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<title>SPIEGEL ONLINE - Politik - Landtagswahl in Bayern 2003</title>
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<description>Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 05:29:00 +0100</pubDate>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Grüne nach der Bayern-Wahl: Sieg süß-sauer</title>
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<description>Die bayerischen Grünen haben in Bayern das beste Ergebnis ihrer Geschichte eingefahren. Doch was sollen sie damit angesichts der Zweidrittel-Mehrheit der CSU anfangen? Für die Parteispitze ist das wichtigste Ergebnis eher symbolischer Natur - die Grünen sind in Bayern angekommen.</description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2003 17:39:57 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Die bayerischen Grünen haben in Bayern das beste Ergebnis ihrer Geschichte eingefahren. Doch was sollen sie damit angesichts der Zweidrittel-Mehrheit der CSU anfangen? Für die Parteispitze ist das wichtigste Ergebnis eher symbolischer Natur - die Grünen sind in Bayern angekommen.]]></content:encoded>
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<title>Nach der Bayern-Wahl: Stoiber bietet SPD große Reformkoalition an</title>
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<description>Edmund Stoiber mischt nach seinem Triumph bei der Landtagswahl wieder selbstbewusst in der Bundespolitik mit. Der bayerische Ministerpräsident stellte der rot-grünen Bundesregierung in Aussicht, die Union werde bei den anstehenden Reformprojekten mitarbeiten.</description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2003 14:07:36 +0200</pubDate>
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<title>Schröders Wahlanalyse: Kanzler macht Reformängste für SPD-Debakel verantwortlich</title>
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<description>Trotz der verheerenden Niederlage der SPD in Bayern will Kanzler Gerhard Schröder an seinem Reformkurs festhalten. Dem Spitzenkandidaten Franz Maget gestand er zu, keine günstigen Bedingungen für seinen Wahlkampf gehabt zu haben.</description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2003 10:32:41 +0200</pubDate>
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<title>CSU-General Goppel im Interview: "Wenn die SPD nicht springt, wird sie Schwierigkeiten haben"</title>
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<description>Stoiber und die CSU auf Höhenflug: Zum ersten Mal haben die bayerischen Wähler ihnen eine Zweidrittel-Mehrheit beschert. SPIEGEL ONLINE fragte CSU-Generalsekretär Thomas Goppel, ob seine Partei nun total abhebt und was den Ministerpräsidenten jetzt noch in Bayern hält.</description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2003 09:53:32 +0200</pubDate>
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<title>Endergebnis: Stoiber holt 60,7 Prozent</title>
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<description>Zum Rekordsieg reichte es für Edmund Stoiber dann zwar doch nicht, aber zu einem "sensationellen und epochalen Ergebnis" seiner CSU. Nach der Landtagswahl kann der bayerische Ministerpräsident mit einer Zweidrittel-Mehrheit im Maximilianeum regieren.</description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2003 09:38:11 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Zum Rekordsieg reichte es für Edmund Stoiber dann zwar doch nicht, aber zu einem "sensationellen und epochalen Ergebnis" seiner CSU. Nach der Landtagswahl kann der bayerische Ministerpräsident mit einer Zweidrittel-Mehrheit im Maximilianeum regieren.]]></content:encoded>
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<title>CSU-Triumph in Bayern: Die süße Rache des Zweidrittel-Königs</title>
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<description>Das Ergebnis könnte deutlicher nicht sein: Die CSU regiert künftig mit einer Zweidrittel-Mehrheit im Parlament, Bayerns SPD verabschiedet sich ins politische Nirwana. Und Edmund Stoiber triumphiert - den Blick stets nach Berlin gerichtet.</description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2003 08:15:26 +0200</pubDate>
