SPIEGEL ONLINE - 25.04.2008
Ob Oper, Caféhaus oder Club: Der Komponist Kurt Weill konnte seine Songs für E- und U-Musik maßschneidern. Für Jazz-Interpretationen eignen die Stücke sich besonders: "Weillness" heißt die neueste Platte mit Gassenhauern des Lieblingskomponisten von Bert Brecht. mehr...
DER SPIEGEL - 03.05.1999
Die Oper Chemnitz wartet mit einer Trouvaille auf: Erstmals
seit der New Yorker Premiere 1937 wird sie Kurt Weills gigantisches
Bibelspektakel "Der Weg der Verheißung" aufführen.
Abraham ist schon aus dem Schneider, Mose noch in der Mache.
Aaron... mehr...
DER SPIEGEL - 27.07.1998
Peter Zadek inszenierte Brecht/Weills "Aufstieg und Fall der
Stadt Mahagonny" in Salzburg: Die alte Utopie vom Glück durch
Anarchie wird kolossal lebendig. Von Matthias Matussek.
Brecht zur Eröffnung der Salzburger Festspiele, das ist
Kapitalism... mehr...
KulturSPIEGEL - 25.08.1997
POP
DAUERHAFT: Der "Ro 80" war eines der sonst selten wunderbaren
deutschen Produkte. Er sah erstklassig aus, nur dummerweise taugte
sein Wankelmotor nicht zur Benutzung, und die Produktion des Ro 80
wurde eingestellt. Deutscher Pop '97 ist auc... mehr...
DER SPIEGEL - 16.12.1996
Lange Zeit galt sie als gefallener Rock'n'Roll-Engel,
nun feiert die Britin Marianne Faithfull mit Kurt-Weill-Songs
neue Triumphe.
Ein paar üble Nachreden werden Marianne Faithfull immer
verfolgen: Daß sie eine Rockschlampe sei, heißt es, daß si... mehr...
DER SPIEGEL - 30.10.1989
Als die berühmteste Interpretin des Brecht-Weillschen
Musiktheaters
sang sie ihre "Dreigroschenopern"- und "Mahagonny"-Songs bis ins
Alter hinein, melodramatisch war auch ihr Leben. Die Geschichte der
Lotte Lenya, ihres Aufstiegs zum Ruhm, ihrer Affä... mehr...
DER SPIEGEL - 23.09.1968
Kurt Weill: "Symphonien Nr. 1 und 2". BBC Symphony Orchestra; Dirigent: Gary Bertini. EMI ASD 2390; 25 Mark.
"Franz Lehár ja; Weill nein. Seine Musik ist die einzige der Welt, in der ich überhaupt keine Qualität entdecken kann", urteilte Arnold Sch... mehr...
DER SPIEGEL - 12.09.1966
Theaterdirektor Ernst Josef Aufricht über die Uraufführung der
"Dreigroschenoper" 1928.
Über die Vorgeschichte zu einem historisch denkwürdigen
Theaterereignis - die Uraufführung der "Dreigroschenoper" von
Bertolt Brecht und Kurt Weill am 31. Aug... mehr...
DER SPIEGEL - 02.09.1964
MUSIK.
Zwischen Seifen- und Bohnerwachs-Reklame soll westdeutschen
Fernsehern im Dezember eine Kurt-Weill-Uraufführung geboten werden:
Das WDR-Werbefernsehen hat "Huckleberry Finn", ein Opernfragment
aus dem reichhaltigen Nachlaß des 1950 in Ame... mehr...
DER SPIEGEL - 07.11.1962
FILM.
Seit Ende vergangenen Monats wird in den Berlin-Tempelhofer
Ufa-Studios der kostspieligste deutsche Nachkriegsfilm gedreht:
"Die Dreigroschenoper" nach dem gleichnamigen Bühnen -Evergreen von
Bertolt Brecht und Kurt Weill. Das Lichtspiel v... mehr...