SPIEGEL ONLINE
- 29.03.2013
Die Diskussion über das Weltkriegsepos "Unsere Mütter, unsere Väter" war mehr oder weniger skandalös. Das Beispiel für einen würdigeren Umgang mit der NS-Vergangenheit liefert Sigmar Gabriel. Über seinen Nazi-Vater spricht der SPD-Chef selbstkritisch, demütig und menschlich. Eine Kolumne von Georg Diez mehr... [ Forum ]
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- 27.03.2013
In Polen mehren sich die Proteste gegen den ZDF-Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter": Nun kritisiert der Chef des Senders TVP das in dem Kriegsepos gezeichnete Bild der Kämpfer der polnischen Heimatarmee. Deren Darstellung als Antisemiten entspreche nicht der historischen Wahrheit. mehr... [ Forum ]
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- 22.03.2013
Fernsehen, das man mögen kann oder nicht? Nein, in Deutschland muss eine TV-Serie über den Zweiten Weltkrieg natürlich ein volkspädagogisches Projekt sein. Umso übler, dass "Unsere Mütter, unsere Väter" mit sehr viel Gefühl eine uralte Opfer-Täter-Verkehrung wieder hervorzaubert. Eine Kolumne von Georg Diez mehr... [ Forum ]

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- 17.01.2013
Theater hinter Stacheldraht: In Oberbayern waren im Zweiten Weltkrieg polnische Offiziere inhaftiert - und verbrachten ihre Tage mit lesen, schwimmen, lernen. So wollte Hitler-Deutschland den Eindruck erwecken, es hielte sich ans Völkerrecht. Ein Bilderfund dokumentiert das vermeintliche Idyll. Von Solveig Grothe mehr...
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- 09.09.2011
Neue Kritik an Günter Grass wegen seiner Äußerungen zum Holocaust: Jetzt meldet sich Michael Blumenthal zu Wort, Direktor des Jüdischen Museums in Berlin. Wenn Grass deutsche Kriegsgefangene betrauere, müsse er auch sagen, "warum, mit wem und wo" alles begonnen habe. mehr...
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- 03.09.2011
Will Günter Grass den Holocaust relativieren? In einem Interview mit einer israelischen Zeitung erweckte der Nobelpreisträger den Eindruck, die Naziverbrechen gegen deutsche Opfer aufrechnen zu wollen. Ein Skandal? Ganz sicher nicht - sagt Tom Segev, Autor des umstrittenen Interviews. Von Stefan Kuzmany mehr... [ Forum ]
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- 03.09.2011
Will Günter Grass den Holocaust relativieren? In einer israelischen Zeitung erweckt der Nobelpreisträger den Eindruck, die Naziverbrechen gegen deutsche Opfer aufrechnen zu wollen. Ein Skandal? Ganz sicher nicht, belegt eine Replik von Tom Segev, Autor des umstrittenen Interviews. mehr...
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- 05.05.2010
Wenn Gespenster ins Idyll einfallen: Niki Steins ARD-Film "Wiedersehen mit einem Fremden" erzählt von einem Russland-Heimkehrer, der Mitte der Fünfziger in seiner süddeutschen Heimat wieder Fuß fassen will. Das Sonderbare: Aus dem Nazi-Bauern ist ein Feingeist geworden. Von Christian Buß mehr... [ Forum ]
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- 26.09.2009
Die Debatte im Einwandererland Frankreich verschärft sich. Die Räumung eines Flüchtlingslagers bei Calais durch die Polizei hat an der verzweifelten Lage der Immigranten nichts geändert. Hilfsorganisationen werfen der Regierung vor, das Leid der Menschen noch zu verschlimmern. Von Stefan Simons, Paris mehr... [ Forum ]
DER SPIEGEL - 25.08.2008
Die Franzosen zwangen nach dem Zweiten Weltkrieg Zehntausende deutscher Kriegsgefangener zum Minenräumen. Jetzt fordern die Männer Entschädigung.
Als der Krieg endlich aus war, begann für Herbert Flemming die gefährlichste Zeit seines Lebens - er m... mehr...
DER SPIEGEL - 14.01.2002
Stalins Geheimpolizei hielt 60 000 Menschen im ehemaligen KZ
Sachsenhausen gefangen. Die meisten waren Opfer brutaler Willkür.
Doch bis heute weigert sich Moskau, alle Unschuldigen zu
rehabilitieren.
Moskaus Diplomaten schätzen die Gedenkstätte d... mehr...
DER SPIEGEL - 26.06.2000
Sowjets: Hinrichtungen von Deutschen in der Besatzungszone nach dem 2. Weltkrieg.
Die Sowjets haben nach dem Zweiten Weltkrieg weit mehr Deutsche
in ihrer Besatzungszone hingerichtet als bisher angenommen. Dem
Dresdner Historiker Klaus-Dieter M... mehr...
DER SPIEGEL - 18.07.1994
Polen: Historiker über Deutsche in Schlesien.
Nach der Wende befassen sich Polens Historiker verstärkt mit den
von den Kommunisten verschwiegenen Seiten der Vergangenheit - auch
mit dem Schicksal der deutschen Bevölkerung nach der Eroberung
Sc... mehr...
DER SPIEGEL - 02.11.1992
Eine Moskauer Behörde überprüft die Urteile sowjetischer
Militärtribunale gegen deutsche Gefangene und Ostzonenbewohner.
Mit Fleiß und Kraft man vieles schafft", der Sinnspruch schmückt
den Gesellenbrief des Schlossers Ernst Fritz Schubert aus d... mehr...
DER SPIEGEL - 02.04.1990
Massengräber-Funde in der DDR erinnern an ein dunkles
Nachkriegskapitel: Horror und Todesopfer in Lagern der sowjetischen
Besatzungsmacht.
In einem Wäldchen nahe Fürstenwalde wiederholte sich in den
Fünfzigern alle Jahre wieder eine gespenstisch... mehr...
DER SPIEGEL - 07.09.1987
Nachdem jahrzehntelang wichtige Baurelikte aus der NS-Zeit
vernachlässigt wurden, wenden sich in Berlin Denkmalschützer gegen
den von den Briten bereits begonnenen Abriß des Spandauer
Gefängnisses.
.
Unter strengster Geheimhaltung planten die Ber... mehr...
DER SPIEGEL - 22.12.1986
Das Bayerische Rote Kreuz hielt 40 Jahre lang Wertsachen von
70000 Kriegsgefangenen zurück.
.
Hinter den Backsteinmauern einer stillgelegten Berliner
Munitionsfabrik lagern 3500 Tonnen Kriegsakten. 350 Mitarbeiter der
"Deutschen Dienststelle fü... mehr...
DER SPIEGEL - 17.02.1986
Der Austausch des sowjetischen Bürgerrechtlers Anatolij
Schtscharanski, nach monatelangen Verhandlungen vergangene Woche
gelungen, war auch Probelauf für ein größeres Abkommen: die
Freilassung Sacharows. Der Verbannte, davon sind östliche wie
westlic... mehr...
DER SPIEGEL - 29.04.1985
Die Internierungslager des von Indonesien besetzten Osttimor
Neun Jahre nach dem indonesischen Einmarsch ist die ehemalige
portugiesische Pazifik-Kolonie Osttimor noch ein Unruheherd. Rund
150 000 Timoresen sind nach Schätzungen von
Menschenrechtsorg... mehr...