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Alle Artikel und Hintergründe

Lewis Hamilton gegen Nico Rosberg: Zwei Silberpfeile im Kampfmodus

SPIEGEL ONLINE - 06.04.2014

Drittes Rennen, dritter Sieg: Mercedes dominiert die Formel 1. Das Duell zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg birgt aber auch Konfliktpotential. Denn keiner der Silberpfeil-Piloten zieht zurück. mehr...

Großer Preis von Bahrain: Hamilton und Rosberg holen Mercedes-Doppelsieg

SPIEGEL ONLINE - 06.04.2014

Lewis Hamilton hat den Großen Preis von Bahrain gewonnen. Der Mercedes-Pilot verwies beim dritten Saisonrennen der Formel 1 seinen Teamkollegen Nico Rosberg auf den zweiten Platz. Weltmeister Sebastian Vettel wurde Sechster. mehr...

Großer Preis von Bahrain: Rosberg sichert sich die Pole, Vettel abgeschlagen

SPIEGEL ONLINE - 05.04.2014

Die Dominanz von Mercedes hält an: Beim Qualifying zum Großen Preis von Bahrain sicherte sich Nico Rosberg im Silberpfeil die Pole-Position. Zweiter wurde sein Teamkollege Lewis Hamilton. Weltmeister Sebastian Vettel erlebte dagegen eine weitere Enttäuschung. mehr...

Großer Preis von Bahrain: Hamilton im Training vor Rosberg

SPIEGEL ONLINE - 04.04.2014

Mercedes, mal wieder: Auch in den ersten beiden Trainings zum Großen Preis von Bahrain waren Lewis Hamilton und Nico Rosberg zu schnell für die Konkurrenz. Weltmeister Sebastian Vettel musste bereits den Motor tauschen. mehr...

Großer Preis von Australien: Vettel startet von Platz zwölf, Hamilton holt Pole

SPIEGEL ONLINE - 15.03.2014

Sebastian Vettel startet beim Saisonauftakt der Formel 1 aus dem Mittelfeld. Beim Qualifying zum Großen Preis von Australien landete der Weltmeister auf dem zwölften Platz - und profitierte noch von der Strafversetzung eines Konkurrenten. Die Pole sicherte sich Lewis Hamilton. mehr...

Formel-1-Auftakt: Mercedes im freien Training vorne, Vettel zufrieden

SPIEGEL ONLINE - 14.03.2014

Die Mercedes-Piloten bestätigten ihre starken Testfahrten und waren beim ersten Grand Prix des Jahres in Melbourne die Schnellsten im freien Training. Lewis Hamilton fuhr Bestzeit vor Nico Rosberg. Sebastian Vettel fuhr mit einem ganz besonderen Logo auf dem Helm. mehr...

Formel-1-Tests: Pérez mit Bestzeit, Hamilton mit Getriebeschaden

SPIEGEL ONLINE - 28.02.2014

Sergio Pérez hat sich auch am zweiten Tag der Formel-1-Tests in Bahrain in guter Form gezeigt. Der Force-India-Pilot sicherte sich die Bestzeit vor Ferrari-Star Fernando Alonso. Einen gebrauchten Tag erlebte dagegen Lewis Hamilton, der seinen Mercedes vorzeitig abstellen musste. mehr...

Formel-1-Tests: Rosberg mit Bestzeit - Vettel nur Zuschauer

SPIEGEL ONLINE - 22.02.2014

Der Weltmeister kommt einfach nicht in Fahrt, im wahrsten Sinne des Wortes: Am letzten Testtag in Bahrain ging Sebastian Vettel wegen Problemen mit dem Auto gar nicht erst auf die Strecke. Deutlich besser lief es hingegen für Nico Rosberg im Silberpfeil. mehr...

Formel 1 in Jerez: Hamilton beendet ersten Test im Reifenstapel

SPIEGEL ONLINE - 28.01.2014

Die Jungfernfahrt für Lewis Hamilton im neuen Silberpfeil endete gleich einmal ungeplant: Beim ersten Saison-Test im spanischen Jerez setzte er seinen nagelneuen Mercedes in den Reifenstapel. Auch Weltmeister Sebastian Vettel hatte anfänglich Probleme. mehr...

Mercedes-Pilot Hamilton: Alonso ist der Schnellste von allen

SPIEGEL ONLINE - 05.10.2013

Und wieder schießt ein Mercedes-Fahrer gegen Sebastian Vettel: Der Brite Lewis Hamilton ist überzeugt, der Weltmeister sei nur wegen seines Autos so gut. Seiner Meinung nach ist Fernando Alonso der beste Fahrer im Feld. Vor zwei Tagen war es noch Hamiltons Teamkollege, der Kritik an Vettel übte. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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