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Alle Artikel und Hintergründe

Syrische Flüchtlingskinder: Schon Sechsjährige müssen arbeiten

Syrische Flüchtlingskinder: Schon Sechsjährige müssen arbeiten

SPIEGEL ONLINE - 02.07.2015

Sie schuften auf Feldern, in Backstuben und Werkstätten: Immer mehr syrische Flüchtlingskinder werden einem neuen Bericht zufolge zum Arbeiten gezwungen - und werden darüber krank. Oft ernähren die Kinder ihre ganze Familie. mehr... Forum ]

Studentenleben in Beirut: Der IS ist weit weg - ungefähr zwei Autostunden

Studentenleben in Beirut: Der IS ist weit weg - ungefähr zwei Autostunden

SPIEGEL ONLINE - 26.06.2015

Spanien? Italien? Laaangweilig! Livia Gerster, 25, ging für ihr Auslandssemester nach Beirut. In einem der derzeit gefährlichsten Länder lernte sie, wie man mit Angst vor Terror lebt - und feiert. mehr...

Studentenleben in Beirut: Der IS ist weit weg - ungefähr zwei Autostunden

SPIEGEL ONLINE - 26.06.2015

Spanien? Italien? Laaangweilig! Livia Gerster, 25, ging für ihr Auslandssemester nach Beirut. In einem der derzeit gefährlichsten Länder lernte sie, wie man mit Angst vor Terror lebt - und feiert. mehr...

Diplomatie: Unfreundlicher Akt

DER SPIEGEL - 30.05.2015

Außenminister Steinmeier ist bei jüngster Nahostreise in schwieriges diplomatisches Gelände geraten. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ist bei seiner jüngsten Nahostreise Mitte Mai in schwieriges diplomatisches Gelände geraten. Steinmeier... mehr...

Entwicklungshilfe: 107 Millionen für syrische Flüchtlinge im Libanon

SPIEGEL ONLINE - 19.03.2015

1,2 Millionen syrische Flüchtlinge leben derzeit im Libanon. Die Bundesregierung will das Land nun mit Millionen Euro unterstützen. Nicht nur den Flüchtlingen soll geholfen werden, sondern auch den Libanesen. mehr...

Sexistische Beleidigungen: TV-Moderatorin schmeißt Islamist aus der Schalte

SPIEGEL ONLINE - 09.03.2015

"Halten Sie die Klappe, damit ich reden kann." Weil sie ihn auf die schwindende Zeit aufmerksam machte, beschimpfte ein Islamist die libanesische TV-Moderatorin Rima Karaki. Die wusste sich allerdings zu helfen. mehr...

EU-Kommission: Hilfe zur Selbsthilfe

DER SPIEGEL - 14.02.2015

Die IMG und ihr Chef Dino Bicciato kassierten zig Millionen Euro für Aufträge der EU. Ermittler vermuten ein falsches Spiel. Dino Bicciato, 67, beherrscht den großen Auftritt. Der Italiener mit französischem Wohnsitz und Büros in Belgrad und Saraje... mehr...

Autobombe: CIA und Mossad sollen Hisbollah-Kommandeur getötet haben

SPIEGEL ONLINE - 31.01.2015

Einem Medienbericht zufolge haben sich amerikanische und israelische Geheimdienste 2008 zusammengetan, um ein führendes Hisbollah-Mitglied zu töten. Bis heute ranken sich wilde Spekulationen um den Tod des Kämpfers. mehr...

Angriff auf Blauhelmtruppe: Spanien gibt Israel Schuld an Tod von Uno-Soldat

SPIEGEL ONLINE - 29.01.2015

"Die Gewalt ging von der israelischen Seite aus": Die Regierung in Madrid kritisiert Jerusalem scharf. Die israelische Armee hatte einen Uno-Posten beschossen, dabei kam ein spanischer Blauhelm-Soldat ums Leben. mehr...

Grenz-Gefechte: Uno-Sicherheitsrat berät über Hisbollah-Attacke auf Israel

SPIEGEL ONLINE - 28.01.2015

Die Uno in New York verlangt Aufklärung: Bei einem Schlagabtausch im Grenzgebiet zwischen Israel und dem Libanon waren zwei israelische Soldaten und ein spanischer Blauhelm ums Leben gekommen. mehr...

Grenze zum Libanon: Mehrere Tote bei Hisbollah-Angriff auf israelischen Armeekonvoi

SPIEGEL ONLINE - 28.01.2015

Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah droht erneut zu eskalieren: Die libanesische Miliz hat einen Armeekonvoi angegriffen und mindestens zwei Soldaten getötet. Bei israelischen Luftschlägen im Südlibanon kam ein Uno-Soldat ums Leben. mehr...

Neue Front Golanhöhen: Israel unterstützt indirekt Dschihadisten

SPIEGEL ONLINE - 22.01.2015

Die Golanhöhen sind zum Kriegsschauplatz geworden. Syrer, Libanesen, Iraner und Israelis mischen in der Pufferzone mit. Israel bekämpft dort eine Terrororganisation - und hilft gleichzeitig einer anderen. mehr...


