DER SPIEGEL - 14.12.2009
Ortstermin: Thilo Sarrazin, der Lautsprecher der schweigenden Mehrheit, feiert ein Comeback in der Öffentlichkeit.
Eigentlich hatte der Vorstand der Bundesbank von Thilo Sarrazin verlangt, dass er zu diesem Thema nichts mehr sagt. Damals, in der en... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 26.01.2007
Die Nazis deportierten Tausende Kinder mit der Bahn in die Konzentrationslager. Lea Rosh will eine Ausstellung auf deutschen Bahnhöfen. Dafür ist ihr jedes Mittel recht - auch die Allianz mit dubiosen Fürsprechern. mehr...
DER SPIEGEL - 12.06.2006
Lea Rosh will die Skulpturen am Berliner Olympiastadion verhüllen.
Gäbe es die Dame nicht schon eine Weile, dann müsste man sie erfinden: Pünktlich zur Fußball-WM hat Lea Rosh, 69, Mitinitiatorin des Holocaust-Museums und Berlins inoffizielle Weltm... mehr...
DER SPIEGEL - 14.05.2005
Jüdische Repräsentanten beschweren sich bei Wolfgang Thierse über Lea Rosh.
Lea Rosh, Initiatorin des Berliner Denkmals für die ermordeten Juden Europas, erntet für ihren Plan, den Backenzahn und den Judenstern von zwei Holocaust-Opfern in eine der... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 13.05.2005
Lea Rosh hat mit ihrem Plan, einen Zahn in eine Stele einzulassen, auch die Mitglieder des Mahnmal-Fördervereins verärgert. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE fordert der Historiker Ernst Piper, Mitglied des Vereinsbeirats, endlich wieder über die Sache zu reden - und nicht über die Initiatorin. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 11.05.2005
Die Initiatorin des Holocaust-Mahnmals, Lea Rosh, will den Backenzahn eines jüdischen Opfers und einen Judenstern in einer Stele einlassen. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE erklärt der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, warum ihre Ankündigung in der jüdischen Gemeinde Empörung auslöst. mehr...
DER SPIEGEL - 10.11.2003
Holocaust-Mahnmal: Lea Rosh wusste von Degussa-Deal.
Wenige Tage vor der Entscheidung über den möglichen Ausschluss
der Firma Degussa vom Bau des Holocaust-Mahnmals in Berlin ist das
Kuratorium der Stiftung tief zerstritten - vor allem über das... mehr...
DER SPIEGEL - 03.11.2003
Ortstermin: Ein Besuch am Bauplatz des Holocaust-Mahnmals, wo
das Gedenken auch abwaschbar sein soll.
Hotel Adlon von hinten, Frank Gehrys DZ Bank, der Reichstag
ganz nah, Südfassade, auf seinen Türmen, im Postkartenhimmel,
wehendes Schwarz-Rot... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 27.10.2003
Lange war bekannt, dass die Stelen für das Berliner Holocaust-Mahnmal mit einer Imprägnierung der Firma Degussa behandelt werden. Jetzt erst soll es zum Baustopp kommen, da eine Degussa-Tochter in der NS-Zeit das Gift Zyklon B produziert hat. Hinter dem Streit um Pietät und Geschichtsbewusstsein könnte ein profaner Machtkampf im Baugewerbe stehen. mehr...
DER SPIEGEL - 23.07.2001
Eine Kampagne zur finanziellen Unterstützung des geplanten
Holocaust-Mahnmals in Berlin sorgt für Diskussionen. Aber was sagen
die Bürger?
Sie kommen vom Brandenburger Tor, zwei Ehepaare, nicht mehr
ganz jung. Sie gehen die Straße des 17. Juni e... mehr...