Samstag, 18. Mai 2013
Wirtschaft


ThemaLeiharbeitRSS

Alle Artikel und Hintergründe

Umstrittene Praxis der Arbeitsagentur: Schnell vermittelt, schnell wieder arbeitslos

SPIEGEL ONLINE - 12.01.2013

Ein immer größerer Anteil der Arbeitslosen wird an Zeitarbeitsfirmen vermittelt. Offenbar auch deshalb, weil die Jobcenter so am einfachsten Erfolge vorweisen können. Jetzt will Arbeitsagentur-Chef Frank Jürgen Weise gegensteuern. mehr...

Leiharbeit: Lohndumping unter der 115

SPIEGEL ONLINE - 11.12.2012

Lohndumping? Prekäre Arbeitsverhältnisse? Beides nennt der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit schlimm - offiziell. Doch tatsächlich beschäftigen landeseigene Berliner Betriebe Mitarbeiter auf Dauer in Zeitarbeit und zu Niedriglöhnen. mehr...

Schwächere Konjunktur: BA-Chef befürwortet Kurzarbeit für Leiharbeiter

SPIEGEL ONLINE - 28.11.2012

Die Konjunktur in Deutschland schwächelt - jetzt hält Bundesagentur-Chef Frank-Jürgen Weise sogar eine Ausweitung der Kurzarbeit auf die Leiharbeit für denkbar. Dennoch ist er im Interview zuversichtlich: "Die gefühlten Risiken auf dem Arbeitsmarkt sind größer als die tatsächlichen." mehr...

Leiharbeit: Dumping-Löhne für Schreibkräfte im Bundestag

SPIEGEL ONLINE - 13.11.2012

Im Bundestag werden Schreibkräfte, die als Leiharbeiter beschäftigt sind, teilweise zu Niedriglöhnen beschäftigt. Sie verdienen laut ARD-Magazin "Report Mainz" so wenig, dass sie ihren Verdienst auf Hartz-IV-Niveau aufstocken müssen. mehr...

Unternehmen Irrsinn: Der Diener Gottes, ein Leiharbeiter

SPIEGEL ONLINE - 12.10.2012

Billig, willig und leicht loszuwerden: Was früher Sklaven waren, sind heute Zeitarbeiter. Sogar kirchliche Organisationen schmeißen feste Mitarbeiter raus, um sie danach günstig zu leihen. Die Zeitarbeit ist zu einem juristischen Schlupfloch verkommen, klagt Karriereberater Martin Wehrle. mehr...

Arbeitskampf der Flugbegleiter: Lufthansa macht erste Zugeständnisse

SPIEGEL ONLINE - 07.09.2012

Es ist ein erster Erfolg der Flugbegleitergewerkschaft Ufo: Die Lufthansa will allen Leiharbeitern am Standort Berlin eine Festanstellung anbieten. Das Angebot gilt als gutes Zeichen für den Tarifkampf. mehr...

Streit über Zeitarbeiter: Von der Leyen lässt Gewerkschaften abblitzen

SPIEGEL ONLINE - 18.07.2012

Die Arbeitsministerin enttäuscht die Gewerkschaften. Ursula von der Leyen will kein Gesetz zur Gleichstellung von Zeitarbeitern und Stammbeschäftigten. Ihre Begründung: Die Tarifparteien hätten ja bereits deutliche Verbesserungen für die Leiharbeiter erreicht. mehr...

Pflege: Zahl der Leiharbeiter steigt deutlich

SPIEGEL ONLINE - 05.07.2012

Altersheime und Kliniken stopfen ihre Personallücken zunehmend mit Leiharbeitern. Laut "Süddeutscher Zeitung" nahm deren Zahl seit 2005 um 400 Prozent zu. Die Linkspartei kritisiert, Teile der Branche sähen das Personal "ausschließlich als belastenden Kostenfaktor". mehr...

Leiharbeit in Kindergärten: Kitas zahlen Erzieherinnen Dumping-Löhne

SPIEGEL ONLINE - 12.06.2012

1000 Euro brutto pro Monat - so niedrig ist laut Linkspartei das Gehalt mancher Erzieherinnen in Sachsen. Die Frauen liegen damit rund 50 Prozent unter Tarif. Der "Saarbrücker Zeitung" zufolge gibt es einen drastischen Anstieg von Leiharbeit in Kindergärten. mehr...

Metall-und Elektroindustrie: 240.000 Leiharbeiter bekommen mehr Geld

SPIEGEL ONLINE - 22.05.2012

Das letzte Detail für den Tarifkompromiss in der Metall- und Elektroindustrie steht: Auch die 240.000 Leiharbeiter der Branche bekommen künftig mehr Geld. Die Einigung soll als Muster für andere Industriezweige gelten. mehr...


EU-Beschluss
Die Höchstarbeitszeit pro Woche beträgt 48 Stunden, durch individuelle Vereinbarung kann es aber auch mehr sein.
Allerdings kann die Bereitschaftszeit in aktive und inaktive Phasen gesplittet werden. Aktive Bereitschaftszeit gilt als Arbeitszeit, inaktive Bereitschaftszeit nicht.
Inaktive Bereitschaftszeit kann als Arbeitszeit berechnet werden, wenn nationale Gesetze dies vorsehen oder die Sozialpartner das vereinbaren.
Eine Arbeitszeit von mehr als 60 Wochenstunden ist nur ausnahmsweise und durch Vereinbarung der Tarifparteien möglich.
Für Beschäftigte, bei denen durch Ausnahmeregelungen die inaktive Bereitschaftszeit als Arbeitszeit gerechnet wird, gilt eine neue Obergrenze von 65 Stunden pro Woche.

Schröders Erbe: Die Reformen der "Agenda 2010"
Der Kündigungsschutz wurde flexibilisiert, heißt: Er besteht seit Januar 2004 nur für Betriebe mit mehr als zehn Arbeitnehmern (vorher fünf). Gesellen dürfen nun in einem Großteil der Handwerke nach sechs Jahren im Beruf auch ohne Meisterbrief einen Betrieb gründen. Eingangs- und Spitzensteuersatz sind auf schließlich 15 beziehungsweise 42 Prozent gedrückt worden.





Themen von A-Z
 
TOP



TOP