Bei einem Angriff auf mehrere Lehrer an einer Berufsschule in Ludwigshafen wurde nach Polizeiangaben ein Lehrer getötet. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger sei festgenommen worden.
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Der Abiturient Georg R. verletzt bei einem Anschlag am humanistischen
Gymnasium Carolinum
in
Ansbach
acht Mitschüler und einen Lehrer. Die Tat wurde offenbar lange im Voraus geplant.
Einer Schülerin fügt er eine lebensgefährliche Kopfverletzung zu, eine andere erleidet schwere Brandwunden. Der 18-Jährige selbst wird bei seiner Festnahme durch mehrere Schüsse schwer verletzt.
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Der 17-jährige
Tim K.
ermordet in der Albertville-Realschule im schwäbischen Winnenden 15 Menschen. Danach erschießt sich der Täter selbst.
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Im niedersächsischen Pattensen verletzen fünf Jungen im Alter von 15 und 16 Jahren einen Lehrer schwer. Sie waren dem Pädagogen aufgefallen, weil sie einen anderen Schüler angegriffen hatten. Als der Lehrer sich ihnen in den Weg stellt, wird er mit einer Metallstange niedergeschlagen.
Wegen eines Schulverweises schlägt ein 14-Jähriger im bayerischen Neu-Ulm seinen Lehrer mit zwei Fausthieben dienstunfähig.
In Dortmund schlägt ein 17-Jähriger einen Pädagogen im Klassenzimmer nieder und bedroht ihn mit einem Messer. Der Lehrer hatte sich ihm in den Weg gestellt, als der Jugendliche seine Ex-Freundin verfolgte.
In Biberach in Baden-Württemberg sticht ein 15-Jähriger mit einem Küchenmesser auf seinen Lehrer ein und verletzt ihn. Zuvor hatte er angegeben, mit dem Pädagogen über seine Nicht- Versetzung reden zu wollen.
Der
18-jährige Sebastian B.
schießt in seiner ehemaligen Schule im westfälischen
Emsdetten
um sich. Elf Menschen werden verletzt.
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Ein 16-jähriger Realschüler im fränkischen Coburg schießt während des Unterrichts auf seine Klassenlehrerin und verletzt eine Schulpsychologin. Danach tötet sich der Jugendliche. Die Lehrerin bleibt unverletzt. Der Schüler hatte die Tat angekündigt.
Bei einem
Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium
in
Erfurt
tötet der 19-jährige Schüler Robert Steinhäuser binnen zehn Minuten 16 Menschen und sich selbst. Unter den Toten sind zwölf Lehrer, die Schulsekretärin, zwei Schüler und ein Polizist. Steinhäuser war ein Jahr vor der Tat von der Schule verwiesen worden.
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In einer Berufsschule im oberbayrischen Freising tötet ein 22-Jähriger den Direktor und verletzt einen Lehrer schwer. Anschließend tötet er sich selbst. Zuvor hatte der schwer bewaffnete Täter in einer Firma zwei Ex-Kollegen erschossen.
Weil er von einem Realschulinternat in Brannenburg (Bayern) verwiesen wurde, schießt ein 16 Jahre alter Schüler dem Leiter der Anstalt in den Kopf und verletzt sich selbst schwer. Der 57-Jährige stirbt einige Tage nach dem Angriff.
Im sächsischen Meißen stürmt ein 15 Jahre alter Gymnasiast maskiert in ein Klassenzimmer. Er tötet vor den Augen der Schüler seine Lehrerin mit 2 Messern. Er hatte die Tat angekündigt und wird kurz darauf gefasst.
Beim Schulmassaker von Littleton
stürmen die beiden Schüler Eric Harris und Dylan Klebold die
Columbine High School
in Littleton im US-Staat Colorado und ermorden dort zwölf Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren und einen Lehrer. 24 weitere Menschen werden verletzt, bevor sich die beiden Amokläufer selbst das Leben nehmen.
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