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<title>Analyse: CSU punktete auch bei den Jungen</title>
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<description>Wahlforscher sehen drei Gründe für den historischen CSU-Sieg: Das Tief der SPD auf Bundesebene, das schlechte Erscheinungsbild der bayerischen Genossen – und Edmund Stoibers Popularität.</description>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2003 19:36:00 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Wahlforscher sehen drei Gründe für den historischen CSU-Sieg: Das Tief der SPD auf Bundesebene, das schlechte Erscheinungsbild der bayerischen Genossen – und Edmund Stoibers Popularität.]]></content:encoded>
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<title>Bayern-Wahl: Stoiber holt Zweidrittel-Mehrheit, Debakel für SPD</title>
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<description>Edmund Stoiber hat bei der Landtagswahl die Zweidrittel-Mehrheit geschafft. Nach der jüngsten ARD-Hochrechnung lag die CSU bei 61,8 Prozent. Die SPD kam nur auf 18,6 Prozent. Den Grünen gelang mit 7,5 Prozent erneut der Einzug ins Parlament, die FDP scheiterte wieder - mit nur noch 2,4 Prozent.</description>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2003 19:29:19 +0200</pubDate>
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<title>Bayern-Wahl: Wiesn statt Wahllokal</title>
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<description>Bei der Landtagswahl in Bayern zeichnet sich eine deutlich geringere Wahlbeteiligung ab als 1998. Bei hochsommerlichem Wetter gab es dagegen beim Oktoberfest einen Besucherzuwachs. Rund eine Million Menschen strömten auf die Münchner Wiesn.</description>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2003 16:53:44 +0200</pubDate>
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<title>SPD in Bayern: In zwei Milliarden Jahren an die Macht</title>
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<description>Am Sonntag sind Landtagswahlen im Freistaat. Es sieht schlecht aus für die SPD. Möglicherweise droht gar eine Zwei-Drittel-Mehrheit der CSU. Doch der weithin unbekannte Spitzenkandidat der Sozialdemokraten kämpft unverdrossen. Allerdings auf hoffnungslos verlorenem Posten.</description>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2003 19:36:53 +0200</pubDate>
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<title>Ottfried Fischer im Interview: "Der Bayer ist ganz schön schizophren"</title>
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<description>Sie lieben Franz Josef Strauß, respektieren Edmund Stoiber, und am Sonntag werden sie ihr Kreuz da machen, wo sie es seit 41 Jahren machen. Aber im Grunde, sagt man, sind sie Anarchisten. Warum sind die Bayern so eigen, fragte SPIEGEL ONLINE einen, der es wissen muss: den Bayern, Kabarettisten und Schauspieler Ottfried Fischer.</description>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2003 16:00:08 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,278564,00.jpg" hspace="5" align="left" >Sie lieben Franz Josef Strauß, respektieren Edmund Stoiber, und am Sonntag werden sie ihr Kreuz da machen, wo sie es seit 41 Jahren machen. Aber im Grunde, sagt man, sind sie Anarchisten. Warum sind die Bayern so eigen, fragte SPIEGEL ONLINE einen, der es wissen muss: den Bayern, Kabarettisten und Schauspieler Ottfried Fischer.]]></content:encoded>
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<title>Edmund Stoiber: Der Unvollendete</title>
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<description>Bayern liegt ihm zu Füßen. Bei der Wahl am Sonntag könnte Stoiber einen historischen Sieg feiern. Aber das reicht ihm nicht. Für Stoibers verwundetes Ego gäbe es nur ein Heilmittel: Ein Triumph über Kanzler Schröder.
</description>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2003 11:55:23 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,279260,00.jpg" hspace="5" align="left" >Bayern liegt ihm zu Füßen. Bei der Wahl am Sonntag könnte Stoiber einen historischen Sieg feiern. Aber das reicht ihm nicht. Für Stoibers verwundetes Ego gäbe es nur ein Heilmittel: Ein Triumph über Kanzler Schröder.
