firmen aus Deutschland nicht umgehend den
Mitte der siebziger Jahre begonnenen Bau eines Kernkraftwerks in der... mehr...
DER SPIEGEL - 13.11.1989
Die Vorschriften zum Strahlenschutz werden von Nuklearbetrieben
und
Reinigungsfirmen sträflich vernachlässigt. Arbeiter, die in
kerntechnischen Anlagen zur Beseitigung von Atommüll eingesetzt
werden, berichten von chaotischen Zuständen. Die Staatsanw... mehr...
DER SPIEGEL - 10.04.1989
Angst vor deutschen Normen?.
Nach zweijährigen Verhandlungen zwischen der Siemens-Abteilung
Kraftwerk Union und dem französischen Reaktorbauer Framatome sind
die möglichen Partner gründlich zerstritten. Am Donnerstag
vergangener Woche sollte e... mehr...
DER SPIEGEL - 09.01.1989
Der deutsche Siemens-Konzern hilft den bislang verfeindeten Nachbarländern
Indien und Pakistan beim Betrieb von Atomanlagen.
Daß einer der beiden Kernreaktoren der Tarapur Power Station
(Taps) wegen eines defekten Ventils wieder einmal stillag, ... mehr...
DER SPIEGEL - 13.06.1988
Miet-Reaktor für die Türkei.
Damit der von der KWU seit langem erhoffte türkische Bauauftrag
für ein Kernkraftwerk nicht an der klammen Finanzlage der Türkei
scheitert, haben sich die Deutschen einen Trick ausgedacht: Die
Deutsche Anlagen Leas... mehr...
DER SPIEGEL - 23.11.1987
Forschungs-Subventionen für Schnellen Brüter.
Auf Wunsch seines Kanzlers muß Forschungsminister Heinz
Riesenhuber 100 Millionen Mark herbeischaffen, damit der Schnelle
Brüter in Kalkar nicht während des Genehmigungsverfahrens pleite
geht. Im P... mehr...
DER SPIEGEL - 27.07.1987
Atommüll aus deutschen Reaktoren soll in Chinas Wüste Gobi
vergraben werden - meint jedenfalls die deutsche Reaktorfirma KWU.
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Die Quelle ist unanfechtbar: Am Sonntag vor einer Woche
offenbarte Klaus Barthelt, Vorstandsvorsitzender der Kraftwer... mehr...
DER SPIEGEL - 08.06.1987
KWU soll im Iran bauen.
Die Iraner wollen die Kernkraft-Experten der Mülheimer KWU, die
vor acht Jahren das Land verlassen hatten, wiederholen. 1979 mußte
die Siemens-Tochter Kraftwerk Union (KWU) den Bau des Kernkraftwerks
Buschihr einstellen... mehr...