Länderlexikon
Wichtigste Eckdaten

Eigenname: Libanesische Republik

Offizieller Eigenname: Al-Jumhuriya al-Lubnaniya

Staatsoberhaupt: Michel Suleiman
(Amtszeit abgelaufen); Tammam Salam (amtierend)

Regierungschef: Nadschib Mikati (zurückgetreten; amtierend); Tammam Salam (designiert)

Außenminister: Adnan Mansour (seit Juni 2011); Gebran Bassil (designiert)

Staatsform: Republik

Mitgliedschaften: Uno

Hauptstadt: Beirut

Amtssprache: Arabisch

Religionen: mehrheitlich Muslime (etwa 60%), Christen (etwa 40%)

Fläche: 10.452 km²

Bevölkerung: 4,228 Mio. Einwohner

Bevölkerungsdichte: 406 Einwohner/km²

Bevölkerungswachstum: 0,8%

Fruchtbarkeitsrate: 1,8 Geburten/Frau

Nationalfeiertag: 22. November

Zeitzone: MEZ +1 Stunde

Kfz-Kennzeichen: RL

Telefonvorwahl: +961

Internet-TLD: .lb

Mehr Informationen bei Wikipedia | Arabien-Reiseseite

Wirtschaft
Währung: 1 Libanesisches Pfund (L£) = 100 Piastres zum Währungsrechner hier...

Bruttosozialprodukt: 40,668 Mrd. US$

Wachstumsrate des BIP: 9,0%

Anteile am BIP: Landwirtschaft 5%, Industrie 17%, Dienstleistungen 78%

Inflationsrate: 1,2% (2009)

Arbeitslosenquote: 9,0% (2007)

Staatseinnahmen: 8,4279 Mrd. US$ (2009)

Steueraufkommen (am BIP): 17,3%

Staatsausgaben: 11,3877 Mrd. US$ (2009)

Handelsbilanzsaldo: -8,615 Mrd. US$

Export: 21,600 Mrd. US$

Hauptexportgüter: Schmuck (31,55%), Maschinen und Elektrogeräte (14,6%), Metalle (9,0%), Nahrungsmittel (8,1%), chemische Erzeugnisse (6,6%), Papier und Pappe (6,6%) (2009)

Hauptausfuhrländer: Vereinigte Arabische Emirate (10,0%), Schweiz (9,5%), Syrien (6,4%), Saudi-Arabien (6,0%), Türkei (6,0) (2008)

Import: 30,215 Mrd. US$

Hauptimportgüter: Brennstoffe (20,5%), Fahrzeuge (14,9%), Maschinen und Elektrogeräte (11,9%), chemische Erzeugnisse (8,4%) (2009)

Hauptlieferländer: USA (10,9%), Frankreich (9,7%), Volksrepublik China (8,9%), Deutschland (7,6%), Italien (7,5%) (2009)

Landwirtschaftliche Produkte: Kartoffeln, Tomaten, Gurken, Zitrusfrüchte, Wein; illegal: Haschisch

Rohstoffe: Braunkohle, Eisenerz
Gesundheit, Soziales, Bildung
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 8,5%

Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 1,8%

Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung (am BIP): 2,1%

Medizinische Versorgung: Ärzte: 3,5/1000 Einwohner

Säuglingssterblichkeit: 11/1000 Geburten

Müttersterblichkeit: 26/100.000 Geburten

Lebenserwartung: Männer 70 Jahre, Frauen 74 Jahre

Schulpflicht: nein
Energie, Umwelt, Tourismus
Energieproduktion: 0,2 Mio. Tonnen Öleinheiten (ÖE)

Energieverbrauch: 5,2 Mio. t ÖE

Geschützte Gebiete: 0,5% der Landesfläche

CO2-Emission: 13,3 Mio. t

Energieverbrauch/Kopf: 1250 kg ÖE

Verwendung des Süßwassers: Landwirtschaft 60%, Industrie 11%, Haushalte 29%

Zugang zu sauberem Trinkwasser: 100% der städtischen und ländlichen Bevölkerung

Tourismus: 1,844 Mio. Besucher

Einnahmen aus Tourismus: 7,157 Mrd. US$
Militär
Allgemeine Wehrpflicht: nein

Streitkräfte: 59.100 Mann (Heer 57.000, Marine 1100, Luftwaffe 1000)

Militärausgaben (am BIP): 4,1%
Nützliche Adressen und Links

Libanesische Botschaft in Deutschland
Berliner Str. 127, D-13187 Berlin
Telefon: +49-30-4749860 Fax: +49-30-47487858
E-Mail: lubnan@t-online.de

Deutsche Botschaft im Libanon
B.P. 11-2820 Riad El-Solh, Beirut 1107 2110
Telefon: +961-4-935000 Fax: +961-4-935001
E-Mail: info@beirut.diplo.de

Länder- und Reiseinformationen des Auswärtigen Amts

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