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<title>"Titanic"-Satire in Bayern: "Wir geben auf. SPD"</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,266102,00.html#ref=rss</link>
<description>Angesichts ihrer katastrophalen Umfragewerte in Bayern hat sich die SPD jetzt aus dem Wahlkampf zurückgezogen, unter dem Motto "mit Anstand verlieren": Ist zwar nur ein Gag der Satire-Zeitschrift "Titanic", in Aschaffenburg wunderte sich jedoch kaum jemand über die frustrierten Genossen.</description>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2003 05:39:27 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Angesichts ihrer katastrophalen Umfragewerte in Bayern hat sich die SPD jetzt aus dem Wahlkampf zurückgezogen, unter dem Motto "mit Anstand verlieren": Ist zwar nur ein Gag der Satire-Zeitschrift "Titanic", in Aschaffenburg wunderte sich jedoch kaum jemand über die frustrierten Genossen.]]></content:encoded>
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<title>Grüner Wahlkampf in Bayern: Erfolgsrezept Sepp</title>
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<description>Umfragen sehen sie bei über acht Prozent, sie selbst betrachten sich als die eigentliche Opposition. Bayerns Grünen geht es relativ gut. Zu dumm, dass ihr beliebter Chef Sepp Daxenberger diesmal nicht zur Wahl steht. Der demonstriert derzeit noch in einer kleinen Gemeinde im Chiemgau, wie man die CSU entmachten kann.</description>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2003 15:24:28 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,292730,00.jpg" hspace="5" align="left" >Umfragen sehen sie bei über acht Prozent, sie selbst betrachten sich als die eigentliche Opposition. Bayerns Grünen geht es relativ gut. Zu dumm, dass ihr beliebter Chef Sepp Daxenberger diesmal nicht zur Wahl steht. Der demonstriert derzeit noch in einer kleinen Gemeinde im Chiemgau, wie man die CSU entmachten kann.]]></content:encoded>
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<title>CSU im Wahlkampf: SPD soll Neonazi-Vorfall nicht ausnutzen</title>
<link>http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,265811,00.html#ref=rss</link>
<description>CSU-Generalsekretär Goppel hat mahnend den Finger gegen die bayerische SPD erhoben. Sie solle die Ausspähung ihres Spitzenkandidaten Maget durch Neonazis nicht politisch ausschlachten. Bayerns Innenminister Beckstein bemühte sich, die Bedrohung für den Sozialdemokraten klein zu reden.</description>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2003 12:56:31 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[CSU-Generalsekretär Goppel hat mahnend den Finger gegen die bayerische SPD erhoben. Sie solle die Ausspähung ihres Spitzenkandidaten Maget durch Neonazis nicht politisch ausschlachten. Bayerns Innenminister Beckstein bemühte sich, die Bedrohung für den Sozialdemokraten klein zu reden.]]></content:encoded>
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<title>Monika Hohlmeier: Fürstentochter in der Schlangengrube</title>
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<description>Am Sonntag wählt Bayern - die CSU. Daran besteht im Freistaat kein Zweifel. Und doch tourt Wahlkämpferin Monika Hohlmeier durchs Land, als stünde ihre Zukunft auf dem Spiel. Tut sie auch, meint so mancher in der Partei und an den Stammtischen: Denn in fünf Jahren, so heißt es, will die Strauß-Tochter Edmund Stoiber beerben.</description>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2003 12:22:49 +0200</pubDate>
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<title>CSU: Stoiber will Berlin blamieren</title>
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<description>Die Landtagswahl am kommenden Wochenende in Bayern soll für CSU-Chef Edmund Stoiber auch zum Votum gegen die rot-grüne Politik in Berlin werden. Die Chancen für ein grandioses Ergebnis sind gut.Doch geht auch die Sorge um, CSU-Wähler könnten angesichts des sicheren Sieges zuhause bleiben. </description>
<pubDate>Sun, 14 Sep 2003 13:32:27 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,279281,00.jpg" hspace="5" align="left" >Die Landtagswahl am kommenden Wochenende in Bayern soll für CSU-Chef Edmund Stoiber auch zum Votum gegen die rot-grüne Politik in Berlin werden. Die Chancen für ein grandioses Ergebnis sind gut.Doch geht auch die Sorge um, CSU-Wähler könnten angesichts des sicheren Sieges zuhause bleiben. ]]></content:encoded>
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<title>Union: Edmund Stoiber kämpft um Stimmen in Bayern und denkt an höhere Aufgaben</title>
<link>http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28471043.html#ref=rss</link>
<description>Edmund Stoiber tourt wieder im Wahlkampfbus. Er fährt durch Bayern und denkt an Berlin. Von Matthias Geyer</description>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2003 00:00:00 +0200</pubDate>
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