Freitag, 24. Mai 2013
Wirtschaft


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Alle Artikel und Hintergründe

Berthold Huber: IG-Metall-Chef warnt vor Spaltung der Gesellschaft

SPIEGEL ONLINE - 15.05.2013

Die IG Metall hat bei der jüngsten Tarifeinigung größere Lohnerhöhungen herausgeholt als viele andere Gewerkschaften. Und das in einer Zeit, in der nur der Konsum Deutschland vor dem Rückfall in die Rezession bewahrt. Gewerkschaftschef Huber warnt vor der wachsenden Kluft zwischen den Branchen. mehr...

Das Wir entscheidet: Leiharbeitsfirma will SPD-Slogan verhindern

SPIEGEL ONLINE - 11.04.2013

"Das Wir entscheidet" - den neuen Wahlkampfslogan der Sozialdemokraten verwendet eine Leiharbeitsfirma bereits seit Jahren. Das Unternehmen prüft jetzt, wie es sich gegen die SPD wehren kann. Denn es sei ein Nachteil, mit Peer Steinbrück in Verbindung gebracht zu werden. mehr...

Interimsmanager: Die Elite der Zeitarbeiter

SPIEGEL ONLINE - 01.04.2013

Sie ziehen von Firma zu Firma und verdienen im Schnitt 930 Euro am Tag: Interimsmanager haben einen lukrativen, aber stressigen Job. Im Gegensatz zu Unternehmensberatern müssen sie sich nicht nur Konzepte ausdenken, sondern diese auch umsetzen. Von diesen Anpackern gibt es immer mehr. mehr...

Streit um Leiharbeiter: Amazon verklagt Betriebsrat

SPIEGEL ONLINE - 18.03.2013

Der Streit um Leiharbeiter bei Amazon eskaliert. Nun hat der Online-Händler sogar seinen Betriebsrat verklagt. Damit will das Unternehmen erreichen, 65 Arbeitskräfte weiterbeschäftigen zu können. mehr...

Urteil zu Tarifverträgen: Leiharbeiter erhalten rückwirkend mehr Lohn

SPIEGEL ONLINE - 13.03.2013

Es ist eine gute Nachricht für Zeitarbeiter: Zehntausenden Leiharbeitern steht nachträglich höherer Lohn zu, das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden. Allerdings dürfte es für viele schwer werden, tatsächlich Geld zu bekommen. mehr...

DGB-Kritik: Staat subventioniert Leiharbeit mit Hartz IV

SPIEGEL ONLINE - 26.02.2013

Tausende Leiharbeiter brauchen zusätzlich Hartz IV zum Leben. Laut DGB kostet das den Staat mehr als 300 Millionen Euro im Jahr. Die Allgemeinheit subventioniert damit Niedriglöhne, kritisieren die Gewerkschafter. mehr...

Schlechter bezahlt als Leiharbeit: Mieses Geschäft mit Werkverträgen

SPIEGEL ONLINE - 26.02.2013

Mit Werkverträgen versuchen immer mehr Arbeitgeber, den Mindestlohn für Leiharbeiter zu unterlaufen. Das führt zu einer gefährlichen Spaltung des Arbeitsmarkts: Am Ende sinken die Löhne überall. Die Politik hechelt bei der Regulierung hilflos hinterher. mehr...

DGB-Firmenbeteiligung: Gewerkschafter zahlen Leiharbeitern zu wenig

SPIEGEL ONLINE - 08.02.2013

Der DGB wettert gegen Leiharbeit - verdient aber selbst daran. Jüngst gelobten die Gewerkschafter Besserung, doch nach Informationen von SPIEGEL ONLINE zahlen sie den Beschäftigten noch immer weniger als diesen zusteht. mehr...

Grünen-Kritik: Regierung lässt Leiharbeiter im Stich

SPIEGEL ONLINE - 29.01.2013

Gestern festangestellt, heute Leiharbeiter in derselben Firma: Ein Gesetz sollte Missbrauch und Lohndumping bei Zeitarbeitern eindämmen. Doch die Kontrollen sind lax - nur rund 14 Prozent von mehr als 20.000 Betrieben wurden überprüft. mehr...

Firmenbeteiligung: Auch der DGB verdient an Leiharbeit

SPIEGEL ONLINE - 21.01.2013

Zeitarbeit ist in deutschen Unternehmen allgegenwärtig - und wird von den Gewerkschaften zum Teil scharf kritisiert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund mischt in dem Geschäft mit einer eigenen Firma mit und zahlt Löhne, die unter dem von DGB-Chef Sommer geforderten Mindestlohn liegen. mehr...


EU-Beschluss
Die Höchstarbeitszeit pro Woche beträgt 48 Stunden, durch individuelle Vereinbarung kann es aber auch mehr sein.
Allerdings kann die Bereitschaftszeit in aktive und inaktive Phasen gesplittet werden. Aktive Bereitschaftszeit gilt als Arbeitszeit, inaktive Bereitschaftszeit nicht.
Inaktive Bereitschaftszeit kann als Arbeitszeit berechnet werden, wenn nationale Gesetze dies vorsehen oder die Sozialpartner das vereinbaren.
Eine Arbeitszeit von mehr als 60 Wochenstunden ist nur ausnahmsweise und durch Vereinbarung der Tarifparteien möglich.
Für Beschäftigte, bei denen durch Ausnahmeregelungen die inaktive Bereitschaftszeit als Arbeitszeit gerechnet wird, gilt eine neue Obergrenze von 65 Stunden pro Woche.

Schröders Erbe: Die Reformen der "Agenda 2010"
Der Kündigungsschutz wurde flexibilisiert, heißt: Er besteht seit Januar 2004 nur für Betriebe mit mehr als zehn Arbeitnehmern (vorher fünf). Gesellen dürfen nun in einem Großteil der Handwerke nach sechs Jahren im Beruf auch ohne Meisterbrief einen Betrieb gründen. Eingangs- und Spitzensteuersatz sind auf schließlich 15 beziehungsweise 42 Prozent gedrückt worden.





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